Dienstag, 25. August 2009

An dieser Stelle geht es nicht mehr weiter.

Seit bald zwei Jahren betreibe ich dieses Blog bei blogger.com. Ich habe dabei vieles gelernt und einige Erfahrung gesammelt. Nun will ich in eine höhere Liga aufsteigen. Ich ziehe das bodyteam-blog bei wordpress um und lade es auf den eigenen Server.

Dieses Blog wird daher "eingefroren". Das heisst, ich lasse diese Adresse und alle Inhalte stehen, schreibe jedoch nur noch unter der neuen Adresse.

KOMMEN SIE MIT?

Ich freue mich natürlich sehr, wenn Sie mir zur neuen Adresse folgen. Die Themen bleiben in etwa gleich, die Themenbreite wird aber noch etwas ausgeweitet.

Übrigens, im neuen Blog finden Sie sehr bald das Beste aus dem bodyteam-blog von Oktober 2007 bis heute in Ebook-Form - ja natürlich gratis :-)

Das neue bodyteam-blog gibt es jetzt hier: bodyteam-blog Ab Juni 2013 noch neuer :-) Willkommen im | Links zu diesem Post

Sonntag, 23. August 2009

Erfolg-Seminar

Ich habe das Online-Studium Internet-Power von Hanspeter Zimmermann vor einer Woche abgeschlossen.

Das Seminar hat mir eine ganze Menge gebracht. Wenn ich meinen Webauftritt von heute mit dem vor 10 Monaten vergleiche, kann ich es fast nicht glauben. Es gibt noch viel zu tun, das ist mir klar. Aber der Stein ist ins Rollen gekommen. Es ist ein Prozess, der weiter geht, und ich weiss, dass der Energieschub, den ich während des Seminars bekommen habe, nicht so schnell verpuffen wird.

Den Spruch von Hanspeter «Kommunikation ist Chefsache» habe ich endlich verstanden ;-)

- Meine Webseite entwickelt sich prächtig. Die Zahl der Besucher, die länger als 15 Minuten bleiben, wird immer grösser.

- Der Bodyteam-Letter kommt sehr gut an und hat bereits rund 1000 Abonnenten.

- Noch in diesem Monat werde ich mein Blog von blogger.com auf wordpress umziehen.

- Und das Beste: Ideen habe ich immer mehr, und es fällt mir leicht, sie umzusetzen.

Wenn das nicht eine positive Bilanz ist!

Donnerstag, 20. August 2009

Wort-Duell: Keiner Frage Antwort

Stefan Blohm beschäftigt sich mit Zen; speziell mit der Verbindung von Zen und Wirtschaft. In seinem Projekt 108 |Zen Blog schreibt er über den Zen- und Wirtschaftsalltag und dessen Tücken und Chancen.

Und dort habe ich diese Geschichte aus dem buddhistischen Buch Milindapañha gefunden. Nagasena war ein buddhistischer Mönch im 2. Jahrhundert vor Christus in Nordindien. Er galt damals als einer der grossen Weisen seines Landes. Im Buch Milindapañha stellt ihn der König Milinda Fragen über Gott und die Welt:


- König Milinda zu Meister Nagasena: „Ich würde gerne eine Frage stellen, würdest du sie beantworten?“

- Nagasena: „Stell deine Frage!“

- König: „Ich habe sie schon gestellt.“

- Nagasena: „Ich habe sie schon beantwortet.“

- König: „Was hast du geantwortet?“

- Nagasena: „Was hast du gefragt?“

- König: „Ich habe nichts gefragt.“

- Nagasena: „Ich habe nichts geantwortet.“

Dienstag, 18. August 2009

Empfehlenswert: Doc Ramadanis Podcast

Dr. med. Marco Ramadani ist niedergelassener Arzt in eigener Privatpraxis für Hypnotherapie und Klinische Hypnose in Neu-Ulm. Er produziert seit Mai 2009 einen Podcast mit den Themen Hypnose, Hypnotherapie, Persönlichkeitsentwicklung und Lebenenergie.

Ich zitiere Doc Ramadani:

«Wie kommen wir Menschen optimal mit unserem Leben zurecht, obwohl die äußeren Umstände manchmal widrig sind? – Darum soll es in meinem Podcast gehen, der heute offiziell mit der ersten Folge startet. In Doc Ramadanis Podcast geht es vor allem darum, was wir Menschen tun können, damit wir trotz manchmal ungünstiger Großwetterlage einen hilfreichen Umgang mit uns selbst finden? – Am besten, indem wir unseren Organismus fragen! An vielem in dieser Welt können wir nämlich oft wenig ändern – etwas können wir aber immer tun: wir können wertschätzend und respektvoll mit uns selbst umgehen.»

So ist es.
Meine Empfehlung: Am besten sofort reinhören: Doc Ramadanis Podcast

Sonntag, 16. August 2009

Einen Gutschein online bestellen: die Anleitung

Wir bieten eine ganz tolle Möglichkeit, unsere Gutscheine online zu bestellen. Aus meiner Sicht ist der Bestellvorgang sehr einfach. Und doch kommt es immer wieder vor, dass ein Kunde oder eine Kundin anruft und fragt, ob man die Bestellung auch telefonisch durchgeben kann. (JA, man kann :-))

Also, ist es doch nicht so einfach, wie ich gedacht habe? Ich habe jetzt eine Video-Anleitung gemacht. Wenn möglich in Vollbildmodus anschauen:

Mittwoch, 12. August 2009

Fingernägel polieren statt lackieren

Sie wollen schön gepflegte Fingernägel, aber möchten keinen Nagellack auftragen? Dann sollten Sie Ihre Nägel polieren.

Dies ist schnell gemacht und sehr einfach: Massieren Sie etwas Polierpulver in den Nagel ein, anschliessend fahren Sie mit einer Polierbürste oder (noch besser) mit einem Polierkissen so lange über die Nägel, bis sie schön glänzen.

Das Ergebnis ist toll! Die Nägel sehen natürlich, gleichzeitig aber auch sehr gepflegt aus. Für Männer die Methode der Wahl, aber natürlich auch für Frauen die Nagellack nicht mögen.

Das Polieren hat noch andere Vorteile: Es regt die Durchblutung des Nagelbetts an und kräftigt die Fingernägel.

Donnerstag, 6. August 2009

Von der Putzfrau, die keine E-Mail-Adresse hatte

Diese Geschichte habe ich vor einige Jahre per mail bekommen. Ich weiss nicht mehr von wem. Der Autor ist mir auch unbekannt. Ich gebe sie unverändert weiter:


Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen) darauf folgt ein Interview und schliesslich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."

Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat.

Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.

Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschliesst, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen.

Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von zwei Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.

Sie wiederholt die Aktion drei Mal und hat am Ende 160 Euro. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital.

In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen.

Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der grössten Lebensmittelketten der USA. Sie beschliesst an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan.

Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können.

Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt.

Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"

Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP".

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Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.

Lehre Nr. 2: Wenn Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden grösser als die, Millionär zu werden.

Na dann, frohes Schaffen noch!

Dienstag, 4. August 2009

Hautpflege für Männer: Gratis-Workshop

Am Donnerstag, 24. September 09, 19.00 Uhr, organisieren wir in unserer Praxis in Winterthur einen Gratis-Workshop exklusiv für Sie, liebe Männer :-)

In lockerem (aber sehr professionellem Rahmen) lernen Sie die Besonderheiten der männlichen Haut, die verschiedenen Schritte der täglichen Heimpflege und deren praktische Anwendung kennen.

Das werden Sie lernen:

- die tägliche Hautpflege für den Mann
- die Reinigung des Gesichts
- die Nassrasur (ja, da können Sie noch etwas lernen)
- die Pflege nach der Rasur
- Tagescreme: Muss das sein?
- Peeling: Was ist denn das?

Im Workshop wird alles vom Feinsten sein: fachmännische Informationen und Anwendertipps, hochwirksame Pflegeprodukte und natürlich auch das Kulinarium ;-)

Nur die ersten acht Anmeldungen können berücksichtigt werden. Also warten Sie nicht und melden Sie sich jetzt an!

Samstag, 18. Juli 2009

Das Wetter...

Passt wunderbar zum heutigen Wetter:

"Es gibt kein schlechtes Wetter: Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert"
John Ruskin


Na ja, dann...

Freitag, 17. Juli 2009

Schulung Cellmen










Heute war Weiterbildung für Anita und Christian angesagt. Unter der Leitung von Frau Werner von Rosselet Cosmetics haben die zwei das Cellmen Programm durch geübt.



















Die Vorbereitungen für den Workshop "So pflegen Männer Ihre Haut" am 24. September sind angelaufen. Datum vormerken!

Mittwoch, 15. Juli 2009

Heute schon mal Inemuri gemacht?

Japaner können wie auf Knopfdruck ein Nickerchen halten, um nach wenigen Minuten wieder voller Energie aufzuwachen. Wie geht dass? Die Antwort lautet: Inemuri!

Zitat aus Wikipedia:
«Inemuri (jap. 居眠り, dt. „anwesend sein und schlafen“) ist die in Japan übliche öffentliche Form des Nickerchens. So ist es in Japan nicht unüblich, während einer Konferenz, einer Pause oder in der Bahn zu „schlafen“. Diese Art von Schlaf ist jedoch so flach, dass man die Umgebung noch soweit wahrnimmt, um beispielsweise an der richtigen Haltestelle auszusteigen.

Das Wort Inemuri setzt sich zusammen aus i[ru] (居[る], dt. „anwesend sein“) und nemuri (眠り, dt. „Schlaf“).» Ende Zitat

Der öffentliche Kurzschlaf soll erholsam sein, der Gesundheit dienen und gleich auch noch die Intelligenz fördern.

Die Japanologin Brigitte Steger lehrt an der Universität Wien. In ihrem Buch "Inemuri" schildert die Autorin mit wissenschaftlicher Akribie die Schlafgewohnheiten der Japaner.



Sehr empfehlenswert!

Dienstag, 14. Juli 2009

Zwitschern mit Bodyteam?

