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Dienstag, 18. August 2009

Empfehlenswert: Doc Ramadanis Podcast

Dr. med. Marco Ramadani ist niedergelassener Arzt in eigener Privatpraxis für Hypnotherapie und Klinische Hypnose in Neu-Ulm. Er produziert seit Mai 2009 einen Podcast mit den Themen Hypnose, Hypnotherapie, Persönlichkeitsentwicklung und Lebenenergie.

Ich zitiere Doc Ramadani:

«Wie kommen wir Menschen optimal mit unserem Leben zurecht, obwohl die äußeren Umstände manchmal widrig sind? – Darum soll es in meinem Podcast gehen, der heute offiziell mit der ersten Folge startet. In Doc Ramadanis Podcast geht es vor allem darum, was wir Menschen tun können, damit wir trotz manchmal ungünstiger Großwetterlage einen hilfreichen Umgang mit uns selbst finden? – Am besten, indem wir unseren Organismus fragen! An vielem in dieser Welt können wir nämlich oft wenig ändern – etwas können wir aber immer tun: wir können wertschätzend und respektvoll mit uns selbst umgehen.»

So ist es.
Meine Empfehlung: Am besten sofort reinhören: Doc Ramadanis Podcast

Dienstag, 14. Juli 2009

Zwitschern mit Bodyteam?

Ultra-Kurze Nachrichten auf die Bodyteam-Twitter-Seite :-)

An besten logen Sie sich gleich ein und klicken aus das Symbol:

Montag, 13. April 2009

Die Zecken sind wieder da


127 Menschen sind in 2008 infolge eines Zeckenstichs an der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) erkrankt. Eine Sensibilisierungs­kampagne in der Deutschschweiz soll die Gefahr durch Zecken erneut ins Bewusstsein rücken.

Die angelaufene Kampagne, initiiert durch die beiden Pharmaunternehmen Novartis Pharma Schweiz AG und Baxter AG, will die Gefahr durch Zecken ins Bewusstsein der Menschen rücken. Die Kampagne findet ausschliesslich im Internet statt. Als Plattform dient die eigens aufgebaute Internetplattform zeck-o-schreck.ch.

Dienstag, 10. März 2009

Ich bin glücklich

Ich habe meine Webseite komplett neu gestaltet. Neuer Design, neue Inhalte, neue Technologie. Die Firma Inconet in Frankfurt hat mich für den technischer Teil von Typo3 sehr geholfen. Besonders schön geworden ist das Gutscheinsystem. Es ist fast schon eine Shop-Lösung daraus geworden. Besten Dank an Tony und Frank.

Was Inhalt und Strategie betrifft, kann ich auf den Stoff aus das Internetpower-Seminar von hpz.com zurückgreifen. Danke Hanspeter.

Also, hier ist das Wunderding: www.bodyteam.ch

Ich freue mich auf ein Feedback!

Montag, 2. März 2009

Mogelpackung Kinderschuhe: Was draufsteht ist fast nie drin

Passende Kinderschuhe zu finden ist wahrlich nicht einfach - für Eltern wie für Kinder eine leidvolle Erfahrung.

Woran liegt das? Dieser Frage ist ein österreichisches Forschungsteam nachgegangen. Es führte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Liechtenstein 42 Kinderfuss-Messtage durch.

Die Forscher untersuchten die Passform der Strassen- und Hausschuhe bei 858 Kindern
Das Resultat:
- Mehr als die Hälfte der Kinder tragen zu kurze Schuhe.
- Nur 3% der Kinderschuhe haben die korrekte Innenlänge. Wo also etwa Grösse 30 draufsteht, ist nur 29, 28, 27 - manchmal auch nur 26 "drinnen".

Zudem konnte nachgewiesen werden, dass Kinder im Alter von 6-10 Jahren die Passform von Kinderschuhen nicht beurteilen können. Kinder bezeichnen zu kurze Schuhe meistens als „passend”.

Auf die Website Kinderfüsse.com finden einige Tipps für den Kauf von Kinderschuhen.

Montag, 2. Februar 2009

Abtauchen, ohne nass zu werden

Woh!... Gerade gelesen in Tagesanzeiger digital:

Google revolutioniert das Weltbild

Die neue Version von Google Earth geht den Weltmeeren auf den Grund. Mit der Version 5.0 können Sie sich über die Weltmeeren informieren. Sie tauchen virtuel unter Wasser, erforschen Unterwasserwelten in 3D, und erfahren so mehr über die Welt der Ozeane.

