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Donnerstag, 2. Juli 2009

Gradeinteilung der Cellulite nach Nürnberger & Müller

Stadium 0: Keine Anzeichen einer Orangenhaut, auch nicht bei der Hautfaltenmessung

Stadium 1: Anzeichen einer Orangenhaut, nur bei der Hautfaltenmessung

Stadium 2: Anzeichen einer Orangenhaut beim Stehen, diese verschwinden beim Hinlegen

Stadium 3: Anzeichen einer Orangenhaut beim Stehen und im Liegen.

Dienstag, 2. Juni 2009

Faktoren, die Cellulite fördern

Laut Statistik sind 80 bis 90 % der Frauen mehr oder weniger von Cellulite betroffen. Ob Sie zu den 10% Glücklichen gehören, die keine Cellulite haben, oder zu der grossen Mehrheit mit Dellen, ist Schicksal. Haben Sie eine Neigung zu Cellulite, beachten Sie die Faktoren, welche die Cellulite begünstigen.

- Es gilt als gesichert, dass hormonelle Veränderungen (Pubertät, Schwangerschaft, Menopause) die Cellulite beeinflussen. Das gilt auch für Hormone die von aussen zugeführt werden, wie die Anti-Baby Pille.

- Bewegungsmangel führt zu einer schlechten Durchblutung des Gewebes. Es steht zu wenig Sauerstoff für die Fettverbrennung zur Verfügung. Zudem gibt Bewegungsmangel schlaffe Muskeln, was nicht wirklich attraktiv aussieht.

- Eine mangelnde Blutversorgung (Krampfadern, Rauchen, Alkohol) führt zu Wasseransammlungen in den Zellzwischenraümen. Dadurch wird der Stoffwechsel beeinträchtigt, was die Neigung zur Cellulite noch verstärkt.

Die modernen Ernährungsgewohnheiten sind noch zu erwähnen: Fast Food, süsse Getränke, Energydrinks (PH-Wert 2,5 bis 3!) um nur einige zu nennen, bringen die Cellulite zum Erblühen :-)

Donnerstag, 14. Mai 2009

Peeling mit gemahlenem Kaffee gegen Cellulite

Eine liebe Kundin aus der Ukraine hat mir gerade erzählt, dass sie gemahlenen Kaffee benutzt um Ihre «Problemzonen» zu peelen. Diese Methode soll in Russland sehr populär sein.

Die Anwendung ist einfach: Das Pulver mit etwas Wasser benetzen und auf der feuchten Haut sanft einmassieren. Fertig.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Koffein wirkt entwässernd.
- Kaffee ist verhältnismässig günstig.
- Es duftet fein.
- Man kann selber bestimmen, wie grob das Pulver sein soll.

Der Extra-Tipp: Grüner Kaffee soll besonders angenehm sein :-)

Freitag, 10. April 2009

Süssgetränke im Säuretest

Energy-Drinks sind ein gutes Geschäft: Im letzten Jahr nahm der Verkauf um 15 Prozent zu. In der Schweiz werden jährlich 24 Millionen Liter Energy-Drinks verkauft.

Aber: Säurehaltige Getränke wie Energy-Drinks und andere Süssgetränke greifen den Zahnschmelz an. Die abgetragene Zahnsubstanz geht dann für immer verloren. Der Zahnarzt spricht von Zahnerosion. Heute leiden 15 Prozent der Schweizer Bevölkerung darunter.

«Kassensturz» hat den Säuregehalt von Süssgetränken und Energy-Drinks im Labor testen lassen. Ergebnis: Der PH-Wert von den getesteten Getränken liegt zwischen 2,4 und 3,5.

Zum Vergleich hat Essig einen PH-Wert von 2,5. (Aber, wer käme schon auf den Gedanken, 2 dl gesüssten Essig zu trinken?)