Ultra-Kurze Nachrichten auf die Bodyteam-Twitter-Seite :-)

An besten logen Sie sich gleich ein und klicken aus das Symbol:

Freitag, 10. Juli 2009

Übergangsregelung für Medizinische Masseure FA-SRK

Medizinische Masseure, die den Fähigkeitsausweis SRK besitzen, haben die Möglichkeit ihren Ausweis gegen einen neuen eidgenössischen Fachausweis „einzutauschen“. Voraussetzung ist der Nachweis einer mindestens einjährigen Berufspraxis als medizinischer Masseur.

Das Gesuch muss schriftlich an die OdA MM (Organisation der Arbeitswelt Medizinischer Masseure) eingereicht werden. Diese überprüft das Gesuch und leitet es an das BBT (Bundesamt für Beruf und Technologie) zur Genehmigung und Anerkennung weiter.

Das Formular „Nachträglicher Erwerb des eidgenössischen Titels“ wird demnächst auf der Homepage der OdA MM zum Download abrufbar sein.

Die Übergangsregelung gilt bis 31.12.2014.

Prüfungsordnung für Medizinische Masseure genehmigt

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat am 19. Juni 2009 die Prüfungsordnung für die Berufsprüfung Medizinischer Masseure / Medizinische Masseurin genehmigt.

Die angehenden Berufsleute können sich nun modular auf die Berufsprüfung vorbereiten, welche zukünftig von der OdA MM durchgeführt wird. Eine erste Berufsprüfung ist für Ende März 2010 geplant.

Für die Anbieter (Schulen, etc.) wird sich auch einiges ändern. Diese haben ihr Ausbildungsprogramm nach modularem System anzupassen. Antrag auf Anerkennung der Modulprogramme im Rahmen einer Modul- bzw. Anbieteridentifikation kann bei der OdA MM – QSK eingereicht werden. Bereits haben sieben Schulen mit bisherigen SRK anerkannten Ausbildungsprogrammen diese Anerkennung erhalten.

Quelle: Newsletter Nr.1 OdA MM

Weitere Infos erhalten Sie hier.

Donnerstag, 9. Juli 2009

Durchfall - Wann zum Arzt?

Bei Durchfall ist ein Arztbesuch sinnvoll wenn

- der Durchfall länger als drei Tage dauert

- Sie Blut oder Schleim im Stuhl entdecken

- Sie bereits unter einer schweren Erkrankung leiden, wie zum Beispiel Diabetes (Zuckerkrankheit) oder einer Herz- oder Nierenkrankheit

- Sie hohes Fieber haben

- Sie sich benommen fühlen

- Sie auch erbrechen müssen, und es Ihnen unmöglich ist, den Flüssigkeitsverlust durch Trinken auszugleichen

Durchfall: die WHO-Lösung

In den Ferien ist das Risiko, an Durchfall zu erkranken, ziemlich gross. Vielfach klingen die Beschwerden nach zwei bis drei Tagen von selbst wieder ab. In dieser Zeit ist es wichtig, den verstärkten Flüssigheits- und Salzverlust auszugleichen.

Die WHO-Lösung ist besonders dazu geeignet. Das Rezept ist einfach:
- 1 Liter Flüssigkeit (Wasser oder Tee)
- 2 Esslöffel Traubenzucker
- 1 Teelöffel Kochsalz

Sonntag, 5. Juli 2009

Akupunktur oder Akupressur?

Nun, beiden liegen dieselben Lehren und Erkenntnisse zugrunde. Die zu behandelnden Punkte sind identisch. Während in der Akupressur mit Nadeln gearbeitet wird, begnügt sich die Akupressur mit sanftem Fingerdruck.

Die Akupunktur gilt im Allgemeinen als wirkungsvoller. Trotzdem hat die Akupressur ihre Vorteile: Sie können sie selbst, zu jeder Zeit und wo Sie wollen vornehmen. Sie kann auch fast beliebig oft wiederholt werden. Das ist der Grund, weshalb wir Ihnen beibringen wollen, sich selber auf diese Weise ergänzend zu behandeln.

Zum Beispiel hier.

Weitere Videos werden folgen :-)

Donnerstag, 2. Juli 2009

Gradeinteilung der Cellulite nach Nürnberger & Müller

Stadium 0: Keine Anzeichen einer Orangenhaut, auch nicht bei der Hautfaltenmessung

Stadium 1: Anzeichen einer Orangenhaut, nur bei der Hautfaltenmessung

Stadium 2: Anzeichen einer Orangenhaut beim Stehen, diese verschwinden beim Hinlegen

Stadium 3: Anzeichen einer Orangenhaut beim Stehen und im Liegen.

Samstag, 27. Juni 2009

Schöne Füsse... nur im Sommer?

Vor einigen Jahren war die Permanent French Pedicure ein Trend. Mittlerweile ist sie ein Klassiker geworden.

Man kann genau beobachten, wie die Nachfrage ab Mai massiv zunimmt. Etwa ab September flacht sie wieder ab. Ist ja logisch: Wozu bitte sehr, sollten wir im Winter schöne Füsse haben? :-)




Die Fotos zeigen eine French Pedicure von Christian.

Dienstag, 16. Juni 2009

Haut und Nikotin

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Haut von Rauchern (und von Raucherinnen ☺) verdickt, grau und fahl ist? Haben Sie sich auch gefragt, warum das so ist?

Nikotin verursacht unter anderem Ablagerungen in den Blutgefässen, besonders in den Kapillaren. Und was bedeutet das? Genau, die Durchblutung ist beeinträchtigt, die Versorgung der Haut mit Nährstoff und mit Sauerstoff ist nicht mehr optimal gewährleistet. Kurz: Der Stoffwechsel der Haut ist gestört.

Und noch etwas kommt dazu: Nikotin ist Gift für das Vitamin C. Dieses Vitamin wird für den Aufbau von Kollagen gebraucht. Die Kollagenfasern sind für die Struktur, für die Festigkeit des Bindegewebes zuständig. Zu wenig Kollagen bedeutet also eine schlaffe Haut ohne Spannkraft.

Wenn wir noch bedenken, dass die Feuchtigkeit in der Raucherhaut oft zu gering ist, ist das Bild perfekt:

- Die Zellteilung in den tieferen Hautschichten wird zu wenig angeregt.
- Die natürliche Abschuppung der abgestorbenen Zellen in der Hornschicht findet nur noch langsam statt.
- Die Haut verliert Ihre Spannkraft, wird teigig.
- Der Teint sieht grau-gelblich aus.
- Mit der Zeit bilden sich Ödeme, vor allem unter den Augen.

Ein kleiner Trost für alle Raucher und Raucherinnen: Trinker und Trinkerinnen haben es auch nicht leicht ;-)

Samstag, 6. Juni 2009

Biorhythmus ganz einfach darstellen

Die Theorie der Periodik sagt, dass alle Dinge in der Natur einem stets wiederkehrenden Zyklus unterliegen. So sollen bei Menschen drei Rhythmen von Bedeutung sein: der körperliche, der emotionale und der geistige Rhythmus.

Alle drei beginnen mit der Geburt und verlaufen in sinusförmigen Schwingungen weiter bis zum Tod.

Laut der Theorie des Biorhythmus beträgt der körperliche Zyklus 23 Tage, der emotionale 28 Tage und der geistige Zyklus 33 Tage.

Dein heutiges Wohlbefinden in allen drei Bereichen lässt sich mit den Kurven des Biorhythmus darstellen.

Ich habe eine Excel Datei hergestellt, mit deren Hilfe Sie Ihren heutigen Biorhythmus darstellen können. Laden Sie die Tabelle auf Ihre Festplatte herunter und lassen Sie Ihren Biorhythmus berechnen, wann immer Sie wollen.

Freitag, 5. Juni 2009

Der Eiertest zur Handystrahlung

Schon davon gehöhrt? Handystrahlungen sind so stark (und gefährlich!), dass sie in der Lage sind, Eiweiss zu koagulieren. Gar nicht auszudenken, was mit unseren Gehirn (sofern vorhanden) dann passiert...

Der Eiertest soll die Schädlichkeit der Handystrahlungen verdeutlichen. Nora zeigt wie es geht:

Wohlerleben: Der Eiertest zur Handystrahlung

Donnerstag, 4. Juni 2009

Selbstdisziplin

Sie wünschen sich manchmal mehr Selbstdisziplin? Dann schauen Sie sich diesen Video an :-)

Dienstag, 2. Juni 2009

Faktoren, die Cellulite fördern

Laut Statistik sind 80 bis 90 % der Frauen mehr oder weniger von Cellulite betroffen. Ob Sie zu den 10% Glücklichen gehören, die keine Cellulite haben, oder zu der grossen Mehrheit mit Dellen, ist Schicksal. Haben Sie eine Neigung zu Cellulite, beachten Sie die Faktoren, welche die Cellulite begünstigen.

- Es gilt als gesichert, dass hormonelle Veränderungen (Pubertät, Schwangerschaft, Menopause) die Cellulite beeinflussen. Das gilt auch für Hormone die von aussen zugeführt werden, wie die Anti-Baby Pille.

- Bewegungsmangel führt zu einer schlechten Durchblutung des Gewebes. Es steht zu wenig Sauerstoff für die Fettverbrennung zur Verfügung. Zudem gibt Bewegungsmangel schlaffe Muskeln, was nicht wirklich attraktiv aussieht.

- Eine mangelnde Blutversorgung (Krampfadern, Rauchen, Alkohol) führt zu Wasseransammlungen in den Zellzwischenraümen. Dadurch wird der Stoffwechsel beeinträchtigt, was die Neigung zur Cellulite noch verstärkt.

Die modernen Ernährungsgewohnheiten sind noch zu erwähnen: Fast Food, süsse Getränke, Energydrinks (PH-Wert 2,5 bis 3!) um nur einige zu nennen, bringen die Cellulite zum Erblühen :-)

Samstag, 30. Mai 2009

Selbsthilfe: Kopfschmerzen lindern mit Akupressur

Entlang den 14 Meridianen (Energiebahnen) der chinesischen Medizin gibt es bestimmte, nummerierte Punkte, die Akupressur-Punkte. Wenn der Energie-Haushalt in einem Körperteil und/oder einem Organ nicht im Gleichgewicht ist, kannst du mit einer Massage dieser Punkte das "Zuviel" oder "Zuwenig" an Energie ausgleichen.

