Wenn Finger nach Insektenstichen, Unfällen oder Wundinfekten anschwellen, ist es oft erforderlich, einen festsitzenden Ring abzustreifen, um die Durchblutung zu gewährleisten. Mit der Fadenmethode gelingt das, ohne ihn zu zerstören - mit etwas Übung sogar in Notfällen.
In einem britischen Standardlehrbuch für Chirurgie wurde die Technik schon vor mehr als 20 Jahren beschrieben. Das Verfahren ist für die Patienten schmerzfrei. Es ist leicht zu erlernen, ohne Instrumente und fast überall praktizierbar. Anders als mit sonstigen Verfahren - Aufschneiden mit einer Ringsäge oder Durchzwicken mit einer Ringzange - bleibt der Ring erhalten.
Die Fadenmethode als PDF downloaden und selber ausdrucken.
Freitag, 24. April 2009
Hilfe bei festsitzendem Ring: die Fadenmethode
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10:13
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Donnerstag, 16. April 2009
Zecken-Stich – Wann zum Arzt?
Einen Arzt aufzusuchen ist dann angezeigt, wenn:
- die betroffene Stelle Zeichen einer Entzündung aufweist (Rötung, Schmerzhaftigkeit, Schwellung)
- sich eine meist blasse Rötung (sog. Erythema migrans) vom Ort des Stiches ausdehnt
- Fieber, starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen oder andere grippeähnliche Symptome auftreten
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11:17
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Labels: Gesundheit, Tipps
Zecken entfernen
Die Zecken können Krankheitserreger übertragen, wie die Erreger der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (Viren) und der Lyme-Borreliose (Bakterien). Das Übertragungsrisiko von Infektionen hängt dann wesentlich von der Saugdauer ab. Deswegen ist es wichtig, die Zecke unmittelbar nach der Entdeckung zu entfernen. Dies gilt sicher für die Borreliose, weniger aber für die FME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis). Warum ist das so?
Falls die beissende Zecke Träger der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis ist, befinden sich die Erreger in den Speicheldrüsen der Zecke. Sie werden beim Stich sofort übertragen. Eine Infektion kann also durch rasches Entfernen der Zecke nicht vermieden werden. Da verspricht nur eine aktive Immunisierung durch Impfung Hilfe.
Die Erreger der Lyme-Borreliose dagegen befinden sich nicht in den Speicheldrüsen, sondern im Mitteldarm der Zecke. Sie gelangen nur langsam und verzögert mit den Ausscheidungen der Zecke in den menschlichen Organismus. Darum ist eine Übertragung in den ersten 12 Stunden nach dem Stechen der Zecke eher unwahrscheinlich. Durch frühzeitiges Entfernen der Zecke kann eine Borreliose also durchaus verhindert werden.
Wie werden Zecken richtig entfernt?
- Fassen Sie die Zecke mit einer feinen Pinzette, einer speziellen Zeckenzange oder noch besser mit einer Zeckenkarte direkt über der Haut. Ziehen Sie die Zecke vorsichtig heraus.
- Unterlassen Sie überflüssige Manipulationen wie zum Beispiel Drehen und Schütteln. Der Kopf der Zecke könnte abreissen und in der Wunde stecken bleiben. Auch eine Quetschung des Zeckenleibes sollten Sie vermeiden, da sonst infektiöses Sekret aus dem Darm in den Organismus gelangen kann.
- Verwenden Sie nie Öl, Klebstoffe, Alkohol oder Nagelack. Im Todeskampf könnte die Zecke „erbrechen“ und verstärkt Krankheitserreger in die Wunde abgeben.
- Desinfizieren Sie die Einstichstelle sorgfältig.
- Desinfizieren Sie Ihre Hände.
- Notieren Sie das Datum des Stiches und die betroffene Körperstelle, damit eine Selbstkontrolle möglich ist.
Verwandter Artikel: Kennen Sie die Zecke?
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07:09
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Montag, 13. April 2009
Die Zecken sind wieder da

127 Menschen sind in 2008 infolge eines Zeckenstichs an der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) erkrankt. Eine Sensibilisierungskampagne in der Deutschschweiz soll die Gefahr durch Zecken erneut ins Bewusstsein rücken.
Die angelaufene Kampagne, initiiert durch die beiden Pharmaunternehmen Novartis Pharma Schweiz AG und Baxter AG, will die Gefahr durch Zecken ins Bewusstsein der Menschen rücken. Die Kampagne findet ausschliesslich im Internet statt. Als Plattform dient die eigens aufgebaute Internetplattform zeck-o-schreck.ch.
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11:44
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Freitag, 10. April 2009
Süssgetränke im Säuretest
Energy-Drinks sind ein gutes Geschäft: Im letzten Jahr nahm der Verkauf um 15 Prozent zu. In der Schweiz werden jährlich 24 Millionen Liter Energy-Drinks verkauft.
Aber: Säurehaltige Getränke wie Energy-Drinks und andere Süssgetränke greifen den Zahnschmelz an. Die abgetragene Zahnsubstanz geht dann für immer verloren. Der Zahnarzt spricht von Zahnerosion. Heute leiden 15 Prozent der Schweizer Bevölkerung darunter.
«Kassensturz» hat den Säuregehalt von Süssgetränken und Energy-Drinks im Labor testen lassen. Ergebnis: Der PH-Wert von den getesteten Getränken liegt zwischen 2,4 und 3,5.
Zum Vergleich hat Essig einen PH-Wert von 2,5. (Aber, wer käme schon auf den Gedanken, 2 dl gesüssten Essig zu trinken?)
Abgesehen von den Zahnschäden, hat ein hoher Säuregehalt einen sehr schlechten Einfluss auf die Cellulite. Darüber habe ich schon hier und hier berichtet. Also, aufgepasst die Damen: Energy-Drinks sind nichts für die Bikini-Figur :-)
Dienstag, 31. März 2009
Was ist der Unterschied zwischen Akne vulgaris und Akne rosacea?
Akne vulgaris ist die stärker verbreitete Akneform. Sie wird ausgelöst durch Verstopfung und Entzündung der Talgdrüsen und Haarfollikel.
Von Akne rosacea sind eher ältere Personen betroffen. Sie wird ausgelöst durch entzündete und geschwollene Blutgefässe im Gesicht. Es kann zu einer dauernden Rötung der Haut und einer geschwollenen Nase kommen.
Akne vulgaris und Akne rosacea sind behandelbar. Lassen Sie sich von einer erfahrenen Kosmetikerin beraten.
Warum kann es bei Erwachsenen zu Akne kommen?
Stress und hormonelle Veränderungen sind die Hauptgründe für ein erneutes Auftreten von Akne nach der Pubertät. Neuere Studien zeigen, dass bei 40 bis 50% der Erwachsenen zwischen 20 und 40 Jahren eine anhaltend leichte Akne diagnostiziert wird.
Zusammen mit einer Umstellung der Lebensgewohnheiten, einschliesslich Stressverninderung und Diät, kann eine ganze Reihe von Hautpflege-Produkten das Akne-Problem eindämmen. Sie wirken heilend und reinigend und helfen, die Fettproduktion zu kontrollieren und einen Akneausbruch zu verhindern.
Montag, 30. März 2009
Was ist Akne, und wie merke ich, dass ich Akne habe?
Akne ist ein wiederkehrender, entzündlicher Hautbefall. Die klassische Akneerkrankung weist Mitesser, Pusteln, Pickel und Zysten auf. Wenn Sie immer unter Aknebefall leiden, sollten Sie bei einer Kosmetikerin Hilfe suchen. Je nach Schwere des Falls wird man Sie unter Umständen an einen Dermatologen verweisen.
Allerdings sind die Hautpflege-Produkte gegen Akne in den letzten Jahren immer effizienter geworden. Durch regelmässige und strikte Pflege können Betroffene die Akne oft auch selber erfolgreich behandeln.
Was kann ich selber zu Hause gegen Akne tun?
Eine sorgfältige Hautpflege und Hygiene sind das A und O im Kampf gegen eine überschüssige Fettproduktion und gegen Bakterien, welche die Aknebildung stimulieren.
Ideal für eine Akne anfällige Haut sind Pflegeprodukte, die nicht fettend und absolut wasserlöslich sind. Reinigen Sie Ihre Haut regelmässig mit lauwarmem (nicht heissem) Wasser und einem milden hautreinigenden Mittel. Tragen Sie anschliessend eine ölfreie feuchtigkeitsspendende Creme auf, denn fettige Haut trocknet oftmals aus. Machen Sie einmal pro Woche ein mildes Peeling und tragen Sie eine tief reinigende Maske auf. Das unterstützt den natürlichen Erneuerungsprozess der Haut und dämmt den Akne-Befall ein.
Seien Sie beim Einkaufen von Kosmetika sehr wählerisch. Viele Hautpflege-Produkte enthalten Lanolin, künstliche Duft- und Farbstoffe, Alkohol und Mineralöle. Sie können die Poren verstopfen und die Haut zusätzlich reizen. Lassen Sie sich von einer erfahrenen Kosmetikerin beraten.
Auch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten kann das Hautbild verbessern. Vermeiden Sie Stress, trinken Sie viel Wasser, schränken Sie den Kaffee- und Zigarettenkonsum ein. Falls Sie empfindlich auf Jod reagieren, sollten Sie Speisen mit einem hohen Jodgehalt meiden, wie zum Beispiel Meeresfrüchte. Sie können zu Entzündungen und Akneausbrüchen führen.
Mittwoch, 25. März 2009
Hautpflege für den Mann: Ist sie anders?
Worin unterscheidet sich die Haut eines Mannes von jener einer Frau? Können Männer von Hautpflegeprodukten profitieren?
Die Haut von Männern und Frauen ist in ihrer Struktur ähnlich, obwohl Männer mehr Haare haben und zu einer stärkeren Fettproduktion neigen.
Männer können selbstverständlich von einer professionellen Hautpflege profitieren, nicht nur, um Rasur-Problemen zu begegnen, sondern auch, um andere typische Probleme der männlichen Haut zu mildern. So neigen Männer beispielweise zu einer fettigeren Haut als Frauen und haben somit mehr Mitesser und Akne.
Ein Reinigungs-, Peeling- und Feuchtigkeitsprogramm hilft gegen Hautunreinheiten und hält die Haut gesund und frisch.
Dienstag, 17. März 2009
Wann zum Arzt? 10 Symptome, die einen Arztbesuch veranlassen sollten.
Auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zu vertrauen ist, bei kleinere Gesundheitsstörungen, oft die richtige Entscheidung. Manchmal ist aber ein Besuch beim Arzt sehr ratsam. Dr. Jörg Vogt listet 10 Symptome auf, die einen Arztbesuch veranlassen sollten.
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21:51
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Labels: Gesundheit, Naturheilkunde, Pathologie
Samstag, 14. März 2009
Christine bildet sich weiter

Christine verbringt das Wochenende mit Weiterbildung. Sie belegt bei Richard Bernhard im Laser-Medizin-Zentrum in Aschaffenburg einen Weiterbildung-Seminar für Dauerhafte Haarentfernung mit IPL (Blitzlampe).
Sie hat mir gerade ein SMS geschickt: «Habe nun meinen ersten Schulungstag vollendet und werde gleich eine Portion Sushi verdrücken. Grüsse von den Bernhards an dich. Wünsche schönen Abend und bis Mittwoch. Liebe Grüsse von lernfreudiger Christine.»
Na, was will man mehr? Gute, solide Weiterbildung und motivierte, engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Die «Krise» wird uns nichts anhaben :-)
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20:49
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Labels: Bodyteam intern
Dienstag, 10. März 2009
Ich bin glücklich
Ich habe meine Webseite komplett neu gestaltet. Neuer Design, neue Inhalte, neue Technologie. Die Firma Inconet in Frankfurt hat mich für den technischer Teil von Typo3 sehr geholfen. Besonders schön geworden ist das Gutscheinsystem. Es ist fast schon eine Shop-Lösung daraus geworden. Besten Dank an Tony und Frank.
Was Inhalt und Strategie betrifft, kann ich auf den Stoff aus das Internetpower-Seminar von hpz.com zurückgreifen. Danke Hanspeter.
Also, hier ist das Wunderding: www.bodyteam.ch
Ich freue mich auf ein Feedback!
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19:11
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Labels: Bodyteam intern, Links
Freitag, 6. März 2009
Francis an der Beauty-Messe
An Wochenende werde ich an der Beauty-Messe in Zürich die Lipomassage vorstellen. Jeweils um 10.00 und um 15.00 Uhr (Samstag und Sonntag) zeige ich live wie die Behandlung abläuft.