Abgesehen von den Zahnschäden, hat ein hoher Säuregehalt einen sehr schlechten Einfluss auf die Cellulite. Darüber habe ich schon hier und hier berichtet. Also, aufgepasst die Damen: Energy-Drinks sind nichts für die Bikini-Figur :-)

Freitag, 6. März 2009

Francis an der Beauty-Messe

An Wochenende werde ich an der Beauty-Messe in Zürich die Lipomassage vorstellen. Jeweils um 10.00 und um 15.00 Uhr (Samstag und Sonntag) zeige ich live wie die Behandlung abläuft.

Samstag, 27. September 2008

Unsinn einer Crash-Diät

Übergewicht kann Cellulite verstärken. Eine langsame Gewichtsreduktion durch gezielte, ausgewogene Ernährung und regelmässige Bewegung ist eine wirksame Massnahme im Kampf gegen Cellulite. Von einer Crash-Diät mit dem Jo-Jo-Effekt hingegen raten Experten ab. Sie wirkt durch die extreme Gewichtsreduktion in kurzer Zeit eher kontraproduktiv, denn das Bindegewebe wird zusätzlich geschwächt.

Zur Prävention und Minderung bestehender Cellulite sind folgende Ernährungsempfelungen zu beachten:

Trinken Sie genügend Flüssigkeit

- Pro Tag mindestens zwei Liter ungesüsste Getränke (Wasser, Mineralwasser nature, ungesüsster Kräuter- oder Früchtetee)

Essen Sie vitamin- und mineralstoffreich

- Fünf Portionen Früchte und Gemüse pro Tag
- Mindestens ein Vollkornprodukt pro Tag (Vollkorn-Flocken, -Brot, -Getreide, Hülsenfrüchte ...)

Essen Sie fettbewusst
- Fettarme Milchprodukte bevorzugen
- Fettarmes Fleisch und fettarmen Fisch wählen
- Vorsicht bei versteckten Fetten (Wurstwaren, Fertigprodukte)
- Beim Kochen nur wenig Fett verwenden (30g sichtbares Fett pro Tag)

Meiden Sie Zuckerhaltiges
- Maximal eine kleine Portion Süsses pro Tag

Trinken Sie nur mässig Kaffee und Alkohol

- Maximal drei Tassen Kaffee pro Tag
- Maximal ein bis zwei Gläser Rotwein pro Tag

Donnerstag, 11. September 2008

So kommt es zu Cellulite

Cellulite ist ein Phänomen, das nur bei Frauen auftritt. Zwei kleine, aber feine Unterschiede sind dafür verantwortlich:

Die weibliche Ober- und Lederhaut ist dünner als die des Mannes, aber die Fettkammern sind grösser. Bei der Frau können sich die Fettzellen bis zum Zehnfachen ihres Volumens aufblähen. Da das weibliche Bindegewebe nur locker vernetzt ist (um eine Dehnung während einer Schwangerschaft zu ermöglichen), können sich diese Fettkammern bis nach aussen hin sichtbar durchdrücken. Dadurch entsteht das typisch genoppte Hautbild der Cellulite. Wenn sich die Fettzellhaufen prall füllen, drücken sie auf die Blutgefässe und Lymphbahnen. Die Sauerstoffversorgung leidet, Stoffwechselschlacken werden schlechter abtransportiert und Flüssigkeit staut sich im Gewebe.

Die weiblichen Sexualhormone, die Östrogene, sorgen zusätzlich für ein weiches, dehnbares Bindegewebe. Sie fördern aber auch die Bildung von Fettzellen und Wassereinlagerungen und damit auch die Cellulite. Mit zunehmendem Alter verringert sich ausserdem noch die Spannkraft des Bindegewebes.

Beim Mann führen die Testosterone dagegen zu einer strafferen Bindegewebsstruktur und einer eingeschränkten Bildung von Fettzellen.

Samstag, 6. September 2008

6minütiges Gratis-Video: Tipps gegen Cellulite

Um die Cellulite erfolgreich zu behandeln, gibt es unzählig viele Tipps. Die zehn besten davon habe ich für Sie zusammengestellt.