Gerade bei Kopfschmerzen drängt sich die Akupressur als Therapieform auf. Sie hilft hervorragend und hat - im Gegensatz zu Schmerztabletten - keine unangenehme Nebenwirkungen. Paolo zeigt uns wie das geht:



- Der Punkt Gallenblasen-Meridian 20 liegt über dem Haaransatz in einer Vertiefung neben dem Trapezmuskel.

- Genau zwischen den Augenbrauen findest du den Spezialpunkt Yintang.

- Wenn du von der Mitte zwischen äusserem Augenwinkel und Augenbraue eine Daumenbreite nach aussen misst, so stösst du auf den Punkt Taiyang, einen der zahlreichen Spezialpunkte, die zu keinem Meridian gehören.

- Der Punkt Dickdarm-Meridian 4 befindet sich an der Aussenseite des Zeigefinger-Mittelhandknochens. Du findest ihn so: Press den Daumen fest an die Mittelhand. Auf dem Handrücken bildet sich ein Hügel. Leg den Finger auf die Kuppe dieses Hügels und entspanne die Hand wieder.

WICHTIG: Andauernde Kopfschmerzen gehören in ärztliche Abklärung und Behandlung.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Peeling mit gemahlenem Kaffee gegen Cellulite

Eine liebe Kundin aus der Ukraine hat mir gerade erzählt, dass sie gemahlenen Kaffee benutzt um Ihre «Problemzonen» zu peelen. Diese Methode soll in Russland sehr populär sein.

Die Anwendung ist einfach: Das Pulver mit etwas Wasser benetzen und auf der feuchten Haut sanft einmassieren. Fertig.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Koffein wirkt entwässernd.
- Kaffee ist verhältnismässig günstig.
- Es duftet fein.
- Man kann selber bestimmen, wie grob das Pulver sein soll.

Der Extra-Tipp: Grüner Kaffee soll besonders angenehm sein :-)

Dienstag, 12. Mai 2009

Muskelpumpe auf der Wanderung immer mit dabei!

Wie wird das Blut, welches vom Herzen in die Beine gepumpt worden ist, gegen die Schwerkraft zurück zum Herzen befördert?

Die Atmung, vor allem die sogenannte Bauchatmung, unterstützt das Zurückfliessen des Blutes in den Venen: Durch die Atembewegung des Brustkorbs und die Anspannung der Bauchmuskulatur wird ein Teil des Blutes durch Unterdruck zurückgesaugt. Auch durch die An- und Entspannung des Herzens selbst und den dadurch entstandenen Druck in den Arterien wird das venöse Blut in Bewegung gebracht. Doch das allein reicht nicht aus.

Zusätzlich ist die Muskelpumpe notwendig. Wenn die Muskeln der Beine arbeiten, schwellen sie abwechslungsweise an und ab. Es entsteht eine Massagewirkung auf die Venen. Das Blut gerät in Bewegung und wird dank den Venenklappen nach oben befördert.

Wenn die Venenklappen beschädigt sind (Veneninsuffizienz), ist die Wirkung der Muskelpumpe beeinträchtig. Kompressions-Strümpfe können dann Abhilfe schaffen.

Mit jedem Schritt, den Sie machen, halten Sie Ihre Venen gesund!

Freitag, 24. April 2009

Hilfe bei festsitzendem Ring: die Fadenmethode

Wenn Finger nach Insektenstichen, Unfällen oder Wundinfekten anschwellen, ist es oft erforderlich, einen festsitzenden Ring abzustreifen, um die Durchblutung zu gewährleisten. Mit der Fadenmethode gelingt das, ohne ihn zu zerstören - mit etwas Übung sogar in Notfällen.

In einem britischen Standardlehrbuch für Chirurgie wurde die Technik schon vor mehr als 20 Jahren beschrieben. Das Verfahren ist für die Patienten schmerzfrei. Es ist leicht zu erlernen, ohne Instrumente und fast überall praktizierbar. Anders als mit sonstigen Verfahren - Aufschneiden mit einer Ringsäge oder Durchzwicken mit einer Ringzange - bleibt der Ring erhalten.



Die Fadenmethode als PDF downloaden und selber ausdrucken.

Donnerstag, 16. April 2009

Zecken-Stich – Wann zum Arzt?

Einen Arzt aufzusuchen ist dann angezeigt, wenn:

- die betroffene Stelle Zeichen einer Entzündung aufweist (Rötung, Schmerzhaftigkeit, Schwellung)

- sich eine meist blasse Rötung (sog. Erythema migrans) vom Ort des Stiches ausdehnt

- Fieber, starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen oder andere grippeähnliche Symptome auftreten

Zecken entfernen

Die Zecken können Krankheitserreger übertragen, wie die Erreger der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (Viren) und der Lyme-Borreliose (Bakterien). Das Übertragungsrisiko von Infektionen hängt dann wesentlich von der Saugdauer ab. Deswegen ist es wichtig, die Zecke unmittelbar nach der Entdeckung zu entfernen. Dies gilt sicher für die Borreliose, weniger aber für die FME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis). Warum ist das so?

Falls die beissende Zecke Träger der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis ist, befinden sich die Erreger in den Speicheldrüsen der Zecke. Sie werden beim Stich sofort übertragen. Eine Infektion kann also durch rasches Entfernen der Zecke nicht vermieden werden. Da verspricht nur eine aktive Immunisierung durch Impfung Hilfe.

Die Erreger der Lyme-Borreliose dagegen befinden sich nicht in den Speicheldrüsen, sondern im Mitteldarm der Zecke. Sie gelangen nur langsam und verzögert mit den Ausscheidungen der Zecke in den menschlichen Organismus. Darum ist eine Übertragung in den ersten 12 Stunden nach dem Stechen der Zecke eher unwahrscheinlich. Durch frühzeitiges Entfernen der Zecke kann eine Borreliose also durchaus verhindert werden.

Wie werden Zecken richtig entfernt?


- Fassen Sie die Zecke mit einer feinen Pinzette, einer speziellen Zeckenzange oder noch besser mit einer Zeckenkarte direkt über der Haut. Ziehen Sie die Zecke vorsichtig heraus.

- Unterlassen Sie überflüssige Manipulationen wie zum Beispiel Drehen und Schütteln. Der Kopf der Zecke könnte abreissen und in der Wunde stecken bleiben. Auch eine Quetschung des Zeckenleibes sollten Sie vermeiden, da sonst infektiöses Sekret aus dem Darm in den Organismus gelangen kann.

- Verwenden Sie nie Öl, Klebstoffe, Alkohol oder Nagelack. Im Todeskampf könnte die Zecke „erbrechen“ und verstärkt Krankheitserreger in die Wunde abgeben.

- Desinfizieren Sie die Einstichstelle sorgfältig.

- Desinfizieren Sie Ihre Hände.

- Notieren Sie das Datum des Stiches und die betroffene Körperstelle, damit eine Selbstkontrolle möglich ist.

Verwandter Artikel: Kennen Sie die Zecke?

Montag, 13. April 2009

Die Zecken sind wieder da


127 Menschen sind in 2008 infolge eines Zeckenstichs an der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) erkrankt. Eine Sensibilisierungs­kampagne in der Deutschschweiz soll die Gefahr durch Zecken erneut ins Bewusstsein rücken.

Die angelaufene Kampagne, initiiert durch die beiden Pharmaunternehmen Novartis Pharma Schweiz AG und Baxter AG, will die Gefahr durch Zecken ins Bewusstsein der Menschen rücken. Die Kampagne findet ausschliesslich im Internet statt. Als Plattform dient die eigens aufgebaute Internetplattform zeck-o-schreck.ch.

Freitag, 10. April 2009

Süssgetränke im Säuretest

Energy-Drinks sind ein gutes Geschäft: Im letzten Jahr nahm der Verkauf um 15 Prozent zu. In der Schweiz werden jährlich 24 Millionen Liter Energy-Drinks verkauft.

Aber: Säurehaltige Getränke wie Energy-Drinks und andere Süssgetränke greifen den Zahnschmelz an. Die abgetragene Zahnsubstanz geht dann für immer verloren. Der Zahnarzt spricht von Zahnerosion. Heute leiden 15 Prozent der Schweizer Bevölkerung darunter.

«Kassensturz» hat den Säuregehalt von Süssgetränken und Energy-Drinks im Labor testen lassen. Ergebnis: Der PH-Wert von den getesteten Getränken liegt zwischen 2,4 und 3,5.

Zum Vergleich hat Essig einen PH-Wert von 2,5. (Aber, wer käme schon auf den Gedanken, 2 dl gesüssten Essig zu trinken?)

Abgesehen von den Zahnschäden, hat ein hoher Säuregehalt einen sehr schlechten Einfluss auf die Cellulite. Darüber habe ich schon hier und hier berichtet. Also, aufgepasst die Damen: Energy-Drinks sind nichts für die Bikini-Figur :-)

Dienstag, 31. März 2009

Was ist der Unterschied zwischen Akne vulgaris und Akne rosacea?

Akne vulgaris ist die stärker verbreitete Akneform. Sie wird ausgelöst durch Verstopfung und Entzündung der Talgdrüsen und Haarfollikel.

Von Akne rosacea sind eher ältere Personen betroffen. Sie wird ausgelöst durch entzündete und geschwollene Blutgefässe im Gesicht. Es kann zu einer dauernden Rötung der Haut und einer geschwollenen Nase kommen.

Akne vulgaris und Akne rosacea sind behandelbar. Lassen Sie sich von einer erfahrenen Kosmetikerin beraten.

Warum kann es bei Erwachsenen zu Akne kommen?

Stress und hormonelle Veränderungen sind die Hauptgründe für ein erneutes Auftreten von Akne nach der Pubertät. Neuere Studien zeigen, dass bei 40 bis 50% der Erwachsenen zwischen 20 und 40 Jahren eine anhaltend leichte Akne diagnostiziert wird.

Zusammen mit einer Umstellung der Lebensgewohnheiten, einschliesslich Stressverninderung und Diät, kann eine ganze Reihe von Hautpflege-Produkten das Akne-Problem eindämmen. Sie wirken heilend und reinigend und helfen, die Fettproduktion zu kontrollieren und einen Akneausbruch zu verhindern.