Google Ocean ist eine Komponente der neuen Version 5.0 von Google Earth und ist kostenlos. Absolut empfehlenswert!

Montag, 19. Januar 2009

Heben und tragen - aber bitte richtig

Beim Heben und Tragen wird die Wirbelsäule besonders stark strapaziert. Daneben werden aber auch die Gelenke, die Muskulatur, das Herz-Kreislauf-System und (bei Frauen) der Beckenboden besonders beansprucht. Wichtig ist vor allem, dass Sie nicht zu schwere Lasten heben und die richtige Hebe- und Tragtechnik anwenden.

Die suvaPro gibt das Merkblatt «Hebe richtig – trage richtig» heraus. In dieser Broschüre erfahren Sie, wie Sie beim Heben und Tragen von Lasten Beschwerden und Unfälle vermeiden können.

Die Broschüre ist kostenlos.

Samstag, 10. Januar 2009

Bindegewebemassage

Martina Singer, staatlich geprüfte Masseurin aus Bonn, hat im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit an der Schule für Physiotherapie in Bad Abbach bei Regensburg ein Skript über Bindegewebemassage verfasst.

Dieses Skript stellt sie kostenlos zur Verfügung. Die Navigation im Inhaltsverzeichnis ist nicht wirklich überzeugend. In längeren Kapiteln verliert man schnell der Faden. Aber Inhaltlich ist es durchaus eine gute Arbeit.

Hier geht es zum Skript Bindegewebsmassage.

Samstag, 20. Dezember 2008

Zink Lutschtabletten bei Schnupfen

Gerade gelesen im Blog von Dr. Vogt: Zinktabletten helfen bei Schnupfen und Erkältungen.

Zitat:

«Was machen wir dann bei Husten, Schnupfen, Fieber? Eine Studie hat gezeigt, dass in mehr als 65% der Fälle ein Besuch in der Arztpraxis mit einem Antibiotikumrezept endet. Und das, obwohl in 70-85 Prozent bei Erkältungen Viren die Übeltäter sind. Und denen ist es völlig egal, ob Sie ein Antibiotikum nehmen oder einen Glühwein trinken. Und der schmeckt bei weniger Nebenwirkungen noch besser.»

Sonntag, 14. Dezember 2008

Was ist CFS? (Chronic Fatigue Syndrom)

«Das Chronic Fatigue Syndrome, abgekürzt „CFS“, wird im deutschen Sprachraum mit Chronischem Erschöpfungssyndrom oder Chronischem Müdigkeitssyndrom übersetzt (in den USA nennt man es auch Chronic Fatigue Immune Dysfunction Syndrome „CFIDS“ und in anderen englischsprachigen Ländern Myalgic Encephalomyelitis „M.E.“).

Die Weltgesundheitsorganisation WHO klassifiziert CFS in ihrem Diagnoseschlüssel ICD-10 IV (International Classification of Diseases) unter der Ziffer G 93.3 mit dem Namen „CFS, postvirales Erschöpfungssyndrom, einschliesslich benigne myalgische Enzephalomyelitis“. Es ist eine neurologische Erkrankung und wird oft auch als organische Multisystemerkrankung bezeichnet.

CFS ist eine schwere Erkrankung und viele Betroffene erleben sie als sehr einschränkend und behindernd. Die ungewöhnlich starke und rasche Erschöpfung und die körperlichen, oft massiven grippeähnlichen Symptome verunmöglichen es den meisten, ihr gewohntes Leben weiterzuführen. Betroffene müssen Tag für Tag mit nervenzerrender Müdigkeit, Schwäche, Dünnhäutigkeit, Verzweiflung, Schmerzen und kognitiven Beeinträchtigungen leben. Als Folge birgt die Krankheit das Risiko, in materielle Not zu kommen sowie diverse soziale und psychische Probleme zu erleiden.»

Zitatende


Mehr erfahren Sie auf die Webseite des Vereins CFS Schweiz.

Sonntag, 16. November 2008

Hilfe für Schmerzpatienten

Die Vereinigung Schweizer Schmerzpatienten VSP ist eine Drehscheibe rund um das Thema «chronischer Schmerz».