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22:07
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Labels: Bodyteam intern, Cellulite
Montag, 2. März 2009
Mogelpackung Kinderschuhe: Was draufsteht ist fast nie drin
Passende Kinderschuhe zu finden ist wahrlich nicht einfach - für Eltern wie für Kinder eine leidvolle Erfahrung.
Woran liegt das? Dieser Frage ist ein österreichisches Forschungsteam nachgegangen. Es führte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Liechtenstein 42 Kinderfuss-Messtage durch.
Die Forscher untersuchten die Passform der Strassen- und Hausschuhe bei 858 Kindern
Das Resultat:
- Mehr als die Hälfte der Kinder tragen zu kurze Schuhe.
- Nur 3% der Kinderschuhe haben die korrekte Innenlänge. Wo also etwa Grösse 30 draufsteht, ist nur 29, 28, 27 - manchmal auch nur 26 "drinnen".
Zudem konnte nachgewiesen werden, dass Kinder im Alter von 6-10 Jahren die Passform von Kinderschuhen nicht beurteilen können. Kinder bezeichnen zu kurze Schuhe meistens als „passend”.
Auf die Website Kinderfüsse.com finden einige Tipps für den Kauf von Kinderschuhen.
Dienstag, 17. Februar 2009
Fusspilz verschenken
Wie Geschmacksvoll! Bei RIESENmikroben kann man Ebola- und Typhus-Erreger, Fusspilz, Salmonellen und andere lustige, niedliche Tierchen als Polyester-Nachbildungen ordern.
Aus der Eigene Werbung: «Diese Mikroben sind millionenfach vergrößerte Nachbildungen der Originale und eignen sich hervorragend als lehrreiche Geschenke für kleine und große Mikrobenfans.»
Ääääh?
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08:25
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Labels: einfach so...
Montag, 16. Februar 2009
Masern-Impfobligatorium in der Schweiz?
Ich lese gerade in verschiedenen Medien, unter anderen in cash, dass der Vorstand der Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) eine Impfpflicht gegen Masern ins Auge fasst.
Man muss wissen, dass Masern relativ häufig zu Komplikationen wie Hirnhautentzündungen oder sogar zu Todesfällen führen.
Eine Voraussetzung für einen guten Schutz ist eine Durchimpfrate von 95 Prozent der Bevölkerung. Laut BAG (Bundesamt für Gesundheit) liegt die Durchimpfrate derzeit bei 86 Prozent.
«Nebenwirkungen der Masernimpfung seien weniger gravierend als die von der Krankheit verursachten Todesfälle und Komplikationen», sagt Jacques de Haller, Präsident der Ärzteverbindung FMH.
Und Sie, was meinen Sie?
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22:25
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Labels: Gesetz, Gesundheit
Freitag, 6. Februar 2009
Wie klingt ein Gehörschaden?
Lärm ist nicht nur am Arbeitsplatz ein Thema. Die Lärmbelastung nimmt in der Freizeit immer mehr zu (MP3-Player!)
Auf der Seite der SuvaLiv «Tinnitus - nein Danke» können Sie hören wie ein Vivaldi-Konzert mit einem Hörschaden klingt.
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08:16
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Labels: Gesundheit am Arbeitsplatz, Pathologie
Montag, 2. Februar 2009
Abtauchen, ohne nass zu werden
Woh!... Gerade gelesen in Tagesanzeiger digital:Google revolutioniert das Weltbild
Die neue Version von Google Earth geht den Weltmeeren auf den Grund. Mit der Version 5.0 können Sie sich über die Weltmeeren informieren. Sie tauchen virtuel unter Wasser, erforschen Unterwasserwelten in 3D, und erfahren so mehr über die Welt der Ozeane.
Google Ocean ist eine Komponente der neuen Version 5.0 von Google Earth und ist kostenlos. Absolut empfehlenswert!
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21:46
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Labels: einfach so..., Links
Eine neue Kosmetikerin bei Bodyteam

Heute hat Darina Unternährer ihren ersten Arbeitstag bei Bodyteam. Sie ist Kosmetikerin EFZ und bringt eine langjährige Berufserfahrung mit. Darina ergänzt unser Kosmetikteam. Mit Anita und Christian zusammen unterstützt sie die Schönheit und das gute Aussehen unserer Kundinnen und Kunden.
Herzlich willkommen bei uns, Darina.
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05:10
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Labels: Bodyteam intern
Montag, 26. Januar 2009
Jahr des Büffels
Heute beginnt das chinesiche Jahr des Büffels (Rinds / Ochsen).
Im Gegensatz zum Gregorianischen Kalender wird der chinesische Kalender nicht durch arithmetische Regeln definiert, sondern durch astronomische Ereignisse. Er berücksichtigt sowohl der Sonnenzyklus (Jahr) als auch der Mondzyklus (Monat).
Die Jahre des Büffels sind: 1901, 1913, 1925, 1937, 1949, 1961, 1973, 1985, 1997 und eben 2009.
Das Chinesische Horoskop beschreibt der Büffel als geduldig und ruhig, methodisch und genau. Aber aufgepasst: Trotz seiner Gutmütigkeit ist er ein Choleriker. Seine Wutausbrüche sind selten, aber heftig. Zu seinen Stärken zählen Fleiss, Leistungsfähigkeit, Beharlichkeit und Intelligenz.
Als ideale Partner oder Partnerinnen gelten die Ratten (Jahrgänge 1948, 1960, 1972, 1984)
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01:00
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Montag, 19. Januar 2009
Heben und tragen - aber bitte richtig
Beim Heben und Tragen wird die Wirbelsäule besonders stark strapaziert. Daneben werden aber auch die Gelenke, die Muskulatur, das Herz-Kreislauf-System und (bei Frauen) der Beckenboden besonders beansprucht. Wichtig ist vor allem, dass Sie nicht zu schwere Lasten heben und die richtige Hebe- und Tragtechnik anwenden.
Die suvaPro gibt das Merkblatt «Hebe richtig – trage richtig» heraus. In dieser Broschüre erfahren Sie, wie Sie beim Heben und Tragen von Lasten Beschwerden und Unfälle vermeiden können.
Die Broschüre ist kostenlos.
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18:33
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Labels: Ergonomie, Gesundheit am Arbeitsplatz, Links
Samstag, 17. Januar 2009
Wie viele Knochen hat der Mensch?
Haben Sie sich schon diese Frage gestellt? Und, wie lautet Ihre Antwort?
Ein menschliches Skelett besteht aus 208 Knochen! Sie fragen sich, wo sich die einzelnen Knochen befinden? Mehr als die Hälfte ist allein in den Beinen und Füssen und in den Armen und Händen zu finden.
- 60 in den oberen Extremitäten (Arme und Hände)
- 60 in den unteren Extremitäten (Beine und Füsse)
- 26 in der Wirbelsäule
- 22 im Schädel
- 6 in den Ohren
- 4 im Schultergürtel (Schlüsselbein und Schulterblätter)
- 27 im Brustkorbbereich (24 Rippen und 3 Knochen im Sternum)
- 2 im Beckengürtel
- 1 in der Kehle
Ein gesunder Oberschenkelknochen ist stärker als Stahlbeton. Wenn Sie schnell gehen, hält er einem Gewicht von ca. 80 bis 90 Kilogramm stand. Und das pro Quadratzentimeter!
Samstag, 10. Januar 2009
Bindegewebemassage
Martina Singer, staatlich geprüfte Masseurin aus Bonn, hat im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit an der Schule für Physiotherapie in Bad Abbach bei Regensburg ein Skript über Bindegewebemassage verfasst.
Dieses Skript stellt sie kostenlos zur Verfügung. Die Navigation im Inhaltsverzeichnis ist nicht wirklich überzeugend. In längeren Kapiteln verliert man schnell der Faden. Aber Inhaltlich ist es durchaus eine gute Arbeit.
Hier geht es zum Skript Bindegewebsmassage.
Samstag, 3. Januar 2009
Neuer Masseur bei Bodyteam

Paulo Azzolini hat am Freitag 2. Januar 09 den ersten Tag bei Bodyteam gearbeitet. Er ist medizinischer Masseur und bringt eine mehrjährige Berufserfahrung mit. Paulo beherrscht alle medizinischen Massagetechniken. Er hat sich weiter gebildet in Akupressur und Migräne-Massage.
Seine Frau Marianne Azzolini arbeitet schon seit einem Jahr bei uns. Marianne und Paulo arbeiten im Jobsharing. So können sich beide um Kinder und Haushalt kümmern.
Paulo, wir wünschen dir einen guten Start in unserem Team!
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18:52
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Labels: Bodyteam intern
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Samstag, 20. Dezember 2008
Zink Lutschtabletten bei Schnupfen
Gerade gelesen im Blog von Dr. Vogt: Zinktabletten helfen bei Schnupfen und Erkältungen.
Zitat:
«Was machen wir dann bei Husten, Schnupfen, Fieber? Eine Studie hat gezeigt, dass in mehr als 65% der Fälle ein Besuch in der Arztpraxis mit einem Antibiotikumrezept endet. Und das, obwohl in 70-85 Prozent bei Erkältungen Viren die Übeltäter sind. Und denen ist es völlig egal, ob Sie ein Antibiotikum nehmen oder einen Glühwein trinken. Und der schmeckt bei weniger Nebenwirkungen noch besser.»
Dienstag, 16. Dezember 2008
Affentheater in der Firma?
Haben Sie manchmal das Gefühl, in der Firma herrscht ein Affentheater?
Das könnte noch schlimmer sein...
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09:16
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Labels: einfach so..., Gesundheit am Arbeitsplatz
Sonntag, 14. Dezember 2008
Was ist CFS? (Chronic Fatigue Syndrom)
«Das Chronic Fatigue Syndrome, abgekürzt „CFS“, wird im deutschen Sprachraum mit Chronischem Erschöpfungssyndrom oder Chronischem Müdigkeitssyndrom übersetzt (in den USA nennt man es auch Chronic Fatigue Immune Dysfunction Syndrome „CFIDS“ und in anderen englischsprachigen Ländern Myalgic Encephalomyelitis „M.E.“).
Die Weltgesundheitsorganisation WHO klassifiziert CFS in ihrem Diagnoseschlüssel ICD-10 IV (International Classification of Diseases) unter der Ziffer G 93.3 mit dem Namen „CFS, postvirales Erschöpfungssyndrom, einschliesslich benigne myalgische Enzephalomyelitis“. Es ist eine neurologische Erkrankung und wird oft auch als organische Multisystemerkrankung bezeichnet.
CFS ist eine schwere Erkrankung und viele Betroffene erleben sie als sehr einschränkend und behindernd. Die ungewöhnlich starke und rasche Erschöpfung und die körperlichen, oft massiven grippeähnlichen Symptome verunmöglichen es den meisten, ihr gewohntes Leben weiterzuführen. Betroffene müssen Tag für Tag mit nervenzerrender Müdigkeit, Schwäche, Dünnhäutigkeit, Verzweiflung, Schmerzen und kognitiven Beeinträchtigungen leben. Als Folge birgt die Krankheit das Risiko, in materielle Not zu kommen sowie diverse soziale und psychische Probleme zu erleiden.»
Zitatende
Mehr erfahren Sie auf die Webseite des Vereins CFS Schweiz.
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21:54
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Labels: Links, Pathologie
Dienstag, 9. Dezember 2008
Milien oder Griesskörner entfernen
Milien (auch Hautgries oder Griesskörner genannt) treten vor allem im Gesicht auf . Sie sind besonders bei trockener Haut zu beobachten. Die Ursache für ihre Entstehung ist bislang unbekannt.
Die kleinen gelblich-weissen, kugeligen Milien liegen sehr tief und haben keine offene Verbindung zur Hautoberfläche. Daher kann man sie nicht ausdrücken. Die Kosmetikerin wird zunächst die Haut mit einem sterilen Millienmesser einritzen, und dann der weisse, harte Zysteninhalt herausdrücken.
Eine Laserbehandlung ist möglich, hat aber keine Vorteile und verursacht nur unnötige Kosten.
Freitag, 5. Dezember 2008
Narbenbehandlung mit LPG-Technik
Dieses Video habe ich in erster Linie für Therapeuten gemacht, die mit einem Cellu M6 von LPG arbeiten.
Ich zeige die verschiedenen Techniken um Narben zu behandeln. Im ersten Teil geht es um Narben in der Entzündungsphase. Im zweiten Teil dann um ältere Narben, die nicht mehr entzündet sind.