Montag, 30. März 2009

Was ist Akne, und wie merke ich, dass ich Akne habe?

Akne ist ein wiederkehrender, entzündlicher Hautbefall. Die klassische Akneerkrankung weist Mitesser, Pusteln, Pickel und Zysten auf. Wenn Sie immer unter Aknebefall leiden, sollten Sie bei einer Kosmetikerin Hilfe suchen. Je nach Schwere des Falls wird man Sie unter Umständen an einen Dermatologen verweisen.

Allerdings sind die Hautpflege-Produkte gegen Akne in den letzten Jahren immer effizienter geworden. Durch regelmässige und strikte Pflege können Betroffene die Akne oft auch selber erfolgreich behandeln.

Was kann ich selber zu Hause gegen Akne tun?

Eine sorgfältige Hautpflege und Hygiene sind das A und O im Kampf gegen eine überschüssige Fettproduktion und gegen Bakterien, welche die Aknebildung stimulieren.

Ideal für eine Akne anfällige Haut sind Pflegeprodukte, die nicht fettend und absolut wasserlöslich sind. Reinigen Sie Ihre Haut regelmässig mit lauwarmem (nicht heissem) Wasser und einem milden hautreinigenden Mittel. Tragen Sie anschliessend eine ölfreie feuchtigkeitsspendende Creme auf, denn fettige Haut trocknet oftmals aus. Machen Sie einmal pro Woche ein mildes Peeling und tragen Sie eine tief reinigende Maske auf. Das unterstützt den natürlichen Erneuerungsprozess der Haut und dämmt den Akne-Befall ein.

Seien Sie beim Einkaufen von Kosmetika sehr wählerisch. Viele Hautpflege-Produkte enthalten Lanolin, künstliche Duft- und Farbstoffe, Alkohol und Mineralöle. Sie können die Poren verstopfen und die Haut zusätzlich reizen. Lassen Sie sich von einer erfahrenen Kosmetikerin beraten.

Auch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten kann das Hautbild verbessern. Vermeiden Sie Stress, trinken Sie viel Wasser, schränken Sie den Kaffee- und Zigarettenkonsum ein. Falls Sie empfindlich auf Jod reagieren, sollten Sie Speisen mit einem hohen Jodgehalt meiden, wie zum Beispiel Meeresfrüchte. Sie können zu Entzündungen und Akneausbrüchen führen.

Mittwoch, 25. März 2009

Hautpflege für den Mann: Ist sie anders?

Worin unterscheidet sich die Haut eines Mannes von jener einer Frau? Können Männer von Hautpflegeprodukten profitieren?

Die Haut von Männern und Frauen ist in ihrer Struktur ähnlich, obwohl Männer mehr Haare haben und zu einer stärkeren Fettproduktion neigen.

Männer können selbstverständlich von einer professionellen Hautpflege profitieren, nicht nur, um Rasur-Problemen zu begegnen, sondern auch, um andere typische Probleme der männlichen Haut zu mildern. So neigen Männer beispielweise zu einer fettigeren Haut als Frauen und haben somit mehr Mitesser und Akne.

Ein Reinigungs-, Peeling- und Feuchtigkeitsprogramm hilft gegen Hautunreinheiten und hält die Haut gesund und frisch.

Dienstag, 17. März 2009

Wann zum Arzt? 10 Symptome, die einen Arztbesuch veranlassen sollten.

Auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zu vertrauen ist, bei kleinere Gesundheitsstörungen, oft die richtige Entscheidung. Manchmal ist aber ein Besuch beim Arzt sehr ratsam. Dr. Jörg Vogt listet 10 Symptome auf, die einen Arztbesuch veranlassen sollten.

Samstag, 14. März 2009

Christine bildet sich weiter



Christine verbringt das Wochenende mit Weiterbildung. Sie belegt bei Richard Bernhard im Laser-Medizin-Zentrum in Aschaffenburg einen Weiterbildung-Seminar für Dauerhafte Haarentfernung mit IPL (Blitzlampe).

Sie hat mir gerade ein SMS geschickt: «Habe nun meinen ersten Schulungstag vollendet und werde gleich eine Portion Sushi verdrücken. Grüsse von den Bernhards an dich. Wünsche schönen Abend und bis Mittwoch. Liebe Grüsse von lernfreudiger Christine.»

Na, was will man mehr? Gute, solide Weiterbildung und motivierte, engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Die «Krise» wird uns nichts anhaben :-)

Dienstag, 10. März 2009

Ich bin glücklich

Ich habe meine Webseite komplett neu gestaltet. Neuer Design, neue Inhalte, neue Technologie. Die Firma Inconet in Frankfurt hat mich für den technischer Teil von Typo3 sehr geholfen. Besonders schön geworden ist das Gutscheinsystem. Es ist fast schon eine Shop-Lösung daraus geworden. Besten Dank an Tony und Frank.

Was Inhalt und Strategie betrifft, kann ich auf den Stoff aus das Internetpower-Seminar von hpz.com zurückgreifen. Danke Hanspeter.

Also, hier ist das Wunderding: www.bodyteam.ch

Ich freue mich auf ein Feedback!

Freitag, 6. März 2009

Francis an der Beauty-Messe

An Wochenende werde ich an der Beauty-Messe in Zürich die Lipomassage vorstellen. Jeweils um 10.00 und um 15.00 Uhr (Samstag und Sonntag) zeige ich live wie die Behandlung abläuft.

Montag, 2. März 2009

Mogelpackung Kinderschuhe: Was draufsteht ist fast nie drin

Passende Kinderschuhe zu finden ist wahrlich nicht einfach - für Eltern wie für Kinder eine leidvolle Erfahrung.

Woran liegt das? Dieser Frage ist ein österreichisches Forschungsteam nachgegangen. Es führte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Liechtenstein 42 Kinderfuss-Messtage durch.

Die Forscher untersuchten die Passform der Strassen- und Hausschuhe bei 858 Kindern
Das Resultat:
- Mehr als die Hälfte der Kinder tragen zu kurze Schuhe.
- Nur 3% der Kinderschuhe haben die korrekte Innenlänge. Wo also etwa Grösse 30 draufsteht, ist nur 29, 28, 27 - manchmal auch nur 26 "drinnen".

Zudem konnte nachgewiesen werden, dass Kinder im Alter von 6-10 Jahren die Passform von Kinderschuhen nicht beurteilen können. Kinder bezeichnen zu kurze Schuhe meistens als „passend”.

Auf die Website Kinderfüsse.com finden einige Tipps für den Kauf von Kinderschuhen.

Dienstag, 17. Februar 2009

Fusspilz verschenken

Wie Geschmacksvoll! Bei RIESENmikroben kann man Ebola- und Typhus-Erreger, Fusspilz, Salmonellen und andere lustige, niedliche Tierchen als Polyester-Nachbildungen ordern.

Aus der Eigene Werbung: «Diese Mikroben sind millionenfach vergrößerte Nachbildungen der Originale und eignen sich hervorragend als lehrreiche Geschenke für kleine und große Mikrobenfans.»

Ääääh?

Montag, 16. Februar 2009

Masern-Impfobligatorium in der Schweiz?

Ich lese gerade in verschiedenen Medien, unter anderen in cash, dass der Vorstand der Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) eine Impfpflicht gegen Masern ins Auge fasst.

Man muss wissen, dass Masern relativ häufig zu Komplikationen wie Hirnhautentzündungen oder sogar zu Todesfällen führen.

Eine Voraussetzung für einen guten Schutz ist eine Durchimpfrate von 95 Prozent der Bevölkerung. Laut BAG (Bundesamt für Gesundheit) liegt die Durchimpfrate derzeit bei 86 Prozent.

«Nebenwirkungen der Masernimpfung seien weniger gravierend als die von der Krankheit verursachten Todesfälle und Komplikationen», sagt Jacques de Haller, Präsident der Ärzteverbindung FMH.

Und Sie, was meinen Sie?

Freitag, 6. Februar 2009

Wie klingt ein Gehörschaden?

Lärm ist nicht nur am Arbeitsplatz ein Thema. Die Lärmbelastung nimmt in der Freizeit immer mehr zu (MP3-Player!)

Auf der Seite der SuvaLiv «Tinnitus - nein Danke» können Sie hören wie ein Vivaldi-Konzert mit einem Hörschaden klingt.

Montag, 2. Februar 2009

Abtauchen, ohne nass zu werden

Woh!... Gerade gelesen in Tagesanzeiger digital:

Google revolutioniert das Weltbild

Die neue Version von Google Earth geht den Weltmeeren auf den Grund. Mit der Version 5.0 können Sie sich über die Weltmeeren informieren. Sie tauchen virtuel unter Wasser, erforschen Unterwasserwelten in 3D, und erfahren so mehr über die Welt der Ozeane.

Google Ocean ist eine Komponente der neuen Version 5.0 von Google Earth und ist kostenlos. Absolut empfehlenswert!

Eine neue Kosmetikerin bei Bodyteam


Heute hat Darina Unternährer ihren ersten Arbeitstag bei Bodyteam. Sie ist Kosmetikerin EFZ und bringt eine langjährige Berufserfahrung mit. Darina ergänzt unser Kosmetikteam. Mit Anita und Christian zusammen unterstützt sie die Schönheit und das gute Aussehen unserer Kundinnen und Kunden.

Herzlich willkommen bei uns, Darina.

Montag, 26. Januar 2009

Jahr des Büffels

Heute beginnt das chinesiche Jahr des Büffels (Rinds / Ochsen).

Im Gegensatz zum Gregorianischen Kalender wird der chinesische Kalender nicht durch arithmetische Regeln definiert, sondern durch astronomische Ereignisse. Er berücksichtigt sowohl der Sonnenzyklus (Jahr) als auch der Mondzyklus (Monat).

Die Jahre des Büffels sind: 1901, 1913, 1925, 1937, 1949, 1961, 1973, 1985, 1997 und eben 2009.

Das Chinesische Horoskop beschreibt der Büffel als geduldig und ruhig, methodisch und genau. Aber aufgepasst: Trotz seiner Gutmütigkeit ist er ein Choleriker. Seine Wutausbrüche sind selten, aber heftig. Zu seinen Stärken zählen Fleiss, Leistungsfähigkeit, Beharlichkeit und Intelligenz.