Die VSP vermittelt Kontakten zu Schmerzspezialisten und anderen Ärzten, Schmerztherapeuten und Selbsthilfeorganisationen. Sie berät Betroffene und Angehörige und steht in engem Kontakt mit Fachorganisationen im schmerztherapeutischen Bereich.

Sonntag, 21. September 2008

Mit dem Schulanfang ist die Laus zurück

Weder hygienische, noch medizinische Fortschritte konnten sie zurückdrängen. Sie lässt sich nicht zerquetschen und widersteht so mancher chemischen Keule. Sie ist eine Plage – aber eine Gefahr ist sie nicht: Die Kopflaus.

Die Kopflaus (Pediculus humanus capitis) ist laut Wikipedia ein flügelloses Insekt aus der Ordnung der Tierläuse (Phthiraptera). Sie gehört zur Familie der Menschenläuse und ist eine Unterart der Menschenlaus (Pediculus humanus).

Zwei hervorragende deutschsprachige Website räumen mit Vorurteilen ab, und geben nützliche Tipps, wie Sie die kleinen Plagegeister los werden:
Deutsche Pediculosis Gesellschaft e.V.
kopflaus.ch


"Das Wichtigste vorweg: Kopflausbefall hat nicht direkt mit der persönlichen Hygiene zu tun. Läuse fühlen sich auch auf sauberen Köpfen wohl; unabhängig von Rasse und Geschlecht. Sie verbreiten sich hauptsächlich durch direkten Kopf zu Kopf Kontakt; springen oder fliegen können sie nicht. Eine Ansteckung durch Haustiere ist nicht möglich. Auch eine Übertragung über Wasser (Schwimmbad) ist nicht bekannt."
(kopflaus.ch)

Dienstag, 3. Juni 2008

Pollenprognosen über SMS und Telefon

Soeben habe ich einen interessanten Dienst für alle Heuschnupfen geplagte gefunden. Polleninformationen für Allergikerinnen und Allergiker können unterwegs empfangen werden. Das ist jederzeit, von jedem beliebigen Ort in der Schweiz und über alle Telekomprovider möglich.

Pollenprognosen via SMS

Die Pollenprognosen der Meteo Schweiz via SMS erscheinen ab Beginn der Pollensaison im Januar/Februar bis 15. September täglich um 9:00 Uhr. Sie enthalten für die jeweils ausgewählte Postleitzahl die zu erwartende Pollenbelastung für den aktuellen und den kommenden Tag.

Die gewünschte Pollenprognose ist abrufbar über die Postleitzahl.
Das geht so: Senden Sie das Kennwort «POL (Leerschlag) PLZ» an 162 (40 Rappen pro SMS). Ersetzen Sie dabei PLZ durch die Postleitzahl Ihres Standortes.

Die SMS-Pollenprognosen können auch im Abonnement bezogen werden. Auch das ist sehr einfach:

Abo starten: START (Leerschlag) POL (Leerschlag) PLZ an 162 senden
Abo beenden: STOP (Leerschlag) POL (Leerschlag) PLZ an 162 senden

Pollenprognosen über Telefon

Unter der Nummer 0900 162 115 (Fr. 1.20/Min.) bekommen Sie einen ausführlichen Pollenbericht ab Tonband

Der Dienst ist jeweils von Januar bis Ende September aktiv. In der «Hauptsaison» wird der Bericht täglich von Montag bis Freitag um 9.00 Uhr aktualisiert Von Januar bis Mitte März und von Mitte Juli bis Ende September wöchentlich am Mittwoch um 9.00 Uhr.

Freitag, 1. Februar 2008

Internetportal für Naturheilkunde

Das Internetportal www.phytodoc.de bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern und Patienten produktunabhängige und wissenschaftlich gesicherte Informationen rund um Krankheiten, Heilpflanzen und Naturheilverfahren. Das Team aus naturheilkundlich tätigen Ärzten und Wissenschaftlern aus den Bereichen Pharmazie, Biologie und Ernährung informiert ausführlich über die Wirksamkeit verschiedener Heilpflanzen. Der zweite Themenschwerpunkt «Anwendungsgebiete» beschreibt die häufigsten Krankheiten und die jeweils wirksamen Naturheilverfahren. Auch konventionelle Therapien der Schulmedizin kommen nicht zu kurz.