Achtung: Narben, und vor allem entzündete Narben, sollten Sie nur behandeln, wenn Sie dazu qualifiziert sind. Ich zeige wie es geht. Die Verantwortung für Ihr Tun tragen Sie aber selber. Alles klar?
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Atmen und entspannen
Ich weiss nicht mehr, wo ich diese Atemübung aufgeschnappt habe. Sie soll aus dem Yoga stammen. Tja, egal. Probieren Sie einfach:
- Sie liegen auf dem Rücken, die Arme und die Beine entspannt ausgestreckt.
- Atmen Sie tief ein durch den linken Fuss, das linke Bein, die linke Gehirnhälfte.
- Atmen Sie durch die gleiche Seite wieder aus.
- Fühlen Sie die Luft als einen reinigenden, strahlenden Energiestrom, der allen Schmutz, alle Schwere entfernt.
- Machen Sie weiter, bis Sie spüren, wie diese Seite leicht und hell wird (etwa 4-5 mal).
- Nehmen Sie den Unterschied zwischen linker und rechter Seite wahr..
- Wiederholen Sie alles auf der rechten Seite, bis beide Seiten sich gleich anfühlen.
Ab jetzt fahren Sie so fort:
- Atmen Sie tief ein durch den linken Fuss, das linke Bein, die linke Gehirnhälfte.
- Atmen Sie aus durch die rechte Gehirnhälfte, das rechte Bein, den rechten Fuss.
- Atmen Sie wieder ein durch den rechten Fuss, das rechte Bein und die rechte Gehirnhälfte, und aus durch die linke Gehirnhälfte, durch das linke Bein und den linken Fuss.
- Wiederholen Sie den Wechsel von links nach rechts und rechts nach links etwa 4-5 mal.
Wie fühlen Sie sich?
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22:17
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Labels: Atmen, Entspannung
Donnerstag, 27. November 2008
Kostbarer Balsam
Licht, Luft, Wasser heilen und Ruhe heilt, aber den kostbarsten Balsam spendet doch ein gütiges Herz.
Theodor Fontane
Montag, 24. November 2008
Sonnstagslächeln (Validation)
Christoph Weigand verspricht ein seinem Bandscheiben-Blog
«16 Minuten, die Euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden».
Bei mir hat es geklappt, wenn auch erst am Montag ;-))
Probieren Sie es mal:
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21:51
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Labels: einfach so..., Video
Sonntag, 23. November 2008
Zehn Tipps gegen Nagelpilz
1. Waschen Sie Ihre Füsse täglich. Verwenden Sie dazu eine milde Seife, die den natürlichen Schutzmantel der Haut nicht zerstört.
2. Trocknen Sie Ihre Füsse gut ab. Besonders wichtig sind die Zehenzwischenräume!
3. Achten Sie beim Kauf von Schuhen und Strümpfen auf luftdurchlässiges Material.
4. Wechseln Sie nach Möglichkeit Ihre Schuhe mehrmals am Tag (z.B. am Mittag). Das Schuhwerk muss nach jedem Tragen gründlich trocknen können.
5. Sie können Ihre Schuhe mit sporozoidem Puder (in Apotheken erhältlich) behandeln. Es vernichtet die Pilzsporen.
6. Wechseln Sie Ihre Strümpfe täglich.
7. Waschen Sie Strümpfe und Handtücher mit 60 Grad. So werden Pilzsporen abgetötet.
8. Gehen Sie wenn immer möglich barfuss. Das sorgt für trockene und gut belüftete Füsse.
9. Punkt 8 gilt nicht für öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbad, Sauna, Umkleidekabinen usw.... Hier ist die Ansteckungsgefahr besonders gross. Tragen Sie immer eigene Badeschuhe.
10. Das Nagelhäutchen dürfen Sie niemals wegschneiden oder sonst verletzen. Es dient als Schutzschild gegenüber Pilzen und Bakterien. Falls nötig, können Sie es vorsichtig zurückschieben. Das geht am besten nach dem Bad, wenn die Nagelhaut weich ist. Benutzen sie einen speziell dafür geformten Holzstab.
Montag, 17. November 2008
Grippe-Indikator
Wie Frank Obels so treffend schreibt:
«Herrlich, wieder einmal wunderschöner Gesundheits-Bullshit»
Hier lesen Sie weiter: Feel-better-blog
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20:05
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Labels: einfach so...
Sonntag, 16. November 2008
Hilfe für Schmerzpatienten
Die Vereinigung Schweizer Schmerzpatienten VSP ist eine Drehscheibe rund um das Thema «chronischer Schmerz».
Die VSP vermittelt Kontakten zu Schmerzspezialisten und anderen Ärzten, Schmerztherapeuten und Selbsthilfeorganisationen. Sie berät Betroffene und Angehörige und steht in engem Kontakt mit Fachorganisationen im schmerztherapeutischen Bereich.
Sonntag, 9. November 2008
Wieviel Muskeln brauchen Sie für ein Lächeln?
Sie kennen sicher den Spruch: «Für ein Lächeln braucht es 12 Muskeln, für ein ernstes Gesicht 64, also kann ich mir die Mühe des Runzels ersparen.»
Diesen Spruch findet man in vielen Variationen, in Lebensratgeber, in Internet, in Zeitschriften. Die Zahl der Muskeln variiert dabei sehr stark. Eine häufige Kombination ist 17 Muskeln für das Lächeln und 43 für das ernste Gesicht.
Streng genommen bekommen Sie ein einfaches Lächeln schon mit einem Muskeln hin, den zygomaticus major. Für ein wirklich freudiges Lächeln müssen Sie sich schon mehr anstrengen und zusätzlich den orbicularis oculi einsetzen.
Ein ernstes Gesicht wird auf der Stirn mit einem Muskel erzeugt, dem corrugator, bei den Lippen mit dem triangularis.
Die Mimikmuskeln kommen paarweise vor. Sie brauchen also fürs ernste wie fürs erfreute Gesicht jeweils zwei bis vier Muskeln. Selbstverständlich sind meistens noch mehr Muskeln am Gesichtsausdruck beteiligt, aber die oben genannte Zahlen entspringen der reinen Phantasie.
So oder so, ein freudiges Gesicht sieht netter aus ein grimmiges. Und Lachfalten haben mehr Charme als Zornfalten, finden Sie nicht auch?
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14:23
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Labels: Anatomie, einfach so..., Physiologie
Mittwoch, 5. November 2008
So entsteht Nagelpilz
Meistens beginnt alles mit einer Fusspilzinfektion. Zwischen den Zehen kann sich leicht Feuchtigkeit stauen und die Haut aufweichen. Das feuchtwarme Klima in den engen Zehenzwischenräumen schafft ideale Voraussetzungen für einen Pilzbefall. Ist die Haut hingegen trocken und gesund, hat der Erreger kaum eine Chance.
Was können Sie tun?
Bei Befall sollten Sie den Fusspilz sofort mit einem Antipilzmittel - in Form von Creme, Lösung, Gel oder Puder behandeln. Die Hautinfektion klingt in der Regel nach zwei bis vier Wochen ab.
Falls Sie nichts unternehmen, breitet sich der Pilz meistens aus: Er wandert an den Zehen entlang hoch Richtung Nagel bzw. Nagelbett. Dort kann er an verschiedenen Stellen leicht eindringen:
- am vorderen Nagelrand, wo der Nagel weiss ist
- im hinteren Nagelbereich, wo die halbmondförmige Struktur (Lunula) unter dem Nagel zu sehen ist
- auf der Nageloberfläche
- an den Seiten, über dem Nagelwall
Kleine Verletzungen, schlechte Durchblutung oder feuchte, aufgeweichte Haut erhöhen das Risiko für einen Pilzbefall. Achten Sie stets auf trockene und gepflegte Füsse. Bei intakter Haut und gesunden Nägeln kommt es selten zur Pilzinfektion.
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bodyteam
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22:07
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Labels: Gesundheit, Pathologie, Pedicure
Sonntag, 26. Oktober 2008
Finger- und Hand-Orthesen als Schmuck

Die Produkt-Designerin und freischaffenden Künstlerin Christina Weskott hat seit 2001 eine Rheuma-Ring-Collection entwickelt, die in der Orthopädie eine echte Innovation darstellt.
Die Collection besteht aus Finger- und Hand-Schienen/Orthesen und umfasst 50 Modelle. Sie werden als Massanfertigungen in Handarbeit unter Mitarbeit von Ergotherapeutinnen in Köln und Berlin hergestellt.
Diese medizinisch-therapeutischen Schienen aus Sterlingsilber verbessern die Funktion der Finger, korrigieren Fehlstellungen und helfen weitere Deformierungen zu verhindern und Schmerzen zu lindern.
Sie sind hilfreich bei rheumatoider Arthritis und Arthrose, sehen aber bei weitem nicht wie «Sanitätsartikel» aus .-))
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Sanitas und das EMR
«Die Sanitas Gruppe hat am 9. Oktober 2008 die EMR-registrierten Mitglieder darüber informiert, dass die Wincare ab 1. Januar 2009 die EMR-Registrierung nicht mehr anerkennt. Einzig die ASCA-Anerkennung werde durch die Sanitas Gruppe akzeptiert.
Eine Rückfrage bei der Sanitas Gruppe hat ergeben, dass die NVS-A-Mitglieder nach wie vor für die bestehenden Versicherungsprodukte der Sanitas Gruppe anerkannt sind.
Der Anlass für diese Information ist der Zusammenschluss der Krankenversicherer Sanitas und der Wincare unter dem gemeinsamen Dach der Sanitas Gruppe.
NVS-A-Mitglieder die EMR registriert sind, müssen nichts unternehmen um weiterhin von der Sanitas Gruppe (Sanitas Krankenkasse und Wincare) anerkannt zu sein.»
Zitat aus einer Mitteilung der NVS (Naturärzte Vereinigung der Schweiz)
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10:23
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Labels: Krankenkasse, Verbände
Dienstag, 14. Oktober 2008
Was ist ein Schluckauf?
Im Grunde ist ein Schluckauf - ein «Glugsi» wie die Schweizer sagen - nichts Schlimmes und medizinisch in der Regel unbedeutend. Die laut vernehmbaren «Hickser» sind aber lästig, zumal sie oft in den unmöglichsten Situationen auftreten: im Kino, während einem Vorstellungsgespräch, beim Schmusen….
Um den Vorgang des Schluckaufs zu verstehen, muss man die Funktion des Zwerchfells kennen.
Die Lungen werden von den Rippen wie von einer Art Käfig umschlossen. Das Zwerchfell bildet den Boden des Käfigs.
Das Zwerchfell ist eine kuppelartig gewölbte Muskelplatte. Bei einem normalen Atemzug wird es so weit nach unten gezogen, dass es fast flach wird. Gleichzeitig ziehen sich die Muskeln um die Rippen zusammen. Der Brustkorb wird angehoben, die Lungen werden gedehnt und saugen die Luft ein.
Schluckauf entsteht durch unwillkürliche, schnelle Kontraktionen des Zwerchfells, wobei sich die Stimmritze gleichzeitig verschliesst. Beim Einatmen werden die typischen Schluckauf-Geräusche verursacht, wenn die eingesogene Luft gegen die geschlossene Stimmritze prallt.
Häufige Ursachen für die Entstehung von Schluckauf sind
- Verzehr zu kalter bzw. heisser Speisen oder Getränke
- Alkoholgenuss
- Hastiges Essen oder Trinken
- Aufregung
Wann zum Arzt
Länger andauernder (mehrere Stunden) oder immer wieder auftretender Schluckauf kann auf ernsthaftere Krankheiten hinweisen, die der Arzt abklären sollte.
Übrigens, in der Medizin heisst der Schluckauf Singultus (lat. Schluchzen, Röcheln).
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20:54
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Labels: Physiologie
Montag, 13. Oktober 2008
Hilfe bei festsitzendem Ring
Ein Artikel in der Ärzte Zeitung erklärt, wie ein festsitzender Ring mit der Fadenmethode vom Finger entfernt werden kann. Dies, und das ist wichtig, ohne ihn zu zerstören. Ein Ring hat ja für die Patientin oder den Patienten fast immer eine sehr hohe Symbolkraft.
Diesen Trick hätte ich 1984 nur zu gerne gekannt, als meine Mutter an Brustkrebs litt. Nach der Operation hatte sich ein sekundäres Lymphödem (dicker Arm) entwickelt. Die Finger waren auch massiv angeschwollen und wir mussten ihren Ehering mit einer Zange durchtrennen. Selbstverständlich haben wir den Ring von einem Goldschmied flicken lassen. Aber die Prozedur war für meine Mutter (und für uns) doch sehr belastend.