Als ideale Partner oder Partnerinnen gelten die Ratten (Jahrgänge 1948, 1960, 1972, 1984)

Montag, 19. Januar 2009

Heben und tragen - aber bitte richtig

Beim Heben und Tragen wird die Wirbelsäule besonders stark strapaziert. Daneben werden aber auch die Gelenke, die Muskulatur, das Herz-Kreislauf-System und (bei Frauen) der Beckenboden besonders beansprucht. Wichtig ist vor allem, dass Sie nicht zu schwere Lasten heben und die richtige Hebe- und Tragtechnik anwenden.

Die suvaPro gibt das Merkblatt «Hebe richtig – trage richtig» heraus. In dieser Broschüre erfahren Sie, wie Sie beim Heben und Tragen von Lasten Beschwerden und Unfälle vermeiden können.

Die Broschüre ist kostenlos.

Samstag, 17. Januar 2009

Wie viele Knochen hat der Mensch?

Haben Sie sich schon diese Frage gestellt? Und, wie lautet Ihre Antwort?

Ein menschliches Skelett besteht aus 208 Knochen! Sie fragen sich, wo sich die einzelnen Knochen befinden? Mehr als die Hälfte ist allein in den Beinen und Füssen und in den Armen und Händen zu finden.

- 60 in den oberen Extremitäten (Arme und Hände)
- 60 in den unteren Extremitäten (Beine und Füsse)
- 26 in der Wirbelsäule
- 22 im Schädel
- 6 in den Ohren
- 4 im Schultergürtel (Schlüsselbein und Schulterblätter)
- 27 im Brustkorbbereich (24 Rippen und 3 Knochen im Sternum)
- 2 im Beckengürtel
- 1 in der Kehle

Ein gesunder Oberschenkelknochen ist stärker als Stahlbeton. Wenn Sie schnell gehen, hält er einem Gewicht von ca. 80 bis 90 Kilogramm stand. Und das pro Quadratzentimeter!

Samstag, 10. Januar 2009

Bindegewebemassage

Martina Singer, staatlich geprüfte Masseurin aus Bonn, hat im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit an der Schule für Physiotherapie in Bad Abbach bei Regensburg ein Skript über Bindegewebemassage verfasst.

Dieses Skript stellt sie kostenlos zur Verfügung. Die Navigation im Inhaltsverzeichnis ist nicht wirklich überzeugend. In längeren Kapiteln verliert man schnell der Faden. Aber Inhaltlich ist es durchaus eine gute Arbeit.

Hier geht es zum Skript Bindegewebsmassage.

Samstag, 3. Januar 2009

Neuer Masseur bei Bodyteam



Paulo Azzolini hat am Freitag 2. Januar 09 den ersten Tag bei Bodyteam gearbeitet. Er ist medizinischer Masseur und bringt eine mehrjährige Berufserfahrung mit. Paulo beherrscht alle medizinischen Massagetechniken. Er hat sich weiter gebildet in Akupressur und Migräne-Massage.



Seine Frau Marianne Azzolini arbeitet schon seit einem Jahr bei uns. Marianne und Paulo arbeiten im Jobsharing. So können sich beide um Kinder und Haushalt kümmern.


Paulo, wir wünschen dir einen guten Start in unserem Team!

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Frohe Weihnachten!



Ich wünsche euch allen ein frohes und sehr schönes Weihnachtsfest, sowie geruhsame Feiertage.

Samstag, 20. Dezember 2008

Zink Lutschtabletten bei Schnupfen

Gerade gelesen im Blog von Dr. Vogt: Zinktabletten helfen bei Schnupfen und Erkältungen.

Zitat:

«Was machen wir dann bei Husten, Schnupfen, Fieber? Eine Studie hat gezeigt, dass in mehr als 65% der Fälle ein Besuch in der Arztpraxis mit einem Antibiotikumrezept endet. Und das, obwohl in 70-85 Prozent bei Erkältungen Viren die Übeltäter sind. Und denen ist es völlig egal, ob Sie ein Antibiotikum nehmen oder einen Glühwein trinken. Und der schmeckt bei weniger Nebenwirkungen noch besser.»

Dienstag, 16. Dezember 2008

Affentheater in der Firma?

Haben Sie manchmal das Gefühl, in der Firma herrscht ein Affentheater?

Das könnte noch schlimmer sein...

Sonntag, 14. Dezember 2008

Was ist CFS? (Chronic Fatigue Syndrom)

«Das Chronic Fatigue Syndrome, abgekürzt „CFS“, wird im deutschen Sprachraum mit Chronischem Erschöpfungssyndrom oder Chronischem Müdigkeitssyndrom übersetzt (in den USA nennt man es auch Chronic Fatigue Immune Dysfunction Syndrome „CFIDS“ und in anderen englischsprachigen Ländern Myalgic Encephalomyelitis „M.E.“).

Die Weltgesundheitsorganisation WHO klassifiziert CFS in ihrem Diagnoseschlüssel ICD-10 IV (International Classification of Diseases) unter der Ziffer G 93.3 mit dem Namen „CFS, postvirales Erschöpfungssyndrom, einschliesslich benigne myalgische Enzephalomyelitis“. Es ist eine neurologische Erkrankung und wird oft auch als organische Multisystemerkrankung bezeichnet.

CFS ist eine schwere Erkrankung und viele Betroffene erleben sie als sehr einschränkend und behindernd. Die ungewöhnlich starke und rasche Erschöpfung und die körperlichen, oft massiven grippeähnlichen Symptome verunmöglichen es den meisten, ihr gewohntes Leben weiterzuführen. Betroffene müssen Tag für Tag mit nervenzerrender Müdigkeit, Schwäche, Dünnhäutigkeit, Verzweiflung, Schmerzen und kognitiven Beeinträchtigungen leben. Als Folge birgt die Krankheit das Risiko, in materielle Not zu kommen sowie diverse soziale und psychische Probleme zu erleiden.»

Zitatende


Mehr erfahren Sie auf die Webseite des Vereins CFS Schweiz.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Milien oder Griesskörner entfernen

Milien (auch Hautgries oder Griesskörner genannt) treten vor allem im Gesicht auf . Sie sind besonders bei trockener Haut zu beobachten. Die Ursache für ihre Entstehung ist bislang unbekannt.

Die kleinen gelblich-weissen, kugeligen Milien liegen sehr tief und haben keine offene Verbindung zur Hautoberfläche. Daher kann man sie nicht ausdrücken. Die Kosmetikerin wird zunächst die Haut mit einem sterilen Millienmesser einritzen, und dann der weisse, harte Zysteninhalt herausdrücken.

Eine Laserbehandlung ist möglich, hat aber keine Vorteile und verursacht nur unnötige Kosten.

Freitag, 5. Dezember 2008

Narbenbehandlung mit LPG-Technik

Dieses Video habe ich in erster Linie für Therapeuten gemacht, die mit einem Cellu M6 von LPG arbeiten.

Ich zeige die verschiedenen Techniken um Narben zu behandeln. Im ersten Teil geht es um Narben in der Entzündungsphase. Im zweiten Teil dann um ältere Narben, die nicht mehr entzündet sind.

Achtung: Narben, und vor allem entzündete Narben, sollten Sie nur behandeln, wenn Sie dazu qualifiziert sind. Ich zeige wie es geht. Die Verantwortung für Ihr Tun tragen Sie aber selber. Alles klar?

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Atmen und entspannen

Ich weiss nicht mehr, wo ich diese Atemübung aufgeschnappt habe. Sie soll aus dem Yoga stammen. Tja, egal. Probieren Sie einfach:

- Sie liegen auf dem Rücken, die Arme und die Beine entspannt ausgestreckt.
- Atmen Sie tief ein durch den linken Fuss, das linke Bein, die linke Gehirnhälfte.
- Atmen Sie durch die gleiche Seite wieder aus.
- Fühlen Sie die Luft als einen reinigenden, strahlenden Energiestrom, der allen Schmutz, alle Schwere entfernt.
- Machen Sie weiter, bis Sie spüren, wie diese Seite leicht und hell wird (etwa 4-5 mal).
- Nehmen Sie den Unterschied zwischen linker und rechter Seite wahr..
- Wiederholen Sie alles auf der rechten Seite, bis beide Seiten sich gleich anfühlen.

Ab jetzt fahren Sie so fort:

- Atmen Sie tief ein durch den linken Fuss, das linke Bein, die linke Gehirnhälfte.
- Atmen Sie aus durch die rechte Gehirnhälfte, das rechte Bein, den rechten Fuss.
- Atmen Sie wieder ein durch den rechten Fuss, das rechte Bein und die rechte Gehirnhälfte, und aus durch die linke Gehirnhälfte, durch das linke Bein und den linken Fuss.
- Wiederholen Sie den Wechsel von links nach rechts und rechts nach links etwa 4-5 mal.

Wie fühlen Sie sich?

Donnerstag, 27. November 2008

Kostbarer Balsam

Licht, Luft, Wasser heilen und Ruhe heilt, aber den kostbarsten Balsam spendet doch ein gütiges Herz.

Theodor Fontane

Montag, 24. November 2008

Sonnstagslächeln (Validation)

Christoph Weigand verspricht ein seinem Bandscheiben-Blog

«16 Minuten, die Euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden».


Bei mir hat es geklappt, wenn auch erst am Montag ;-))

Probieren Sie es mal:

Sonntag, 23. November 2008

Zehn Tipps gegen Nagelpilz

1. Waschen Sie Ihre Füsse täglich. Verwenden Sie dazu eine milde Seife, die den natürlichen Schutzmantel der Haut nicht zerstört.

2. Trocknen Sie Ihre Füsse gut ab. Besonders wichtig sind die Zehenzwischenräume!

3. Achten Sie beim Kauf von Schuhen und Strümpfen auf luftdurchlässiges Material.

4. Wechseln Sie nach Möglichkeit Ihre Schuhe mehrmals am Tag (z.B. am Mittag). Das Schuhwerk muss nach jedem Tragen gründlich trocknen können.