Die druckfähige PDF-Fassung finden Sie hier

Wollen Sie die Tipps lieber von mir selbst hören? Dann bitte hier lang...


Samstag, 16. August 2008

Wiederherstellung einer ausgeglichenen Säure-Basen-Bilanz

Zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes ist es entscheidend
- die Säurezufuhr zu reduzieren
- die Basenzufuhr zu erhöhen
- die Säureausscheidung zu verbessern

Folgende Massnahmen können getroffen werden:
- Veränderung des Essverhaltens: Weniger Eiweiss (=weniger Fleisch und Käse), weniger Zucker, dafür mehr Gemüse und Früchte (5 Portionen pro Tag!)
- Regulierung der Darmflora
- Einnahme einer Basemischung
- Körperliche Aktivität, entsprechend dem Fitnessstand
- Förderung der Ausscheidungsorgane (Niere, Leber, Galle) mit viel Trinken, Schwitzen (z.B. Sauna), pflanzlichen Präparaten (z.B. bitterstoffhaltige Pflanzen wie Artischocke, Wermut usw.)
- Reduktion des Genussmittelkonsums (Alkohol, Rauchen, Coffein)
- Stressmanagement

Verwandte Artikel:
Säure / Basen Gleichgewicht
Die 10 besten Tipps gegen Cellulite

Samstag, 31. Mai 2008

Cellulite: typisch weiblich

Mehr als 80% aller Frauen – unabhängig vom Alter – neigen zu Cellulite. Jede dritte Frau leidet stark darunter. Bei den unschönen Dellen an Oberschenkel, Po, Bauch und Oberarmen – sie können im fortgeschrittenen Stadium auch schmerzhaft sein – handelt es sich um eine lokale mehr oder weniger starke Veränderung des Bindegewebes und des Unterhautfettgewebes.

Cellullite ist ein typisch weibliches Problem. Zurückzuführen ist sie auf den niedrigen Androgenspiegel und den Bau der weiblichen Unterhaut: Diese besteht vor allem aus Fettzellen. Die Fettzellen schwimmen nicht einfach einzeln herum, sondern bilden Gruppen, deren Formen sich mit kleinen Säcken vergleichen lassen. Dünne Fasern im Bindegewebe trennen die Säcke. Drückt man die Haut einer Frau zwischen zwei Fingern zusammen, zeichnet sich diese Bauweise des Unterhautfettgewebes durch die Haut ab.

Das Unterhautfettgewebe von Männern hingegen ist anders angelegt. Die dünnen Fasern liegen nicht parallel, sondern sind vernetzt. Kreuz und quer verlaufenden Seilen gleich stabilisieren die Fasern das Fettgewebe. Dank diesem Gerüst wellt sich die Haut selbst bei übergewichtigen Männern kaum.

Entstehung der Cellulite
Bei Frauen mit Cellulite sind die Fettlappen vergrössert. Sie drücken auf die umliegenden Blut- und Lymphgefässe. Blut- und Lymphkreislauf sind gestört, deshalb bleiben die Stoffwechselschlacken liegen. Dies verschlechtert oder verunmöglicht die Zellernährung. Die dünnen Fasern, welche die Fettlappen trennen, werden härter und ziehen sich zusammen. Dadurch treten die Fettlappen durch die Haut vor: Die typische Orangenhaut ist sichtbar.

Die Stadien der Cellulite

Stadium 1
Die Cellulite ist nur erkennbar, wenn die Haut zusammengeschoben wird mit gespreiztem Daumen und Zeigefinger beider Hände («Kneiftest»).

Stadium 2
Sobald das sog. «Matrazenphänomen» im Stehen sichtbar wird. Im Liegen zeigt die Haut keine Veränderung, sie ist glatt.

Stadium 3
Im Liegen und im Stehen sind die Strukturen im Gewebe ohne «Kneiftest» sichtbar.