Die Anleitung für die Fadenmethode finden Sie hier.
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13:59
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Labels: Lymphologie, Tipps
Dienstag, 30. September 2008
Camouflage Make-up
Patienten mit schweren Entstellungen infolge Hautkrankheiten wie Vitiligo (Weissfleckenkrankheit), Feuermale, Narben nach Brandverletzungen oder anderen Traumen können die Auffälligkeiten dauerhaft und zuverlässig überschminken. Die Technik dazu heisst Camouflage (aus dem Franzözisch camoufler = tarnen).
Dieses spezielles Make-up enthält hauteigene Pigmente und bekommt dadurch eine aussergewöhnliche Deckkraft. Camouflage ist wasserfest und hält den ganzen Tag.
Im Atelier für dermatologisches Make-Up der Universität Zürich lernen betroffene Frauen und Männer nicht nur ihr Hautleiden professionell und mit geringem zeitlichem Aufwand zu kaschieren. Sie lernen auch das Schöne an sich hervorzuheben, Augen und Lippen mit Make-up richtig zu betonen. Sie werden vom Visagisten Jörg Kressig betreut.
Samstag, 27. September 2008
Unsinn einer Crash-Diät
Übergewicht kann Cellulite verstärken. Eine langsame Gewichtsreduktion durch gezielte, ausgewogene Ernährung und regelmässige Bewegung ist eine wirksame Massnahme im Kampf gegen Cellulite. Von einer Crash-Diät mit dem Jo-Jo-Effekt hingegen raten Experten ab. Sie wirkt durch die extreme Gewichtsreduktion in kurzer Zeit eher kontraproduktiv, denn das Bindegewebe wird zusätzlich geschwächt.
Zur Prävention und Minderung bestehender Cellulite sind folgende Ernährungsempfelungen zu beachten:
Trinken Sie genügend Flüssigkeit
- Pro Tag mindestens zwei Liter ungesüsste Getränke (Wasser, Mineralwasser nature, ungesüsster Kräuter- oder Früchtetee)
Essen Sie vitamin- und mineralstoffreich
- Fünf Portionen Früchte und Gemüse pro Tag
- Mindestens ein Vollkornprodukt pro Tag (Vollkorn-Flocken, -Brot, -Getreide, Hülsenfrüchte ...)
Essen Sie fettbewusst
- Fettarme Milchprodukte bevorzugen
- Fettarmes Fleisch und fettarmen Fisch wählen
- Vorsicht bei versteckten Fetten (Wurstwaren, Fertigprodukte)
- Beim Kochen nur wenig Fett verwenden (30g sichtbares Fett pro Tag)
Meiden Sie Zuckerhaltiges
- Maximal eine kleine Portion Süsses pro Tag
Trinken Sie nur mässig Kaffee und Alkohol
- Maximal drei Tassen Kaffee pro Tag
- Maximal ein bis zwei Gläser Rotwein pro Tag
Sonntag, 21. September 2008
Mit dem Schulanfang ist die Laus zurück
Weder hygienische, noch medizinische Fortschritte konnten sie zurückdrängen. Sie lässt sich nicht zerquetschen und widersteht so mancher chemischen Keule. Sie ist eine Plage – aber eine Gefahr ist sie nicht: Die Kopflaus.
Die Kopflaus (Pediculus humanus capitis) ist laut Wikipedia ein flügelloses Insekt aus der Ordnung der Tierläuse (Phthiraptera). Sie gehört zur Familie der Menschenläuse und ist eine Unterart der Menschenlaus (Pediculus humanus).
Zwei hervorragende deutschsprachige Website räumen mit Vorurteilen ab, und geben nützliche Tipps, wie Sie die kleinen Plagegeister los werden:
Deutsche Pediculosis Gesellschaft e.V.
kopflaus.ch
"Das Wichtigste vorweg: Kopflausbefall hat nicht direkt mit der persönlichen Hygiene zu tun. Läuse fühlen sich auch auf sauberen Köpfen wohl; unabhängig von Rasse und Geschlecht. Sie verbreiten sich hauptsächlich durch direkten Kopf zu Kopf Kontakt; springen oder fliegen können sie nicht. Eine Ansteckung durch Haustiere ist nicht möglich. Auch eine Übertragung über Wasser (Schwimmbad) ist nicht bekannt."
(kopflaus.ch)
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19:48
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Labels: Gesundheit, Links, Tipps
Freitag, 19. September 2008
Wenn…
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen. Ich würde nicht so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen. Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin, ich würde viel weniger Ding so ernst nehmen. Ich würde nicht so gesund leben. Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten, mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen.
Ich war einer dieser klugen Menschen, die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten; freilich hatte ich auch Momente der Freude. Aber wenn ich noch einmal anfangen könnte, würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.
Falls Du es noch nicht weisst: aus diesen besteht nämlich das Leben; nur aus Augenblicken - vergiss nicht den jetzigen.
Wenn ich noch einmal leben könnte, würde ich von Frühlingsbeginn bis in den Spätherbst hinein barfuss gehen. Und ich würde mehr mit Kindern spielen, wenn ich das Leben noch vor mir hätte.
Aber sehen Sie... ich bin 85 Jahre alt und weiss, dass ich bald sterben werde."
Aus dem Werk von Jorge Louis Borges
Freitag, 12. September 2008
Chiropraktik an der Uni Zürich
Künftige Chiropraktoren müssen für ihre Ausbildung nicht mehr in die USA oder nach Kanada reisen. Am 15. September nimmt an der medizinischen Fakultät der Universität Zürich der erste Lehrstuhl für Chiropraktik im deutschsprachigen Europa seine Tätigkeit auf.
Quelle: ChiroSuisse
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14:35
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Donnerstag, 11. September 2008
So kommt es zu Cellulite
Cellulite ist ein Phänomen, das nur bei Frauen auftritt. Zwei kleine, aber feine Unterschiede sind dafür verantwortlich:
Die weibliche Ober- und Lederhaut ist dünner als die des Mannes, aber die Fettkammern sind grösser. Bei der Frau können sich die Fettzellen bis zum Zehnfachen ihres Volumens aufblähen. Da das weibliche Bindegewebe nur locker vernetzt ist (um eine Dehnung während einer Schwangerschaft zu ermöglichen), können sich diese Fettkammern bis nach aussen hin sichtbar durchdrücken. Dadurch entsteht das typisch genoppte Hautbild der Cellulite. Wenn sich die Fettzellhaufen prall füllen, drücken sie auf die Blutgefässe und Lymphbahnen. Die Sauerstoffversorgung leidet, Stoffwechselschlacken werden schlechter abtransportiert und Flüssigkeit staut sich im Gewebe.
Die weiblichen Sexualhormone, die Östrogene, sorgen zusätzlich für ein weiches, dehnbares Bindegewebe. Sie fördern aber auch die Bildung von Fettzellen und Wassereinlagerungen und damit auch die Cellulite. Mit zunehmendem Alter verringert sich ausserdem noch die Spannkraft des Bindegewebes.
Beim Mann führen die Testosterone dagegen zu einer strafferen Bindegewebsstruktur und einer eingeschränkten Bildung von Fettzellen.
Samstag, 6. September 2008
6minütiges Gratis-Video: Tipps gegen Cellulite
Um die Cellulite erfolgreich zu behandeln, gibt es unzählig viele Tipps. Die zehn besten davon habe ich für Sie zusammengestellt.
Die druckfähige PDF-Fassung finden Sie hier
Wollen Sie die Tipps lieber von mir selbst hören? Dann bitte hier lang...
Montag, 1. September 2008
Mit Hot Stones entspannen
Massagen mit heissen und kalten Steinen sind im Wellnessbereich zum Klassiker geworden. Es ist nicht weiter erstaunlich, denn Steinmassagen haben eine unglaublich vitalisierende Wirkung.
Sissi Eichhorn-Schleinkofer gehört zu den Pionieren in der Behandlung mit warmen und kalten Steinen. Sie organisiert seit zehn Jahre LaStone-Kurse in Deutschland. Ich habe mich von Ihr in diese Technik ausbilden lassen und kann die Kurse besten empfehlen.
Sissi hat die "Professional Stone Massage" aus der klassischen Massage, der Thermotherapie nach Kneipp und der amerikanischen LaStone-Therapie entwickelt. Ihre Erfahrung gibt sie jetzt in einem Buch weiter.
Das Buch bietet zahlreiche Anleitungen, wie Sie sich und Ihren Partner auch selber mit Steinen massieren können. Eine kleine Steinkunde gibt Ihnen hilfreiche Tipps, welches Material sich am besten eignet und wo Sie es in der Natur finden.
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12:27
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Sonntag, 24. August 2008
Beugen Sie einem Mausarm vor: Spielen Sie Jo-Jo!
Der "Mausarm" gehöhrt zu den RSI-Krankheiten (Repetitive Strain Injury = Verletzung durch wiederholte Belastung). Das ist die weniger sportliche Version des Tennisarms ;-))
Wenn Sie viel am Computer arbeiten, sollten Sie vorbeugen. Nützlich sind ergonomisch geformte Mäuse, Mauspads mit integrierten Stützkissen u.a.
Sehr hilfreich (und preislich sehr günstig) ist auch dieser Tipp: Machen Sie regelmässig eine kleine Pause und spielen Sie Jo-Jo. Das entkrampft die Arm- und Handmuskulatur optimal.
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12:50
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Montag, 18. August 2008
Schöne Männer
Eine Studie des Burda Community Network in Kooperation mit dem VKE-Kosmetikverband und dem Playboy bringt Interessantes zutage.
Laut dieser Studie verbringen die Männer pro Tag 17 Minuten für die Körperpflege (ohne Duschen und Baden) und 13 Minuten für die Gesichtspflege (ohne Rasur).
Die Lieblings-Produkte der Männer sind Shampoo, Deo und Duschmittel. Dann folgen Rasierschaum (oder Gel) und Parfüm bzw. Eau de Toilette. Zwei Drittel der Männer benutzen regelmässig Gesichtspflegeprodukte.
Für Gesichts- und Körperpflege gibt das starke Geschlecht rund 40 Euro monatlich aus. Die Partnerin spielt dabei eine grosse Rolle - sowohl bei der Beratung wie auch bei der Beschaffung der Produkte.
Jeder achte Mann würde sich schminken - eher dezent mit Abdeckstiften und Puder als mit Make-up.
Jeder neunte Mann zeigt sich gegenüber einer Schönheits-Operation aufgeschlossen.
12% der Befragten besuchen ein Kosmetikstudio. Ebenso viele überlegen sich erstmals ein Studio zu besuchen.
Samstag, 16. August 2008
Wiederherstellung einer ausgeglichenen Säure-Basen-Bilanz
Zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes ist es entscheidend
- die Säurezufuhr zu reduzieren
- die Basenzufuhr zu erhöhen
- die Säureausscheidung zu verbessern
Folgende Massnahmen können getroffen werden:
- Veränderung des Essverhaltens: Weniger Eiweiss (=weniger Fleisch und Käse), weniger Zucker, dafür mehr Gemüse und Früchte (5 Portionen pro Tag!)
- Regulierung der Darmflora
- Einnahme einer Basemischung
- Körperliche Aktivität, entsprechend dem Fitnessstand
- Förderung der Ausscheidungsorgane (Niere, Leber, Galle) mit viel Trinken, Schwitzen (z.B. Sauna), pflanzlichen Präparaten (z.B. bitterstoffhaltige Pflanzen wie Artischocke, Wermut usw.)
- Reduktion des Genussmittelkonsums (Alkohol, Rauchen, Coffein)
- Stressmanagement
Verwandte Artikel:
Säure / Basen Gleichgewicht
Die 10 besten Tipps gegen Cellulite
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09:03
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Labels: Cellulite, Gesundheit
Freitag, 8. August 2008
Nasenbluten stoppen
Fast jeder von uns kennt das unangenehme Nasenbluten. Wir wissen, dass es meist rasch vorbeigeht und in den meisten Fällen harmlos ist. Aber warum haben wir Nasenbluten und was können wir tun, wenn der Blutstrom einfach nicht mehr versiegen will?
Ursachen
Die feinen und empfindlichen Blutgefässe in der Nasenschleimhaut können leicht verletzt werden. Das Austrocknen der Schleimhäute durch trockene Luft kann die Neigung zu Nasenbluten begünstigen.
Die häufigste Ursache für Nasenbluten ist heftiges Schneuzen, Nasenbohren oder ein Sturz oder Schlag auf die Nase.