5. Sie können Ihre Schuhe mit sporozoidem Puder (in Apotheken erhältlich) behandeln. Es vernichtet die Pilzsporen.

6. Wechseln Sie Ihre Strümpfe täglich.

7. Waschen Sie Strümpfe und Handtücher mit 60 Grad. So werden Pilzsporen abgetötet.

8. Gehen Sie wenn immer möglich barfuss. Das sorgt für trockene und gut belüftete Füsse.

9. Punkt 8 gilt nicht für öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbad, Sauna, Umkleidekabinen usw.... Hier ist die Ansteckungsgefahr besonders gross. Tragen Sie immer eigene Badeschuhe.

10. Das Nagelhäutchen dürfen Sie niemals wegschneiden oder sonst verletzen. Es dient als Schutzschild gegenüber Pilzen und Bakterien. Falls nötig, können Sie es vorsichtig zurückschieben. Das geht am besten nach dem Bad, wenn die Nagelhaut weich ist. Benutzen sie einen speziell dafür geformten Holzstab.

Montag, 17. November 2008

Grippe-Indikator

Wie Frank Obels so treffend schreibt:

«Herrlich, wieder einmal wunderschöner Gesundheits-Bullshit»

Hier lesen Sie weiter: Feel-better-blog

Sonntag, 16. November 2008

Hilfe für Schmerzpatienten

Die Vereinigung Schweizer Schmerzpatienten VSP ist eine Drehscheibe rund um das Thema «chronischer Schmerz».

Die VSP vermittelt Kontakten zu Schmerzspezialisten und anderen Ärzten, Schmerztherapeuten und Selbsthilfeorganisationen. Sie berät Betroffene und Angehörige und steht in engem Kontakt mit Fachorganisationen im schmerztherapeutischen Bereich.

Sonntag, 9. November 2008

Wieviel Muskeln brauchen Sie für ein Lächeln?

Sie kennen sicher den Spruch: «Für ein Lächeln braucht es 12 Muskeln, für ein ernstes Gesicht 64, also kann ich mir die Mühe des Runzels ersparen.»

Diesen Spruch findet man in vielen Variationen, in Lebensratgeber, in Internet, in Zeitschriften. Die Zahl der Muskeln variiert dabei sehr stark. Eine häufige Kombination ist 17 Muskeln für das Lächeln und 43 für das ernste Gesicht.

Streng genommen bekommen Sie ein einfaches Lächeln schon mit einem Muskeln hin, den zygomaticus major. Für ein wirklich freudiges Lächeln müssen Sie sich schon mehr anstrengen und zusätzlich den orbicularis oculi einsetzen.

Ein ernstes Gesicht wird auf der Stirn mit einem Muskel erzeugt, dem corrugator, bei den Lippen mit dem triangularis.

Die Mimikmuskeln kommen paarweise vor. Sie brauchen also fürs ernste wie fürs erfreute Gesicht jeweils zwei bis vier Muskeln. Selbstverständlich sind meistens noch mehr Muskeln am Gesichtsausdruck beteiligt, aber die oben genannte Zahlen entspringen der reinen Phantasie.

So oder so, ein freudiges Gesicht sieht netter aus ein grimmiges. Und Lachfalten haben mehr Charme als Zornfalten, finden Sie nicht auch?

Mittwoch, 5. November 2008

So entsteht Nagelpilz

Meistens beginnt alles mit einer Fusspilzinfektion. Zwischen den Zehen kann sich leicht Feuchtigkeit stauen und die Haut aufweichen. Das feuchtwarme Klima in den engen Zehenzwischenräumen schafft ideale Voraussetzungen für einen Pilzbefall. Ist die Haut hingegen trocken und gesund, hat der Erreger kaum eine Chance.

Was können Sie tun?

Bei Befall sollten Sie den Fusspilz sofort mit einem Antipilzmittel - in Form von Creme, Lösung, Gel oder Puder behandeln. Die Hautinfektion klingt in der Regel nach zwei bis vier Wochen ab.

Falls Sie nichts unternehmen, breitet sich der Pilz meistens aus: Er wandert an den Zehen entlang hoch Richtung Nagel bzw. Nagelbett. Dort kann er an verschiedenen Stellen leicht eindringen:

- am vorderen Nagelrand, wo der Nagel weiss ist
- im hinteren Nagelbereich, wo die halbmondförmige Struktur (Lunula) unter dem Nagel zu sehen ist
- auf der Nageloberfläche
- an den Seiten, über dem Nagelwall

Kleine Verletzungen, schlechte Durchblutung oder feuchte, aufgeweichte Haut erhöhen das Risiko für einen Pilzbefall. Achten Sie stets auf trockene und gepflegte Füsse. Bei intakter Haut und gesunden Nägeln kommt es selten zur Pilzinfektion.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Finger- und Hand-Orthesen als Schmuck


Die Produkt-Designerin und freischaffenden Künstlerin Christina Weskott hat seit 2001 eine Rheuma-Ring-Collection entwickelt, die in der Orthopädie eine echte Innovation darstellt.

Die Collection besteht aus Finger- und Hand-Schienen/Orthesen und umfasst 50 Modelle. Sie werden als Massanfertigungen in Handarbeit unter Mitarbeit von Ergotherapeutinnen in Köln und Berlin hergestellt.

Diese medizinisch-therapeutischen Schienen aus Sterlingsilber verbessern die Funktion der Finger, korrigieren Fehlstellungen und helfen weitere Deformierungen zu verhindern und Schmerzen zu lindern.

Sie sind hilfreich bei rheumatoider Arthritis und Arthrose, sehen aber bei weitem nicht wie «Sanitätsartikel» aus .-))

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Sanitas und das EMR

«Die Sanitas Gruppe hat am 9. Oktober 2008 die EMR-registrierten Mitglieder darüber informiert, dass die Wincare ab 1. Januar 2009 die EMR-Registrierung nicht mehr anerkennt. Einzig die ASCA-Anerkennung werde durch die Sanitas Gruppe akzeptiert.

Eine Rückfrage bei der Sanitas Gruppe hat ergeben, dass die NVS-A-Mitglieder nach wie vor für die bestehenden Versicherungsprodukte der Sanitas Gruppe anerkannt sind.


Der Anlass für diese Information ist der Zusammenschluss der Krankenversicherer Sanitas und der Wincare unter dem gemeinsamen Dach der Sanitas Gruppe.


NVS-A-Mitglieder die EMR registriert sind, müssen nichts unternehmen um weiterhin von der Sanitas Gruppe (Sanitas Krankenkasse und Wincare) anerkannt zu sein.»

Zitat aus einer Mitteilung der NVS (Naturärzte Vereinigung der Schweiz)

Dienstag, 14. Oktober 2008

Was ist ein Schluckauf?

Im Grunde ist ein Schluckauf - ein «Glugsi» wie die Schweizer sagen - nichts Schlimmes und medizinisch in der Regel unbedeutend. Die laut vernehmbaren «Hickser» sind aber lästig, zumal sie oft in den unmöglichsten Situationen auftreten: im Kino, während einem Vorstellungsgespräch, beim Schmusen….

Um den Vorgang des Schluckaufs zu verstehen, muss man die Funktion des Zwerchfells kennen.

Die Lungen werden von den Rippen wie von einer Art Käfig umschlossen. Das Zwerchfell bildet den Boden des Käfigs.
Das Zwerchfell ist eine kuppelartig gewölbte Muskelplatte. Bei einem normalen Atemzug wird es so weit nach unten gezogen, dass es fast flach wird. Gleichzeitig ziehen sich die Muskeln um die Rippen zusammen. Der Brustkorb wird angehoben, die Lungen werden gedehnt und saugen die Luft ein.

Schluckauf entsteht durch unwillkürliche, schnelle Kontraktionen des Zwerchfells, wobei sich die Stimmritze gleichzeitig verschliesst. Beim Einatmen werden die typischen Schluckauf-Geräusche verursacht, wenn die eingesogene Luft gegen die geschlossene Stimmritze prallt.

Häufige Ursachen für die Entstehung von Schluckauf sind

- Verzehr zu kalter bzw. heisser Speisen oder Getränke
- Alkoholgenuss
- Hastiges Essen oder Trinken
- Aufregung

Wann zum Arzt
Länger andauernder (mehrere Stunden) oder immer wieder auftretender Schluckauf kann auf ernsthaftere Krankheiten hinweisen, die der Arzt abklären sollte.

Übrigens, in der Medizin heisst der Schluckauf Singultus (lat. Schluchzen, Röcheln).

Montag, 13. Oktober 2008

Hilfe bei festsitzendem Ring

Ein Artikel in der Ärzte Zeitung erklärt, wie ein festsitzender Ring mit der Fadenmethode vom Finger entfernt werden kann. Dies, und das ist wichtig, ohne ihn zu zerstören. Ein Ring hat ja für die Patientin oder den Patienten fast immer eine sehr hohe Symbolkraft.

Diesen Trick hätte ich 1984 nur zu gerne gekannt, als meine Mutter an Brustkrebs litt. Nach der Operation hatte sich ein sekundäres Lymphödem (dicker Arm) entwickelt. Die Finger waren auch massiv angeschwollen und wir mussten ihren Ehering mit einer Zange durchtrennen. Selbstverständlich haben wir den Ring von einem Goldschmied flicken lassen. Aber die Prozedur war für meine Mutter (und für uns) doch sehr belastend.

Die Anleitung für die Fadenmethode finden Sie hier.

Dienstag, 30. September 2008

Camouflage Make-up

Patienten mit schweren Entstellungen infolge Hautkrankheiten wie Vitiligo (Weissfleckenkrankheit), Feuermale, Narben nach Brandverletzungen oder anderen Traumen können die Auffälligkeiten dauerhaft und zuverlässig überschminken. Die Technik dazu heisst Camouflage (aus dem Franzözisch camoufler = tarnen).

Dieses spezielles Make-up enthält hauteigene Pigmente und bekommt dadurch eine aussergewöhnliche Deckkraft. Camouflage ist wasserfest und hält den ganzen Tag.

Im Atelier für dermatologisches Make-Up der Universität Zürich lernen betroffene Frauen und Männer nicht nur ihr Hautleiden professionell und mit geringem zeitlichem Aufwand zu kaschieren. Sie lernen auch das Schöne an sich hervorzuheben, Augen und Lippen mit Make-up richtig zu betonen. Sie werden vom Visagisten Jörg Kressig betreut.