Samstag, 10. Mai 2008

Säure / Basen Gleichgewicht

Die Übersäuerung ist bei unseren Ess- und Lebensgewohnheiten sowie auch bei den herrschenden Umweltbedingungen eine der häufigsten Ursachen für Störungen unseres Stoffwechsel-Gleichgewichtes. Die Regulation des Säure-Basen-Haushaltes ist eine grundlegend wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Cellulitebehandlung.

Ursachen der Übersäuerung
Werden mehr Säuren zugeführt als ausgeschieden, kommt es zur Übersäuerung.
Wir können Säuren über die Atemluft (in Form von CO2), über die Nieren, Stuhl oder Schweiss loswerden.

Die wichtigsten äusseren Faktoren von Übersäuerung:
- Essen von zuviel säurebildenden (Eiweiss), bzw. von zuwenig basenbildenden Lebensmitteln (Gemüse!)
- Umweltemissionen
- Mineralstoff- und Spurenelementmängel in den Böden (und dementsprechend geringere Mikronährstoff-Anteile in unseren Lebensmitteln). Der saure Regen verdrängt die lebensnotwendigen basenbildenden Mineralstoffe aus der Humusschicht in tiefere Schichten.
- Mineralstoffverluste bei der Nahrungszubereitung (Waschen, Kochen)
- Zu geringe Flüssigkeitszufuhr
- Alkoholkonsum
- Rauchen
- Bewegungsarmut (verminderte Säureausscheidung)
- Stress
- Alle Einflüsse, die zu einem Mineralstoff- und Spurenelementmangel (insbesondere Ca, Mg, Na, K, Zn, Mn) führen
- Langzeiteinnahmen von gewissen Medikamenten (z.B. Salicylate in Schmerz- und - Grippemitteln)

Die wichtigsten inneren, stoffwechselbedingten Faktoren
- Darmmilieu-Veränderungen, z.B. durch falsche Essgewohnheiten
- Verdauungsstörungen und daraus entstehende Darmgärungen
- Mineralstoff-Mängel (Ca, Mg, Na, K, Zn, Mn)
- Chronische Nieren- Funktionsstörungen
- Diabetes mellitus
- Fieber
- Allgemeiner und lokaler Sauerstoff-Mangel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Durchblutungsstörungen

Was sind Säuren?
Säuren sind chemische Verbindungen, die ein positiv geladenes Wasserstoff-Ion (H+) enthalten. Schwefel, Phosphor, Chlor, Fluor, Jod und Silizium sind Elemente, die im Körper als Säurebildner gelten.

Was sind Basen?
Basen sind chemische Verbindungen, die eine negativ geladene sog. Hydroxylgruppe (OH-) enthalten. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Mangan sind Elemente, die im Körper Basen bilden können.

Der pH-Wert
Der pH-Wert dient dazu, um festzustellen, ob in einer Flüssigkeit mehr Säuren oder Basen anwesend sind. Er ist das Mass für die Konzentration von freien Wasserstoff-Ionen. Der Messbereich des pH-Wertes liegt zwischen 0 (stark sauer) bis 14 (stark basisch). Bei pH 7 bezeichnet man den pH-Wert als neutral. Säuren und Basen befinden sich im Gleichgewicht.

Verwandte Artikel:
Wiederherstellung einer ausgeglichenen Säure-Basen-Bilanz

Samstag, 16. Februar 2008

Die 10 besten Tipps gegen Cellulite

Um Cellulite erfolgreich zu behandeln, hilft manchmal schon die Einhaltung der folgenden Tipps:

1. Säure-Basen-Haushalt

Die Übersäuerung ist bei unseren Ess- und Lebensgewohnheiten sowie auch bei den herrschenden Umweltbedingungen eine der häufigsten Ursachen für Störungen unseres Stoffwechsel-Gleichgewichtes. Eine Übersäuerung führt u.a. dazu, dass Säureschlacken sich im Gewebe ablagern. Zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes ist es entscheidend, die Säurezufuhr zu reduzieren, die Basenzufuhr zu erhöhen und die Säureausscheidung zu verbessern. Alle folgenden Tipps helfen Ihnen dabei.
Empfehlenswert ist zudem die Regelmässige Einnahme einer Basenmischung und/oder eines Basentees.