Häufig gibt es auch gar keine erkennbare Ursache. Der Arzt spricht dann von «habituellem Nasenbluten».
Hier einige Tipps, wie Sie sich bei Nasenbluten verhalten sollten:
- Setzen Sie sich ruhig hin (nicht liegen), den Kopf nach vorne gebeugt.
- Drücken Sie die Nasenflügel mit Daumen und Zeigefinger zusammen (mindestens 10 Minuten).
- Spucken Sie wenn nötig das Blut aus, ansonsten droht Brechreiz.
- Legen Sie einen kalten Umschlag (Eiswickel) auf Nase und / oder Nacken. Kälte zieht die Blutgefässe zusammen und kann die Blutung stoppen.
- Blutstillende Watte kann die Blutung ebenfalls stillen.
- Nach zehn Minuten sollte die Blutung so weit gestillt sein, dass Sie auch wieder umher gehen können.
- Vermeiden Sie für mindestens zwei Stunden, die Nase zu putzen. Berühren Sie die verletzte Stelle in der Nase nicht!
WICHTIG: Andauerndes oder sich wiederholendes Nasenbluten gehört in ärztliche Abklärung und Behandlung.
Bei Blutern oder durch Krankheit oder Medikamente verursachtes Nasenbluten muss die Grundursache von einem Arzt behandelt werden.
Wie können Sie vorbeugen?
- Schneuzen Sie sich vorsichtig und lassen Sie das Nasenbohren sein, damit die Schleimhäute nicht beschädigt werden.
- Im Winter können Sie trockener Luft mit einem Luftbefeuchter begegnen.
Diese Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzen in keinem Fall den Arztbesuch.
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14:52
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Labels: Gesundheit, Pathologie, Tipps
Sonntag, 3. August 2008
Wie bilden sich Venenerkrankungen ?
Da die Beinvenen das Blut aufwärts zum Herzen befördern müssen, brauchen sie gut funktionierende Rückflussventile, die Venenklappen. Die umliegenden Muskeln üben bei Bewegungen Druck auf die Vene aus und pressen das Blut in Strömungsrichtung zum Herzen. Wenn nun die Muskelpumpe mangels Bewegung nicht arbeitet und die Venenklappen durch eine Venenwandschwäche nicht mehr richtig schliessen, staut sich das Blut in der Vene und es bilden sich Krampfadern.
Risikofaktoren sind Bewegungsmangel, Abschnüren der Gefässe durch Strumpfgummis oder übergeschlagene Beine, zu enge und zu hohe Schuhe, die die Fussmuskelpumpe behindern, Hormone (Pille oder Schwangerschaft), die die Gefässwände schwächen und Übergewicht .
Welche Venenerkrankungen gibt es ?
- Besenreiser sind kleine Veränderungen der Mini-Venen direkt unter der Haut. Sie machen keine Beschwerden, sind aber kosmetisch unschön und eine erste Warnung vor weiteren, schwerwiegenderen Folgeschäden. Spätestens hier sollte die Vorbeugung einsetzen.
- Krampfadern : Hier sind deutlich bläuliche, dicke, in späteren Stadien stark geschlängelte Venen unter der Haut zu erkennen. Zunächst sind meist die oberflächlichen Venen betroffen, später auch die Venen, die tiefer im Bein liegen und nicht mehr zu sehen sind.
- Venöse Ödeme : Durch den gestörten Flüssigkeitsabfluss neigen die Beine dazu, mehr oder weniger stark anzuschwellen. Zuerst geht die Schwellung im Liegen zurück, später kann sie zum Dauerzustand werden.
- Chronisch venöse Insuffiziens : Die Venen sind dauerhaft und unheilbar geschädigt, es können sich Thrombosen oder offene Beine sowie Entzündungen bilden.
- Phlebitis: Entzündungen der Venen können die Gefässwände noch weiter schädigen. Neben einer stärkeren Durchlässigkeit für Wasser und damit Ödembildung können sich kleine Thromben durch Blutgerinnsel bilden, die Entzündung schmerzt. Thromben der oberen Venen verursachen glücklicherweise selten Embolien. Gefährlich wird es aber, wenn die Entzündung auf tiefer liegende Venen übergreift und dort Thromben bildet.
- Thrombose: Verschluss eines Blutgefässes durch einen Thrombus, eine Ansammlung von Blutzellen, Gerinnungsmitteln , Blutfetten und anderen Bestandteilen des Blutes. Bei einer Thrombose ist sofortige ärztliche Behandlung und Bettruhe angesagt, damit der Thrombus sich an Ort und Stelle langsam auflösen kann.
- Embolie: Bleibt der Thrombus nicht an seinem Entstehungsort, sondern reisst sich z.B. durch Bewegung los, kann er bis zur Lunge gelangen und dort eine Embolie verursachen, d.h. lebenswichtige Blutgefässe verschliessen. Lungenembolien können tödlich enden.
- Postthrombotisches Syndrom und Ulcus cruris ( offenes Bein ): Nach einer Thrombose kann eine Vielzahl von Krankheitsbildern langfristig bleiben oder sich entwickeln: Schwellungen, Ernährungsstörungen des Gewebes, Stauungen und offene Stellen im Bereich von Knöchel und Unterschenkel.
Zur Behandlung von Kampfadern kommen folgende Möglichkeiten in Frage
1. Manuelle Lymphdrainage
Bei der Manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine Spezialmassage, die die Lymphgefässe zum Abtransport der Wassereinlagerungen anregt. Deutliche Erleichterung bringt diese Behandlung, wenn Stauungsbeschwerden, Schweregefühl und Spannungen bestehen. Sie kann helfen, langfristigen Schäden des Gewebes vorzubeugen.
2. Kompressionsbehandlung
Die Kompressionsbehandlung kann mit Binden oder einem sogenannten Kompressionsstrumpf durchgeführt werden, wobei der Kompressionsstrumpf die einfachere und bessere Methode darstellt. Die Binden können verrutschen und müssen daher oft gewechselt werden. Ausserdem erfordert das Anlegen einige Spezialkenntnisse.
Der Kompressionsstrumpf muss unbedingt im Fachhandel für den einzelnen Patienten abgemessen werden, da ein schlecht sitzender Strumpf Schäden anrichten kann.
Die Wirkung der Behandlung besteht darin, dass sich durch den äusseren Druck weniger Flüssigkeit im Gewebe ansammeln kann.
Die Kompressionsbehandlung darf nicht bei arteriellen Durchblutungsstörungen im Bein und bei akuten Entzündungen durchgeführt werden.
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21:07
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Labels: Massage, Pathologie, Therapie
Mittwoch, 30. Juli 2008
Ablösung in der Kosmetik

Heute hat das Bodyteam Abschied von Chantale Rietmann genommen. Chantale verlässt uns, um wie es so schön heisst, eine neue Herausforderung anzunehmen.
Vielen Dank für deinen Einsatz Chantale. Es war eine gute Zeit mit dir.
Jetzt macht Maike weiter. Alles wird gut.
Verwandte Artikel:
Neue Kosmetikerin
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bodyteam
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22:23
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Labels: Bodyteam intern
Sonntag, 27. Juli 2008
Warum knurrt der Magen, wenn er leer ist?
Wussten Sie, dass nicht der Magen für das «Magen-Knurren» verantwortlich ist, sondern der Dünndarm?
Die Klappen des Dünndarms ziehen sich in regelmässigen Abständen zusammen. Ist der Magen leer, weil man längere Zeit nichts gegessen hat, wandert nun Luft anstatt Nahrung durch den Darm: Der Luft-Transport verursacht das knurrende Geräusch.
Dass es nur recht selten knurrt, liegt am grossen Abstand von 1,5 – 2 Stunden, in denen diese Kontraktionen stattfinden.
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13:58
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Labels: einfach so..., Physiologie
Dienstag, 22. Juli 2008
Neue Kosmetikerin

Unsere neue Kosmetikerin heisst Maike und kommt aus Konstanz. Als ersten Beruf hat sie Coiffeuse gelernt und die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Anschliessend hat sie sich zur Kosmetikerin an der Bio-Kosmetikschule Dr. Gümbel ausbilden lassen. Auch diese Lehre hat sie mit Diplom abgeschlossen.
Nun war gestern ihr erster Tag bei Bodyteam.
Willkommen Maike. Wir freuen uns auf dich.
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21:22
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Labels: Bodyteam intern
Sonntag, 20. Juli 2008
Waschungen als Therapie
Wasser ist ungemein erfrischend. Das hat auch therapeutischen Wert - etwa bei Waschungen. Abgesehen von Gesicht und Händen waschen wir uns heute zwar vorwiegend unter der Dusche. Doch als Hydrotherapie ist die Waschung nach alter Manier immer noch sinnvoll. Sie ist überall möglich, kurbelt den Kreislauf an und kann z.B. die Verdauung anregen.
So wird es gemacht
Für eine Waschung brauchen wir nur Wasser und ein Waschtuch. Praktischer noch ist ein Waschhandschuh, am besten aus Leinengewebe, denn das hinterlässt einen etwas stärkeren Wasserfilm als Frottee.
Das zusammengefaltete Waschtuch oder den Waschhandschuh ins handwarme bis kühle Wasser tauchen (eventuell mit einigen Esslöffeln Essig als Zusatz) und leicht auswringen. Wer sich im medizinischen Sinne wohltuend waschen will, sollte «Herzfern» beginnen und mit zügigen Strichen Unterkörper, Oberkörper oder den gesamten Körper abwaschen.
Die Reizwirkung erhöht sich, wenn der Wasserfilm nur verdunstet: Also nicht abtrocknen. Einfach die Kleidung oder die Nachtwäsche über den noch feuchten Körper ziehen. Der erwärmt sich durch den Reiz kräftig und die Durchblutung verbessert sich deutlich. Allerdings sollte man darauf achten, sich danach wieder zu erwärmen - durch Bewegung oder warmes Zudecken.
Regt müde Verdauung an - Die Leibwaschung
Eine Leibwaschung kann das Einschlafen fördern und bei Bettlägerigkeit die Darmbewegungen anregen, also einer Verstopfung vorbeugen. Wobei allerdings ballaststoffreiche Kost und reichliches Trinken mindestens ebenso wichtig sind.
Die Leibwaschung beschränkt sich auf kreisförmige Bewegungen auf dem Ober-, Mittel- und Unterbauch mit einem immer wieder angefeuchteten Waschhandschuh. Nicht abtrocknen, sondern das Wasser verdunsten lassen und darauf achten, dass der Körper sich wieder aufwärmt.
Viel falsch machen lässt sich bei Waschungen nicht, wenn die beiden folgenden Punkte beachtet werden:
• Niemals eine kalte Waschung auf kalte Haut!
• Immer darauf achten, dass der Körper sich wieder gut aufwärmt!
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21:16
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Labels: Naturheilkunde, Verstopfung
Mittwoch, 16. Juli 2008
Die Nassrasur – Schritt für Schritt
1. Rasieren Sie sich am besten nach dem Duschen. Beim Duschen weicht das Barthaar schon ein, quillt auf und wird geschmeidiger.
2. Tragen Sie ein professionelles Rasiermittel auf die feuchte Bartregion auf: bei starkem Bartwuchs, 4 bis 5 Tropfen, bei schwachem Bartwuchs 2 bis 3 Tropfen Professional Shave auf die nasse Haut verteilen.
3. Das Barthaar ist am Kinn und an der Oberlippe stärker als an den Wangen und im Halsbereich. Beginnen Sie also die Rasur mit den Wangen, damit der Professional Shave an den stärkeren Barthaaren länger einwirken kann.
4. Vermeiden Sie Druck. Lassen Sie die Klinge einfach gleiten.
5. Rasieren Sie sich zuerst in der Haarwuchsrichtung und dann gegen den Strich. Die Rasur in Haarwuchsrichtung ist schonender. Für ein besonders gründliches Ergebnis ist jedoch die Kombination mit und gegen den Strich ideal. Niemals nur gegen den Strich rasieren!
6. Bei starkem Barthaar kann die Rasur gegen den Strich durch Spannen der Haut unterstützt werden.
7. Spülen Sie die Klinge regelmässig unter heissem, fliessendem Wasser ab. Das verhindert das Verstopfen der Klinge.
8. Nach der Rasur spülen Sie das Gesicht mit kaltem Wasser ab. Die Poren schliessen sich schneller, was hilft, Hautirritation zu vermeiden.
9. Wechseln Sie öfters die Klinge, spätestens dann, wenn es bei der Rasur anfängt zu ziepen.
10. Ein Alaunstift unterstützt die Blutgerinnung und hilft kleinere Wunden und Verletzungen zu heilen, die während der Rasur entstehen können.