Samstag, 27. September 2008

Unsinn einer Crash-Diät

Übergewicht kann Cellulite verstärken. Eine langsame Gewichtsreduktion durch gezielte, ausgewogene Ernährung und regelmässige Bewegung ist eine wirksame Massnahme im Kampf gegen Cellulite. Von einer Crash-Diät mit dem Jo-Jo-Effekt hingegen raten Experten ab. Sie wirkt durch die extreme Gewichtsreduktion in kurzer Zeit eher kontraproduktiv, denn das Bindegewebe wird zusätzlich geschwächt.

Zur Prävention und Minderung bestehender Cellulite sind folgende Ernährungsempfelungen zu beachten:

Trinken Sie genügend Flüssigkeit

- Pro Tag mindestens zwei Liter ungesüsste Getränke (Wasser, Mineralwasser nature, ungesüsster Kräuter- oder Früchtetee)

Essen Sie vitamin- und mineralstoffreich

- Fünf Portionen Früchte und Gemüse pro Tag
- Mindestens ein Vollkornprodukt pro Tag (Vollkorn-Flocken, -Brot, -Getreide, Hülsenfrüchte ...)

Essen Sie fettbewusst
- Fettarme Milchprodukte bevorzugen
- Fettarmes Fleisch und fettarmen Fisch wählen
- Vorsicht bei versteckten Fetten (Wurstwaren, Fertigprodukte)
- Beim Kochen nur wenig Fett verwenden (30g sichtbares Fett pro Tag)

Meiden Sie Zuckerhaltiges
- Maximal eine kleine Portion Süsses pro Tag

Trinken Sie nur mässig Kaffee und Alkohol

- Maximal drei Tassen Kaffee pro Tag
- Maximal ein bis zwei Gläser Rotwein pro Tag

Sonntag, 21. September 2008

Mit dem Schulanfang ist die Laus zurück

Weder hygienische, noch medizinische Fortschritte konnten sie zurückdrängen. Sie lässt sich nicht zerquetschen und widersteht so mancher chemischen Keule. Sie ist eine Plage – aber eine Gefahr ist sie nicht: Die Kopflaus.

Die Kopflaus (Pediculus humanus capitis) ist laut Wikipedia ein flügelloses Insekt aus der Ordnung der Tierläuse (Phthiraptera). Sie gehört zur Familie der Menschenläuse und ist eine Unterart der Menschenlaus (Pediculus humanus).

Zwei hervorragende deutschsprachige Website räumen mit Vorurteilen ab, und geben nützliche Tipps, wie Sie die kleinen Plagegeister los werden:
Deutsche Pediculosis Gesellschaft e.V.
kopflaus.ch


"Das Wichtigste vorweg: Kopflausbefall hat nicht direkt mit der persönlichen Hygiene zu tun. Läuse fühlen sich auch auf sauberen Köpfen wohl; unabhängig von Rasse und Geschlecht. Sie verbreiten sich hauptsächlich durch direkten Kopf zu Kopf Kontakt; springen oder fliegen können sie nicht. Eine Ansteckung durch Haustiere ist nicht möglich. Auch eine Übertragung über Wasser (Schwimmbad) ist nicht bekannt."
(kopflaus.ch)

Freitag, 19. September 2008

Wenn…

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen. Ich würde nicht so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen. Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin, ich würde viel weniger Ding so ernst nehmen. Ich würde nicht so gesund leben. Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten, mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen, die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten; freilich hatte ich auch Momente der Freude. Aber wenn ich noch einmal anfangen könnte, würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.
Falls Du es noch nicht weisst: aus diesen besteht nämlich das Leben; nur aus Augenblicken - vergiss nicht den jetzigen.

Wenn ich noch einmal leben könnte, würde ich von Frühlingsbeginn bis in den Spätherbst hinein barfuss gehen. Und ich würde mehr mit Kindern spielen, wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie... ich bin 85 Jahre alt und weiss, dass ich bald sterben werde."

Aus dem Werk von Jorge Louis Borges

Freitag, 12. September 2008

Chiropraktik an der Uni Zürich

Künftige Chiropraktoren müssen für ihre Ausbildung nicht mehr in die USA oder nach Kanada reisen. Am 15. September nimmt an der medizinischen Fakultät der Universität Zürich der erste Lehrstuhl für Chiropraktik im deutschsprachigen Europa seine Tätigkeit auf.

Quelle: ChiroSuisse

Donnerstag, 11. September 2008

So kommt es zu Cellulite

Cellulite ist ein Phänomen, das nur bei Frauen auftritt. Zwei kleine, aber feine Unterschiede sind dafür verantwortlich:

Die weibliche Ober- und Lederhaut ist dünner als die des Mannes, aber die Fettkammern sind grösser. Bei der Frau können sich die Fettzellen bis zum Zehnfachen ihres Volumens aufblähen. Da das weibliche Bindegewebe nur locker vernetzt ist (um eine Dehnung während einer Schwangerschaft zu ermöglichen), können sich diese Fettkammern bis nach aussen hin sichtbar durchdrücken. Dadurch entsteht das typisch genoppte Hautbild der Cellulite. Wenn sich die Fettzellhaufen prall füllen, drücken sie auf die Blutgefässe und Lymphbahnen. Die Sauerstoffversorgung leidet, Stoffwechselschlacken werden schlechter abtransportiert und Flüssigkeit staut sich im Gewebe.

Die weiblichen Sexualhormone, die Östrogene, sorgen zusätzlich für ein weiches, dehnbares Bindegewebe. Sie fördern aber auch die Bildung von Fettzellen und Wassereinlagerungen und damit auch die Cellulite. Mit zunehmendem Alter verringert sich ausserdem noch die Spannkraft des Bindegewebes.

Beim Mann führen die Testosterone dagegen zu einer strafferen Bindegewebsstruktur und einer eingeschränkten Bildung von Fettzellen.

Samstag, 6. September 2008

6minütiges Gratis-Video: Tipps gegen Cellulite

Um die Cellulite erfolgreich zu behandeln, gibt es unzählig viele Tipps. Die zehn besten davon habe ich für Sie zusammengestellt.

Die druckfähige PDF-Fassung finden Sie hier

Wollen Sie die Tipps lieber von mir selbst hören? Dann bitte hier lang...


Montag, 1. September 2008

Mit Hot Stones entspannen

Massagen mit heissen und kalten Steinen sind im Wellnessbereich zum Klassiker geworden. Es ist nicht weiter erstaunlich, denn Steinmassagen haben eine unglaublich vitalisierende Wirkung.

Sissi Eichhorn-Schleinkofer gehört zu den Pionieren in der Behandlung mit warmen und kalten Steinen. Sie organisiert seit zehn Jahre LaStone-Kurse in Deutschland. Ich habe mich von Ihr in diese Technik ausbilden lassen und kann die Kurse besten empfehlen.

Sissi hat die "Professional Stone Massage" aus der klassischen Massage, der Thermotherapie nach Kneipp und der amerikanischen LaStone-Therapie entwickelt. Ihre Erfahrung gibt sie jetzt in einem Buch weiter.

Das Buch bietet zahlreiche Anleitungen, wie Sie sich und Ihren Partner auch selber mit Steinen massieren können. Eine kleine Steinkunde gibt Ihnen hilfreiche Tipps, welches Material sich am besten eignet und wo Sie es in der Natur finden.

Sonntag, 24. August 2008

Beugen Sie einem Mausarm vor: Spielen Sie Jo-Jo!

Der "Mausarm" gehöhrt zu den RSI-Krankheiten (Repetitive Strain Injury = Verletzung durch wiederholte Belastung). Das ist die weniger sportliche Version des Tennisarms ;-))

Wenn Sie viel am Computer arbeiten, sollten Sie vorbeugen. Nützlich sind ergonomisch geformte Mäuse, Mauspads mit integrierten Stützkissen u.a.

Sehr hilfreich (und preislich sehr günstig) ist auch dieser Tipp: Machen Sie regelmässig eine kleine Pause und spielen Sie Jo-Jo. Das entkrampft die Arm- und Handmuskulatur optimal.

Montag, 18. August 2008

Schöne Männer

Eine Studie des Burda Community Network in Kooperation mit dem VKE-Kosmetikverband und dem Playboy bringt Interessantes zutage.

Laut dieser Studie verbringen die Männer pro Tag 17 Minuten für die Körperpflege (ohne Duschen und Baden) und 13 Minuten für die Gesichtspflege (ohne Rasur).

Die Lieblings-Produkte der Männer sind Shampoo, Deo und Duschmittel. Dann folgen Rasierschaum (oder Gel) und Parfüm bzw. Eau de Toilette. Zwei Drittel der Männer benutzen regelmässig Gesichtspflegeprodukte.

Für Gesichts- und Körperpflege gibt das starke Geschlecht rund 40 Euro monatlich aus. Die Partnerin spielt dabei eine grosse Rolle - sowohl bei der Beratung wie auch bei der Beschaffung der Produkte.

Jeder achte Mann würde sich schminken - eher dezent mit Abdeckstiften und Puder als mit Make-up.

Jeder neunte Mann zeigt sich gegenüber einer Schönheits-Operation aufgeschlossen.

12% der Befragten besuchen ein Kosmetikstudio. Ebenso viele überlegen sich erstmals ein Studio zu besuchen.

Samstag, 16. August 2008

Wiederherstellung einer ausgeglichenen Säure-Basen-Bilanz

Zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes ist es entscheidend
- die Säurezufuhr zu reduzieren
- die Basenzufuhr zu erhöhen
- die Säureausscheidung zu verbessern

Folgende Massnahmen können getroffen werden:
- Veränderung des Essverhaltens: Weniger Eiweiss (=weniger Fleisch und Käse), weniger Zucker, dafür mehr Gemüse und Früchte (5 Portionen pro Tag!)
- Regulierung der Darmflora
- Einnahme einer Basemischung
- Körperliche Aktivität, entsprechend dem Fitnessstand
- Förderung der Ausscheidungsorgane (Niere, Leber, Galle) mit viel Trinken, Schwitzen (z.B. Sauna), pflanzlichen Präparaten (z.B. bitterstoffhaltige Pflanzen wie Artischocke, Wermut usw.)
- Reduktion des Genussmittelkonsums (Alkohol, Rauchen, Coffein)
- Stressmanagement

Verwandte Artikel:
Säure / Basen Gleichgewicht
Die 10 besten Tipps gegen Cellulite

Freitag, 8. August 2008

Nasenbluten stoppen

Fast jeder von uns kennt das unangenehme Nasenbluten. Wir wissen, dass es meist rasch vorbeigeht und in den meisten Fällen harmlos ist. Aber warum haben wir Nasenbluten und was können wir tun, wenn der Blutstrom einfach nicht mehr versiegen will?