2. Ernährung

Ernähren Sie sich ausgewogen mit viel Obst und Gemüse und reduzieren Sie den Anteil an tierischem Eiweiß (Fleisch, Käse, Milch, Quark) in Ihrer Nahrung. Wichtig ist, dass der Körper ausreichend mit Mineralien, Spurenelementen (Kalium, Kalzium, Eisen, Kupfer, Zink) und Vitaminen versorgt wird, hier vor allem Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin D und Vitamin E. Weiter sind Kieselsäure oder pulverisierte Kieselerde empfehlenswert. Sie enthalten viel Silizium, welches das Gewebe strafft.

3. Trinken

Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter stilles Wasser oder auch Kräuter- und Früchtetees. Schlackstoffe werden so direkt aus dem Körper herausgespült und lagern sich gar nicht erst ein. Zudem haben Forscher des Deutschen Instituts für Ernährung in Potsdam herausgefunden, dass der tägliche Konsum von zwei Liter Wasser (am besten Leitungswasser) den Energieumsatz um 100 Kilokalorien erhöht.

4. Massagen

Massagen fördern die Durchblutung und den Austausch von Gewebeflüssigkeit. Kreisende Bewegungen , aber auch Zupfen (indem Sie kleine Hautpartien zwischen zwei Finger anheben und dann wieder fallen lassen) regen den Stoffwechsel an. So werden Gifte entsorgt und Nährstoffe ins Gewebe gebracht.

5. Bürstenmassagen

Bürstenmassagen (Bürste oder Sisal-Handschuh) am ganzen Körper erhöhen die Durchblutung und regen den Stoffwechsel an, alte Hautschichten werden dabei sanft mechanisch abgetragen. Nach dem Bürsten ev. Cellulite-Crèmes verwenden.

6. Salzbäder

Baden Sie mit Meersalz (am besten Salz aus dem Toten Meer) und entsäuern Sie somit direkt über die Haut. Sie ist eines der größten Ausscheidungsorgane.

7. Packungen

Sie fördern die Durchblutung, straffen das Gewebe und setzen Kalt-Warm-Reize, die das Kontraktionsvermögen des Gewebes aktivieren. Darüber hinaus führen Algen-Packungen dem Gewebe Mineralien, Spurenelemente (Kalium, Kalzium, Eisen, Kupfer, Zink) und Vitamine zu (Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin D und Vitamin E).

8. Sport

Bewegen Sie sich viel. Hier ist es egal, ob Sie joggen, walken, Inline-skaten oder schwimmen. Sämtliche Sportarten fördern die Durchblutung und unterstützen somit den Abtransport der Schlacken aus Ihrem Körper.

9. Crèmes

Die vom Handel angebotenen Produkte enthalten vielfältige Substanzen. Über die Pflege und Straffung hinausgehend gibt es Wirkstoffe, die bestimmte Hormon-Rezeptoren an der äusseren Fettzellwand aktivieren, die Fettspaltung mobilisieren und die Neueinlagerung von Fett weitgehend blockieren.

10. Entspannung

Meiden Sie Stress und entspannen Sie sich!


Viele dieser Tipps erhöhen insgesamt das Wohlbefinden. Entspannen Sie sich und gönnen Sie sich was Gutes. Das Wohlfühlen sollte im Vordergrund stehen. Wer negative Ansichten, auch in Bezug auf seinen Körper, bevorzugt, der wird auch immer etwas Negatives finden.

11. Der elfte Tipp gratis dazu

Denken Sie sich schön und zufrieden!