Montag, 14. Juli 2008
Nassrasur - ein urmännliches Ritual
Wussten Sie, dass ein Mann rund 150 Tage oder etwa 3600 Stunden seines Lebens mit der Rasur verbringt? Zugegeben, Rasieren ist manchmal lästig, doch zu einem gepflegten Erscheinungsbild gehört eine gute Rasur.
Viele Männer leiden an Reizungen und Irritationen der Haut und/oder eingewachsenen Barthaaren, was oftmals auf eine falsche Behandlung der Haut vor der Rasur zurück zu führen ist. Denn der Komfort und die Sicherheit einer erfolgreichen Rasur hängen von der Vorbereitung des Bartes und der Einölung der Haut ab.
Unsere Empfehlungen:
- Vor dem Rasieren: Reinigen Sie Ihre Haut gründlich mit einem Reinigungsschaum um die Barthaare aufzustellen. Ein- bis zweimal pro Woche sollten Sie ein sanftes Peeling machen, um Hautschuppen zu entfernen.
- Für die Rasur: Nehmen Sie ein Produkt, das eine hautnahe Rasur erlaubt und Schnitte und Rötungen verhindert.
-Nach der Rasur: Verwenden Sie eine leichte Feuchtigkeitscreme statt After-Shave.
Die Hauptfehler bei der Rasur
- Ungenügende Bartvorbereitung: Schlechte Qualität der Rasur.
- Ungenügende Einölung der Haut: Führt zu Reizungen und Irritationen der Haut.
- Schlechtes Rasiersystem: Die Qualität der Rasur ist ungenügend, Verletzungen sind häufig.
- Wenig oder kein Schutz nach der Rasur: Die Haut spannt. Ausschläge können auftreten.
Diese Probleme werden verstärkt, wenn folgende Produkte verwendet werden:
- Alkalische Rasiercreme oder Schaum
- Mit Duftstoffen versehene After-Shaves auf Alkoholbasis
- Parfümierte Seifen
- Qualitativ schlechte Rasierklingen
Donnerstag, 10. Juli 2008
Neues Zürcher Gesundheitsgesetz
Der Regierungsrat setzt das neue Gesundheitsgesetz auf den 1. Juli 2008 in Kraft. Auf den gleichen Zeitpunkt hat er die Ausführungsbestimmungen zum Gesetz erlassen. Quellen: Gesundheitsdirektion Kanton Zürich
Das neue Gesundheitsgesetz sieht unter anderem vor, dass die Naturheilkunde in Zukunft weitgehend ohne staatliche Bewilligung und Beaufsichtigung ausgeübt werden darf.
Weitere Neuerungen betreffen beispielsweise das Verkaufsverbot für Tabak und Tabakerzeugnisse an Personen unter 16 Jahren und damit verbunden das Verbot des Verkaufs solcher Produkte über allgemein zugängliche Automaten. Ebenfalls neu sind die Einführung eines Werbeverbotes auf öffentlichem Grund und in öffentlichen Gebäuden für Tabak sowie für Alkohol und andere Suchtmittel mit vergleichbarem Gefährdungspotenzial sowie die Einführung eines Verbotes des Konsums von Tabak und Tabakerzeugnissen in öffentlichen Gebäuden.
Kommentar NVS:
So unbefriedigend die bisherige Regelung im Kanton Zürich für uns war, so unbefriedigend ist auch die neue. Während das bisherige Gesetz alles verbot, was über die Gesundheitsförderung hinausging, verzichtet das neue Gesetz auf jede Art der Qualitätskontrolle und des Patientenschutzes.
Somit dürfen nun HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen mit und ohne Ausbildung im Kanton Zürich frei arbeiten. (Sonderregelungen für ErnährungsberaterInnen, OsteopathInnen, Akupunktur.) Da sie keine kantonale Berufsausübungsbewilligung haben, müssen sie Mehrwertsteuer bezahlen und dürfen keine Heilmittel abgeben. Dafür wäre eine Detailhandelsbewilligung notwendig, die wiederum von der Berufsausübungsbewilligung abhängig ist.
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09:17
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Labels: Gesetz, Qualitätskontroll, Verbände
Dienstag, 8. Juli 2008
Das Abend-Make-up für den Ausgang
Abends darf das Make-up ruhig etwas intensiver ausfallen. Das künstliche Licht zu dieser Tageszeit bewirkt, dass die Haut blass, fahl und ohne Leuchtkraft erscheint. Kompensieren Sie mit etwas kräftigeren, leuchtenden Farben.
Eine gründliche Reinigung und Hautpflege sorgen für eine gute Haftung und eine lange Haltbarkeit des Make-ups.
Überlegen Sie sich zuerst, was Sie betonen möchten: Mund oder Augen? Werden die Augen in den Mittelpunkt gestellt, sollte der Mund zurückhaltender geschminkt werden.
Verwenden Sie die gleiche Grundierung, die Sie auch für den Alltag benutzen. Wichtig: Die Übergänge bei Hals, Dekolleté und Ohren müssen gut verwischt werden. Alles Andere sieht angemalt aus. Verwenden Sie eine Puderquaste. Sie erreichen damit eine stärkere Fixierung des Puders.
Das Rouge darf etwas leuchtender ausfallen. Rouge mit Schimmerpartikeln zaubert einen Hauch von Glamour auf die Wangen.
Ein wenig Schimmer auf die Augen oder Lippen gibt dem Abend-Make-up eine besondere Note.
Tuschen Sie die Wimpern zweimal. Für einen extravaganten Gala-Abend können künstliche Wimpern toll aussehen.
Tipps von Christian Hug, Kosmetiker und Visagist bei Bodyteam.
Lust auf mehr? Hier klicken
Freitag, 4. Juli 2008
Schlaflied für ch´tis
Leiden Sie unter Schlafstörungen, besser gesagt unter Einschlafstörungen? Ja? Ich bin daran, nützliche Tipps für einen erholsamen Schlaf zusammen zu stellen.
Bis ich soweit bin, sehen Sie sich das Video «Dors min p´tit quinquin» an. Wer weiss, vielleicht hilft es…
«Ch´tio Quinquin» ist eine traditionelle Kinderlied aus Frankreichs Norden, woher ich stamme (nicht die Normandie, sondern der Norden, zwischen Paris und Belgien). Der Dialekt heisst ch´timi und die Leute sind die ch´tis.
Eine wunderbare Komödie, «Bienvenue chez les ch´tis», räumt mit die Vorurteile über Nordfrankreich auf (Nein, Nordfrankreich ist nicht die Normandie…). Sehr zu empfehlen.
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bodyteam
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17:16
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Labels: einfach so..., persönlich, Schlaf
Samstag, 28. Juni 2008
Was ist Rheuma?
Rheuma kommt aus dem Griechischen und bedeutet «fliessender Schmerz».
Heute verstehen wir darunter alle Krankheiten im Bereich des Bewegungsapparates (z.B. Gelenke, Gelenkkapseln, Knochen, Muskulatur oder Sehnen), die nicht durch eine Verletzung oder einen Tumor hervorgerufen werden.
«Rheuma» ist damit keine Diagnose im engeren Sinne, auch keine einheitliche Krankheit. Vielmehr fallen unter den Oberbegriff «Rheuma» etwa 400 einzelne Erkrankungen, die sich zum Teil ähneln, die aber zum Teil auch völlig unterschiedlich sind.
Rheumatische Erkrankungen beschränken sich zudem nicht allein auf den Bewegungsapparat. Da Rheuma eine Erkrankung von Bindegewebsstrukturen ist und Bindegewebe praktisch überall im Körper vorhanden ist, können fast alle Organe im Körper bei einer rheumatischen Erkrankung beteiligt sein. So gibt es: rheumatische Augenentzündungen, rheumatische Herzbeutel-, Herzklappen- oder Herzmuskelentzündungen, rheumatische Entzündungen der Nieren, des Darms, der Nerven, des Gehirns usw.
Rheuma ist nicht eine Krankheit von alten Leuten. Rheumatische Erkrankungen gibt es auch bei Kindern. Sehr schwere rheumatische Erkrankungen mit lebensgefährlichen Organbeteiligungen können sogar bereits bei Kleinkinder auftreten.
Die Rheumaliga bietet Kurse und Beratungen für Betroffene.
Mehr Informationen zu den wichtigsten Krankheitsbildern und Therapien bekommen Sie hier.
Donnerstag, 19. Juni 2008
Virtuelle Massage gegen Phantomschmerzen
Claudia Nora von Baden-Baden macht mir in Ihrem Blog auf ein Artikel von wissenschaft.de aufmerksam.
Demnach haben amerikanische Wissenschaftler eine einfache Behandlungsmethode gegen Phantomschmerzen in amputierten Gliedmassen entdeckt: Beobachtet ein Betroffener, wie das bei ihm entfernte Körperteil bei einer gesunden Person massiert wird, gaukeln spezielle Neuronen im Gehirn dem Amputierten die Massage seiner eigenen Extremität vor. Diese virtuelle Massage lindere Schmerzen genauso gut wie eine echte.
Dies funktioniere weil die Beobachtung der Berührung im Gehirn der Geschädigten die gleichen Antworten hervorrufe wie bei dem Massierten selbst: Berührungen regen den Blutfluss an und aktivieren sensorische Nervenfasern, die den Schmerzimpuls im Gehirn unterbrechen.
«Was Phantomschmerzen lindert»
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bodyteam
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17:18
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Labels: Massage, Physiologie, Schmerz
Sonntag, 15. Juni 2008
Thrombose-Tod am PC
Schon von der «E-Thrombose» gehört? Der Begriff ist 2003 geprägt worden, nachdem ein junger Neuseeländer im Büro an einem Blutgerinnsel beinahe gestorben war. Der 32-Jährige war 18 Stunden vor dem Computer gesessen - ohne Unterbruch.(Na ja, so einer können die besten Ratschläge wohl nicht helfen…)
Es hatte sich ein Blutgerinnsel gebildet, der einige Tage später eine Lungenembolie verursacht hatte. Es war den ersten Fall, bei dem ein Zusammenhang zwischen fehlenden Bewegung durch Arbeit vor dem PC und einer Lungenembolie dokumentiert wurde.
Über die Häufigkeit von «E-Thrombose» gibt es keine genauen Erkenntnisse. Experten vermuten jedoch, dass Embolien in Folge der stundenlangen statischen Büroarbeit häufiger vorkommen als solche, die durch lange Flugreisen (Economy-Class-Syndrom) verursacht werden.
Die vorbeugemassnahmen sind denkbar einfach:
- Regelmässig aufstehen und einige Schritt machen
- Während dem Sitzen Beinübungen machen
- Genügend Pausen einlegen
- Öfters Wasser trinken
Wer glaubt, er hätte für solche Spielereien keine Zeit, liegt falsch. Durch diese einfache Massnahmen kann die Arbeitsleistung hoch gehalten werden und die Qualität der Arbeit wird besser.
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11:58
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Samstag, 14. Juni 2008
Bürojobs können krank machen
Bürojobs können krank machen: Schmerzhafte Verspannungen, der Mausarm, Kopfweh oder gereizte Augen sind weit verbreitet.
Gift für Wirbelsäule und Muskulatur ist etwa, zu lange ohne Pause am Bildschirm zu kleben. Wer auch noch seine Freizeit überwiegend sitzend und wiederum am Computer verbringt, läuft Gefahr, sich gravierende Beschwerden zuzuziehen, die im schlimmsten Fall chronisch werden können.
Vera Sommer gibt in der Beobachter 12/08 interessante Tipps zum Wohl von Rücken, Augen und Nacken am Arbeitsplatz.
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Arbeiten mit dem Computerpferd
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20:54
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Montag, 9. Juni 2008
Pollenflugkalender für Allergiker

Noch ein kleiner Hilfsmittel für Allergiker: Der Pollenkalender stellt in tabellarischer Form die übliche Blütezeit der wichtigsten einheimischen Pflanzen dar. Er soll eine Planung der Vorbeugungsmassnahmen erleichtern.
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrössern.
Der Pollenkalender als PDF zum ausdrucken finden Sie hier.
Dienstag, 3. Juni 2008
Pollenprognosen über SMS und Telefon
Soeben habe ich einen interessanten Dienst für alle Heuschnupfen geplagte gefunden. Polleninformationen für Allergikerinnen und Allergiker können unterwegs empfangen werden. Das ist jederzeit, von jedem beliebigen Ort in der Schweiz und über alle Telekomprovider möglich.
Pollenprognosen via SMS
Die Pollenprognosen der Meteo Schweiz via SMS erscheinen ab Beginn der Pollensaison im Januar/Februar bis 15. September täglich um 9:00 Uhr. Sie enthalten für die jeweils ausgewählte Postleitzahl die zu erwartende Pollenbelastung für den aktuellen und den kommenden Tag.
Die gewünschte Pollenprognose ist abrufbar über die Postleitzahl.
Das geht so: Senden Sie das Kennwort «POL (Leerschlag) PLZ» an 162 (40 Rappen pro SMS). Ersetzen Sie dabei PLZ durch die Postleitzahl Ihres Standortes.
Die SMS-Pollenprognosen können auch im Abonnement bezogen werden. Auch das ist sehr einfach:
Abo starten: START (Leerschlag) POL (Leerschlag) PLZ an 162 senden
Abo beenden: STOP (Leerschlag) POL (Leerschlag) PLZ an 162 senden
Pollenprognosen über Telefon
Unter der Nummer 0900 162 115 (Fr. 1.20/Min.) bekommen Sie einen ausführlichen Pollenbericht ab Tonband
Der Dienst ist jeweils von Januar bis Ende September aktiv. In der «Hauptsaison» wird der Bericht täglich von Montag bis Freitag um 9.00 Uhr aktualisiert Von Januar bis Mitte März und von Mitte Juli bis Ende September wöchentlich am Mittwoch um 9.00 Uhr.
Sonntag, 1. Juni 2008
Heuschnupfen: Jeder fünfte ist betroffen
«Heuschnupfen» ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine allergische Erkrankung der Nase. Die Veranlagung dazu kann vererbt werden. Heuschnupfen wird nicht etwa durch Heu verursacht, sondern durch Pollen (Blütenstaub), die von Pflanzen in unglaublichen Mengen produziert werden. Die medizinische Bezeichnung lautet entsprechend Pollinose (Pollenerkrankung) oder Rhinitis allergica (allergische Nasenentzündung).
Der Heuschnupfen hat sich in den letzten Jahrzehnten drastisch verbreitet. In der Schweiz reagieren rund 1,4 Millionen Menschen allergisch auf Pollen. Das entspricht etwa 19% der Bevölkerung. Die Tendenz ist weiterhin steigend.
Tipps für den Alltag
Die wichtigste Regel lautet: Vermeiden Sie den Kontakt mit den allergieauslösenden Pollen.
- Wechseln Sie öfters die Bettwäsche.
- Duschen Sie vor dem Schlafengehen, waschen Sie sich die Haare täglich.
- Wechseln Sie die Kleider jeden Tag. Die getragenen Kleider sollten Sie nicht im Schlafzimmer aufbewahren!
- Lassen Sie die Fenster mit einem Pollengitter versehen.
- Lüften Sie die Wohnung nur kurzzeitig, am besten Abends, wenn der Pollenflug geringer ist.
- Lassen Sie die Wäsche nicht im Freien trocknen.
- Fahren Sie Auto mit geschlossenen Fenstern. Schalten Sie die Lüftung aus. Falls die Klimaanlage noch nicht über einen Pollenfilter verfügt, lassen Sie sie nachrüsten.
- Schützen Sie Ihre Augen mit einer Sonnenbrille.
- Bei starkem Pollenflug schränken Sie Ihre sportlichen Aktivitäten im Freien ein.
- Verbringen Sie Ihre Ferien möglichst im Gebirge oder am Meer.
- Essen Sie heimischen Bienenhonig. Er soll die Toleranz gegenüber den Pollen wesentlich erhöhen.
- Achten Sie auf die Pollenvorhersage (Tageszeitung, Radio, Internet). Besorgen Sie sich einen Pollenflugkalender aus der Apotheke.
Ausführliche Informationen über die aktuelle Pollenbelastung in der Schweiz beim Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie.
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13:52
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Samstag, 31. Mai 2008
Cellulite: typisch weiblich
Mehr als 80% aller Frauen – unabhängig vom Alter – neigen zu Cellulite. Jede dritte Frau leidet stark darunter. Bei den unschönen Dellen an Oberschenkel, Po, Bauch und Oberarmen – sie können im fortgeschrittenen Stadium auch schmerzhaft sein – handelt es sich um eine lokale mehr oder weniger starke Veränderung des Bindegewebes und des Unterhautfettgewebes.
Cellullite ist ein typisch weibliches Problem. Zurückzuführen ist sie auf den niedrigen Androgenspiegel und den Bau der weiblichen Unterhaut: Diese besteht vor allem aus Fettzellen. Die Fettzellen schwimmen nicht einfach einzeln herum, sondern bilden Gruppen, deren Formen sich mit kleinen Säcken vergleichen lassen. Dünne Fasern im Bindegewebe trennen die Säcke. Drückt man die Haut einer Frau zwischen zwei Fingern zusammen, zeichnet sich diese Bauweise des Unterhautfettgewebes durch die Haut ab.
Das Unterhautfettgewebe von Männern hingegen ist anders angelegt. Die dünnen Fasern liegen nicht parallel, sondern sind vernetzt. Kreuz und quer verlaufenden Seilen gleich stabilisieren die Fasern das Fettgewebe. Dank diesem Gerüst wellt sich die Haut selbst bei übergewichtigen Männern kaum.
Entstehung der Cellulite
Bei Frauen mit Cellulite sind die Fettlappen vergrössert. Sie drücken auf die umliegenden Blut- und Lymphgefässe. Blut- und Lymphkreislauf sind gestört, deshalb bleiben die Stoffwechselschlacken liegen. Dies verschlechtert oder verunmöglicht die Zellernährung. Die dünnen Fasern, welche die Fettlappen trennen, werden härter und ziehen sich zusammen. Dadurch treten die Fettlappen durch die Haut vor: Die typische Orangenhaut ist sichtbar.
Die Stadien der Cellulite
Stadium 1
Die Cellulite ist nur erkennbar, wenn die Haut zusammengeschoben wird mit gespreiztem Daumen und Zeigefinger beider Hände («Kneiftest»).
Stadium 2
Sobald das sog. «Matrazenphänomen» im Stehen sichtbar wird. Im Liegen zeigt die Haut keine Veränderung, sie ist glatt.
Stadium 3
Im Liegen und im Stehen sind die Strukturen im Gewebe ohne «Kneiftest» sichtbar.
Dienstag, 20. Mai 2008
Fussmassage
Unsere Füsse tragen uns lebenslang herum. Wir muten ihnen viel zu und widmen ihrer Gesundheit viel zu wenig Zeit. Die Füsse sind von Kindheit an in Schuhen eingeschnürt, mit wenig Luft und Bewegungsfreiheit. Dadurch haben wir die Füsse und ihre Fähigkeit als «Sinnesorgan» fast vergessen, wir leben ohne «Fussbewusstsein».
Wollen Sie sich mit Ihren Füssen wieder anfreunden ? Ja? Dann massieren Sie sie!
Füsse massieren
Massieren Sie einmal am Tag Ihre Füsse. Wenn Sie es am Morgen tun, so bereiten Sie Ihre Füsse auf einen beschwingten, lockeren Tag vor. Wenn Sie es am Abend tun, so werden Sie Spannungen, die sich im Laufe des Tages aufgebaut haben, aus Ihren Füssen verbannen. Dies sorgt für tiefen und erholsamen Schlaf.
Für die Massage können Sie einen Fussbalsam verwenden oder den Fuss während eines warmen Fuss- oder Vollbads massieren. Dabei geht es nicht primär um das Stimulieren von Reflexzonen, sondern um die Beweglichkeit in den Füssen. Mehr Elastizität in den Füssen bedeutet mehr Beweglichkeit im ganzen Körper und insbesondere eine tiefere Atmung.
Beachten Sie beim Massieren die folgenden Tipps.
1. Atmen Sie während der Massage ruhig und entspannt.
2. Lassen Sie die Schultern ganz locker, strengen Sie sich nicht zu sehr an.
3. Ziehen Sie die Zehen kreisend in die Länge. Es ist fast so, als wären die Zehen aus Kaugummi, den man etwas in die Länge ziehen kann.
4. Stellen Sie sich vor, die Zehen beginnen weiter hinten im Fuss, weiter, als man das von aussen her sehen kann. Die Zehengrundgelenke befinden sich nämlich weiter hinten als die Hauteinbuchtungen zwischen den Zehen. Wenn wir die Zehen beugen, können wir die Ausbuchtungen der Gelenkköpfe oben am Fuss gut erkennen. .
5. Beugen und strecken Sie die Zehen mit dem Gefühl, dass nicht nur die vordersten Zehengelenke, sondern auch die hintersten daran beteiligt sind.
6. Versuchen Sie, die Muskeln zwischen den Fussknochen zu lösen. Stellen Sie sich vor, dass diese Muskeln luftig und weich werden. Halten Sie den Fuss mit beiden Händen und versuchen Sie, die langen Knochen des Mittelfusses so gegeneinander zu bewegen, als würden Sie ein Stück Brot teilen wollen.
7. Kneten Sie die Fersen und reiben Sie mit den Fingern kreisförmig um beide Knöchel herum. Für das Beugen und Strecken des Fusses ist die Beweglichkeit des Knöchels enorm wichtig.
8. Die Fusssohle hat sehr viele Bänder und Muskelschichten. Diese werden durch unsere harten Böden stark strapaziert. Reiben Sie die Fusssohle, so dass diese weich und geschmeidig wird.
9. Bevor Sie den anderen Fuss behandeln, sollten Sie aufstehen {ausser Sie sitzen in der Badewanne, da können Sie sich ausstrecken) und die beiden Füsse vergleichen. Wie fühlt sich der massierte Fuss im Vergleich zum nicht behandelten an? Versuchen Sie, innerlich den Unterschied zwischen dem rechten und linken Fuss zu beschreiben. Fühlt sich sogar die ganze Körperhälfte auf der Seite des massierten Fusses anders an? Wie fühlen sich die Hüfte, der Rücken und die Schultern an?
Samstag, 17. Mai 2008
Bauchmassage für Babys als E-Book
E-Books sind ein gutes Beispiel dafür, wie sich Drucksachen und Internet optimal ergänzen können.
Mit dem kostenlosen Webservice issuu.com kann jeder in wenigen Schritten sein eigenes E-Book erstellen.
Das Skript «Sanfte Bauchmassage für Babys» ist jetzt als E-Book erhältlich (kostenlos selbstverständlich)
Das 20-seitige Skript können Sie auch als PDF Dokument kostenlos downloaden und ausdrucken.
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Sanfte Bauchmassage für Babys
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Montag, 12. Mai 2008
Checkliste für die Auswahl einer Sonnenbrille
Eine gute Sonnenbrille ist viel mehr als nur modisches Accessoire. Sie muss gegen schädliche UV-Strahlen und Blendung schützen. Darüber hinaus soll sie eine gute visuelle Wahrnehmung ermöglichen.
Beim Kauf einer Sonnenbrille sollten Sie auf diese Punkte achten:
1. Der UV-Schutz
Die Filterung der UV-Strahlung findet im Brillenglas statt und ist unabhängig vom Tönungsgrad. Also: Kaufen Sie nur Sonnenbrillen, deren Gläser aus hochwertigem Material und mit eingebautem UV-Filter gefertigt sind.
Eine Brille mit UV-Schutzfaktor „UV 400“ ist für den Gebrauch im normalen Alltag in der Regel ausreichend, am Meer oder im Gebirge aber nicht unbedingt. Lassen Sie sich beraten! (Die Bezeichnung „UV 400“ gibt die Wellenlänge an, unterhalb derer das ultraviolette Licht durch das Glas abgeblockt wird.)
2. Die Wahl der richtigen Tönung
Die Tönung der Brillengläser bestimmt, wie viel sichtbares Licht zum Auge durchgelassen wird.
Es gibt bei Sonnenbrillen fünf Tönungsstufen: von 0 (kaum getönt, 80 – 100% Lichtdurchlässigkeit) bis 4 (sehr dunkel, 3 – 8% Lichtdurchlässigkeit).
In Mitteleuropa sind Sonnenbrillen der Kategorie 2 (18 – 43% Lichtdurchlässigkeit) ausreichend. Am Strand oder im Gebirge sind Gläser der Kategorie 3 (8 – 18% ) die richtige Wahl.
3. Die Farbe der Gläser
Braune und graue Gläser verfälschen die Farbwahrnehmung am wenigsten. Bei allen anderen Glastönungen braucht das Auge eine gewisse Zeit, um die Farbe wieder neutralisieren zu können. Die Farbe hat keine Auswirkungen auf den UV-Schutz.
4. Die Qualität von Sonnenschutzgläsern
- Hochwertige Gläser weisen keine Schlieren, Blasen oder Einschlüsse auf.
- Auf einen leichten Fingerdruck hin darf das Glas nicht nachgeben.
- Ein durch ein Sonnenschutzglas fixierter Gegenstand sollte sich beim Hin- und Herdrehen der Brille nicht verziehen oder verzerren.
5. Die Grösse der Gläser
Um die Augen vor Strahlung sicher zu schützen, müssen die Gläser gross genug sein. Nur Sonnenbrillen mit grossen Gläsern gewährleisten, dass keine Licht- und UV-Strahlung seitlich oder von oben eindringt.
6. Die Fassung
Jeder Kopf ist anders. Deshalb muss die Fassung der Kopfform individuell angepasst werden. Die Brille muss sicher und ohne zu verrutschen auf dem Kopf sitzen und darf keine Druckstellen verursachen.
7. Das CE-Zeichen
In allen Staaten der EU und in der Schweiz dürfen Sonnenbrillen nur noch vertrieben werden, wenn sie das CE-Kennzeichen tragen. Das CE-Kennzeichen garantiert ein Minimum an Qualitätsstandard, auch im Bezug auf den UV-Schutz.
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15:24
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Labels: Checkliste, Tipps
Samstag, 10. Mai 2008
Säure / Basen Gleichgewicht
Die Übersäuerung ist bei unseren Ess- und Lebensgewohnheiten sowie auch bei den herrschenden Umweltbedingungen eine der häufigsten Ursachen für Störungen unseres Stoffwechsel-Gleichgewichtes. Die Regulation des Säure-Basen-Haushaltes ist eine grundlegend wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Cellulitebehandlung.
Ursachen der Übersäuerung
Werden mehr Säuren zugeführt als ausgeschieden, kommt es zur Übersäuerung.
Wir können Säuren über die Atemluft (in Form von CO2), über die Nieren, Stuhl oder Schweiss loswerden.
Die wichtigsten äusseren Faktoren von Übersäuerung:
- Essen von zuviel säurebildenden (Eiweiss), bzw. von zuwenig basenbildenden Lebensmitteln (Gemüse!)
- Umweltemissionen
- Mineralstoff- und Spurenelementmängel in den Böden (und dementsprechend geringere Mikronährstoff-Anteile in unseren Lebensmitteln). Der saure Regen verdrängt die lebensnotwendigen basenbildenden Mineralstoffe aus der Humusschicht in tiefere Schichten.
- Mineralstoffverluste bei der Nahrungszubereitung (Waschen, Kochen)
- Zu geringe Flüssigkeitszufuhr
- Alkoholkonsum
- Rauchen
- Bewegungsarmut (verminderte Säureausscheidung)
- Stress
- Alle Einflüsse, die zu einem Mineralstoff- und Spurenelementmangel (insbesondere Ca, Mg, Na, K, Zn, Mn) führen
- Langzeiteinnahmen von gewissen Medikamenten (z.B. Salicylate in Schmerz- und - Grippemitteln)
Die wichtigsten inneren, stoffwechselbedingten Faktoren
- Darmmilieu-Veränderungen, z.B. durch falsche Essgewohnheiten
- Verdauungsstörungen und daraus entstehende Darmgärungen
- Mineralstoff-Mängel (Ca, Mg, Na, K, Zn, Mn)
- Chronische Nieren- Funktionsstörungen
- Diabetes mellitus
- Fieber
- Allgemeiner und lokaler Sauerstoff-Mangel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Durchblutungsstörungen
Was sind Säuren?
Säuren sind chemische Verbindungen, die ein positiv geladenes Wasserstoff-Ion (H+) enthalten. Schwefel, Phosphor, Chlor, Fluor, Jod und Silizium sind Elemente, die im Körper als Säurebildner gelten.
Was sind Basen?
Basen sind chemische Verbindungen, die eine negativ geladene sog. Hydroxylgruppe (OH-) enthalten. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Mangan sind Elemente, die im Körper Basen bilden können.
Der pH-Wert
Der pH-Wert dient dazu, um festzustellen, ob in einer Flüssigkeit mehr Säuren oder Basen anwesend sind. Er ist das Mass für die Konzentration von freien Wasserstoff-Ionen. Der Messbereich des pH-Wertes liegt zwischen 0 (stark sauer) bis 14 (stark basisch). Bei pH 7 bezeichnet man den pH-Wert als neutral. Säuren und Basen befinden sich im Gleichgewicht.
Verwandte Artikel:
Wiederherstellung einer ausgeglichenen Säure-Basen-Bilanz
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15:10
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Dienstag, 6. Mai 2008
Sanfte Bauchmassage für Babys
Das Bedürfnis frischgebackener Eltern, Ihr Baby zu streicheln, zu liebkosen und in den Armen zu wiegen, ist die natürlichste Sache der Welt. Die Massage ist nur eine Erweiterung dieses natürlichen Verhaltens. Sie ist nicht nur eine angenehme, verbindende Erfahrung für Eltern und Kind, sondern bestärkt das Baby auch in seiner Reaktion. Beruhigendes Streicheln vermindert seine Ängste und sein Schreien. Forschungen haben bestätigt, dass das Immunsystem gestärkt, Stress und Koliken gelindert und der Schlaf gefördert wird.
Ich will Ihnen helfen, die ersten Erfahrungen mit Babymassage zu machen. Ich habe mich vor allem auf die Bauchmassage konzentriert. Diese Massage hilft oft bei Koliken. Das Stimulieren des Blutkreislaufs und der Darmbewegung lindert Blähungen und Verstopfungen.
Sie brauchen dabei keine Hemmungen, keine Angst zu haben: Die Technik ist sehr einfach. Ich zeige Ihnen worauf es ankommt.
Das 20-seitige Skript können Sie kostenlos downloaden und ausdrucken.
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06:48
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Sonntag, 27. April 2008
Der Medizinische Masseur auf dem Weg zur höheren Berufsbildung und seine Bedeutung im Gesundheitswesen.
Historie
Bereits Vor 4700 Jahren beschrieb ein Chinese (Huàng Di) die ersten Massagehandgriffe. Über den griechischen Arzt Hippokrates (460-375 v. Chr.) wurde die Massage auch in Europa bekannt.
Der römische Arzt Galenos (129-201) erforschte und beschrieb in zahlreichen Aufzeichnungen seine Erkenntnisse über die von ihm entwickelten Massageformen. Dieser Einfluss reichte weit bis ins Mittelalter, doch bald verlor die Geselschaft das Interesse an der Massage und deren präventiver und rehabilitativer Wirkung.
Erst der Alchemist und Arzt Paracelsus (16. Jh.) machte die Massage wieder zum Thema der Medizin. Der französische Arzt Ambroise Pare (1510-1590) verwendete die Massage in der postoperativen Rehabilitation und etablierte somit die Massage erstmals in der modernen Medizin .
Der Schwede Pehr Hendrik Ling (1776-1839) lehrte am «Gymnastischen Zentralinstitut» Stockholm - Massage und Gymnastik. Die klassische Massage mit den später daraus resultierenden zahlreichen Sonderformen bahnte sich nun in Europa unaufhaltsam ihren Weg.
Entwicklung in der Schweiz
In der Schweiz entwickelte sich der Beruf des «Heilmasseurs» bereits um das Jahr 1917 am physikalischen Institut des damaligen Kantonsspitals Zürich und wurde von 1993 bis 1997 durch das SRK (Fachausschuss MM) in einer fast vierjährigen Planungsphase zu dem bis 31.12.2011 noch gültigen Berufsreglement des medizinischen Masseurs mit Fähigkeitsausweis (FA-SRK) entwickelt. Diese SRK-Qualifikation haben bis heute rund 2000 Berufsleute erfolgreich absolviert.
Das neue Berufsbildungsgesetz und die damit verbundenen Übergangsbestimmungen verlangten ab dem 1.1.2004 den Wechsel der bisherigen SRK Gesundheitsberufe zum BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie). Damit verbunden war auch die Anerkennung des heutigen Titels «Med. Masseur FA» durch das BBT.
Das neue Berufsbildungssystem erforderte nun, eine völlige Neuorientierung und -entwicklung des bisherigen Med. Masseurs von der Sekundärstufe II nun neu auf die Tertiärstufe, die Ebene höhere Berufsbildung, zu etablieren. Die 2005 eigens hierfür gegründete Organisation der Arbeitswelt der Medizinischen Masseure (OdA-MM) ist nun beauftragt, diese Neureglementierung von Berufsprofil und Prüfungsordnung mit Wegleitung zur eidg. Berufsprüfung bzw. zur. eidg. höheren Fachprüfung durchzuführen.
Dabei haben die beauftragte Arbeitsgruppe (Prüfungsordnung) sowie die Projektgruppe Module (Ausbildungsinhalte) während fast eineinhalb Jahren wertvolle konstruktive Arbeit geleistet. Es konnten somit bereits in einer Vorvernehmlassungsphase (lief bis 15.2.08) die Entwürfe des Berufsprofils und der Prüfungsordnung sowohl der Berufsprüfung wie auch der höheren Fachprüfung den involvierten Institutionen und Organisationen zugestellt und auf dem Internet (www.oda-mm.ch) in drei Landessprachen (D, F, I) publiziert werden.
Die Eingabe der offiziellen Dossiers an das BBT wird voraussichtlich Mai/Juni 08 erfolgen und man rechnet bis August 08 mit einem entsprechenden positiven Bescheid seitens des BBT.
Berufsbild
Medizinische Masseurinnen und Masseure sind Fachpersonen im physikalisch-medizinischen Bereich sowie im Bereich der Gesundheitserhaltung und -förderung. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung.
Zu ihren Kompetenzen zählen neben Fach- und Methodenkompetenz auch Selbst- und Sozialkompetenz.
Die Bedeutung des Berufes «Medizinischer Masseur» ist heute aus dem Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken. Hat man sich früher auf die Anwendung der klassischen Massage
und einiger Sonderformen beschränkt, so bedient sich der Beruf, dank der Berufsreglementierung durch das SRK von 1997 und der daraus resultierenden Evaluation, heute der komplexen physikalischen Therapie. Hierbei werden unter Berücksichtigung der erforderlichen Kompetenzen die Vernetzungen von verschiedenen Therapie- und Behandlungsformen umgesetzt.
Behandlung
Die meist vom Arzt verordnete Therapie ermöglicht der med. Masseurin und dem med. Masseur, funktionelle Probleme zu analysieren und zu definieren um somit aus dem breiten Repertoire der physikalischen Therapie ein Massnahmekonzept zu erstellen und hieraus die entsprechende Behandlungsform für den Patienten/Klienten auszuwählen. Dies können neben der klassischen Massage auch die manuelle Lymphdrainage, die Bindegewebs-, die Fussreflexzonenmassage, die Kolon-/Periostbehandlung oder auch die Hydro-/Balneotherapie wie auch die Elektrotherapie und weitere manuelle Therapieformen sein.
Wie die klassische Massage und die daraus resultierenden Sonderformen haben sich auch viele andere physikalische Therapieformen ständig weiterentwickelt und sind heute wissenschaftlich und medizinisch anerkannt.
Der Einsatz einer Massagebehandlung bedient sich eines grossen Einatzgebietes:
- Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates (Knochen, Gelenke, Muskulatur), posttraumatische Veränderungen.
- Des Weiteren können über die Reflexbögen auch Erkrankungen innerer Organe und der Haut festgestellt werden.
- Weitere spezielle Einsatzgebiete sind der Fachbereich der Neurologie, der Lymphologie sowie bei psychosomatischen Erkrankungen. Auch im Sport ist die Massage ein wichtiger Bestandteil in der Regeneration.
Dabei ist unbedingt zu beachten, dass fieberhafte Erkrankungen, akute Entzündungen, frische traumatische Verletzungen und Erkrankungen der Gefässe kontraindiziert sind.
Massnahmen der physikalischen Therapie wie z.B. Massagen, von adäquat ausgebildeten Fachpersonen, wirken auf den ganzen Organismus, beugen Verletzungen und Erkrankungen vor und fördern und aktivieren Selbstheilungskräfte. Text: Wolfgang Eisenhöfer, Präsident der OdA-MM
Quelle: Schmerzen. Ein Ratgeber gegen Schmerzen. März 2008.
Eine Zeitung produziert von Media Planet Group
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21:53
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Labels: Massage, Qualitätskontroll, Verbände