Ursachen

Die feinen und empfindlichen Blutgefässe in der Nasenschleimhaut können leicht verletzt werden. Das Austrocknen der Schleimhäute durch trockene Luft kann die Neigung zu Nasenbluten begünstigen.
Die häufigste Ursache für Nasenbluten ist heftiges Schneuzen, Nasenbohren oder ein Sturz oder Schlag auf die Nase.
Häufig gibt es auch gar keine erkennbare Ursache. Der Arzt spricht dann von «habituellem Nasenbluten».

Hier einige Tipps, wie Sie sich bei Nasenbluten verhalten sollten:

- Setzen Sie sich ruhig hin (nicht liegen), den Kopf nach vorne gebeugt.
- Drücken Sie die Nasenflügel mit Daumen und Zeigefinger zusammen (mindestens 10 Minuten).
- Spucken Sie wenn nötig das Blut aus, ansonsten droht Brechreiz.
- Legen Sie einen kalten Umschlag (Eiswickel) auf Nase und / oder Nacken. Kälte zieht die Blutgefässe zusammen und kann die Blutung stoppen.
- Blutstillende Watte kann die Blutung ebenfalls stillen.
- Nach zehn Minuten sollte die Blutung so weit gestillt sein, dass Sie auch wieder umher gehen können.
- Vermeiden Sie für mindestens zwei Stunden, die Nase zu putzen. Berühren Sie die verletzte Stelle in der Nase nicht!

WICHTIG: Andauerndes oder sich wiederholendes Nasenbluten gehört in ärztliche Abklärung und Behandlung.
Bei Blutern oder durch Krankheit oder Medikamente verursachtes Nasenbluten muss die Grundursache von einem Arzt behandelt werden.

Wie können Sie vorbeugen?

- Schneuzen Sie sich vorsichtig und lassen Sie das Nasenbohren sein, damit die Schleimhäute nicht beschädigt werden.
- Im Winter können Sie trockener Luft mit einem Luftbefeuchter begegnen.

Diese Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzen in keinem Fall den Arztbesuch.

Sonntag, 3. August 2008

Wie bilden sich Venenerkrankungen ?

Da die Beinvenen das Blut aufwärts zum Herzen befördern müssen, brauchen sie gut funktionierende Rückflussventile, die Venenklappen. Die umliegenden Muskeln üben bei Bewegungen Druck auf die Vene aus und pressen das Blut in Strömungsrichtung zum Herzen. Wenn nun die Muskelpumpe mangels Bewegung nicht arbeitet und die Venenklappen durch eine Venenwandschwäche nicht mehr richtig schliessen, staut sich das Blut in der Vene und es bilden sich Krampfadern.

Risikofaktoren sind Bewegungsmangel, Abschnüren der Gefässe durch Strumpfgummis oder übergeschlagene Beine, zu enge und zu hohe Schuhe, die die Fussmuskelpumpe behindern, Hormone (Pille oder Schwangerschaft), die die Gefässwände schwächen und Übergewicht .

Welche Venenerkrankungen gibt es ?

- Besenreiser sind kleine Veränderungen der Mini-Venen direkt unter der Haut. Sie machen keine Beschwerden, sind aber kosmetisch unschön und eine erste Warnung vor weiteren, schwerwiegenderen Folgeschäden. Spätestens hier sollte die Vorbeugung einsetzen.

- Krampfadern : Hier sind deutlich bläuliche, dicke, in späteren Stadien stark geschlängelte Venen unter der Haut zu erkennen. Zunächst sind meist die oberflächlichen Venen betroffen, später auch die Venen, die tiefer im Bein liegen und nicht mehr zu sehen sind.

- Venöse Ödeme : Durch den gestörten Flüssigkeitsabfluss neigen die Beine dazu, mehr oder weniger stark anzuschwellen. Zuerst geht die Schwellung im Liegen zurück, später kann sie zum Dauerzustand werden.

- Chronisch venöse Insuffiziens : Die Venen sind dauerhaft und unheilbar geschädigt, es können sich Thrombosen oder offene Beine sowie Entzündungen bilden.

- Phlebitis: Entzündungen der Venen können die Gefässwände noch weiter schädigen. Neben einer stärkeren Durchlässigkeit für Wasser und damit Ödembildung können sich kleine Thromben durch Blutgerinnsel bilden, die Entzündung schmerzt. Thromben der oberen Venen verursachen glücklicherweise selten Embolien. Gefährlich wird es aber, wenn die Entzündung auf tiefer liegende Venen übergreift und dort Thromben bildet.

- Thrombose: Verschluss eines Blutgefässes durch einen Thrombus, eine Ansammlung von Blutzellen, Gerinnungsmitteln , Blutfetten und anderen Bestandteilen des Blutes. Bei einer Thrombose ist sofortige ärztliche Behandlung und Bettruhe angesagt, damit der Thrombus sich an Ort und Stelle langsam auflösen kann.

- Embolie: Bleibt der Thrombus nicht an seinem Entstehungsort, sondern reisst sich z.B. durch Bewegung los, kann er bis zur Lunge gelangen und dort eine Embolie verursachen, d.h. lebenswichtige Blutgefässe verschliessen. Lungenembolien können tödlich enden.

- Postthrombotisches Syndrom und Ulcus cruris ( offenes Bein ): Nach einer Thrombose kann eine Vielzahl von Krankheitsbildern langfristig bleiben oder sich entwickeln: Schwellungen, Ernährungsstörungen des Gewebes, Stauungen und offene Stellen im Bereich von Knöchel und Unterschenkel.

Zur Behandlung von Kampfadern kommen folgende Möglichkeiten in Frage


1. Manuelle Lymphdrainage
Bei der Manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine Spezialmassage, die die Lymphgefässe zum Abtransport der Wassereinlagerungen anregt. Deutliche Erleichterung bringt diese Behandlung, wenn Stauungsbeschwerden, Schweregefühl und Spannungen bestehen. Sie kann helfen, langfristigen Schäden des Gewebes vorzubeugen.

2. Kompressionsbehandlung
Die Kompressionsbehandlung kann mit Binden oder einem sogenannten Kompressionsstrumpf durchgeführt werden, wobei der Kompressionsstrumpf die einfachere und bessere Methode darstellt. Die Binden können verrutschen und müssen daher oft gewechselt werden. Ausserdem erfordert das Anlegen einige Spezialkenntnisse.

Der Kompressionsstrumpf muss unbedingt im Fachhandel für den einzelnen Patienten abgemessen werden, da ein schlecht sitzender Strumpf Schäden anrichten kann.
Die Wirkung der Behandlung besteht darin, dass sich durch den äusseren Druck weniger Flüssigkeit im Gewebe ansammeln kann.

Die Kompressionsbehandlung darf nicht bei arteriellen Durchblutungsstörungen im Bein und bei akuten Entzündungen durchgeführt werden.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Ablösung in der Kosmetik



Heute hat das Bodyteam Abschied von Chantale Rietmann genommen. Chantale verlässt uns, um wie es so schön heisst, eine neue Herausforderung anzunehmen.
Vielen Dank für deinen Einsatz Chantale. Es war eine gute Zeit mit dir.
Jetzt macht Maike weiter. Alles wird gut.


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Neue Kosmetikerin

Sonntag, 27. Juli 2008

Warum knurrt der Magen, wenn er leer ist?

Wussten Sie, dass nicht der Magen für das «Magen-Knurren» verantwortlich ist, sondern der Dünndarm?
Die Klappen des Dünndarms ziehen sich in regelmässigen Abständen zusammen. Ist der Magen leer, weil man längere Zeit nichts gegessen hat, wandert nun Luft anstatt Nahrung durch den Darm: Der Luft-Transport verursacht das knurrende Geräusch.
Dass es nur recht selten knurrt, liegt am grossen Abstand von 1,5 – 2 Stunden, in denen diese Kontraktionen stattfinden.

Dienstag, 22. Juli 2008

Neue Kosmetikerin




Unsere neue Kosmetikerin heisst Maike und kommt aus Konstanz. Als ersten Beruf hat sie Coiffeuse gelernt und die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Anschliessend hat sie sich zur Kosmetikerin an der Bio-Kosmetikschule Dr. Gümbel ausbilden lassen. Auch diese Lehre hat sie mit Diplom abgeschlossen.

Nun war gestern ihr erster Tag bei Bodyteam.

Willkommen Maike. Wir freuen uns auf dich.

Sonntag, 20. Juli 2008

Waschungen als Therapie

Wasser ist ungemein erfrischend. Das hat auch therapeutischen Wert - etwa bei Waschungen. Abgesehen von Gesicht und Händen waschen wir uns heute zwar vorwiegend unter der Dusche. Doch als Hydrotherapie ist die Waschung nach alter Manier immer noch sinnvoll. Sie ist überall möglich, kurbelt den Kreislauf an und kann z.B. die Verdauung anregen.

So wird es gemacht

Für eine Waschung brauchen wir nur Wasser und ein Waschtuch. Praktischer noch ist ein Waschhandschuh, am besten aus Leinengewebe, denn das hinterlässt einen etwas stärkeren Wasserfilm als Frottee.

Das zusammengefaltete Waschtuch oder den Waschhandschuh ins handwarme bis kühle Wasser tauchen (eventuell mit einigen Esslöffeln Essig als Zusatz) und leicht auswringen. Wer sich im medizinischen Sinne wohltuend waschen will, sollte «Herzfern» beginnen und mit zügigen Strichen Unterkörper, Oberkörper oder den gesamten Körper abwaschen.

Die Reizwirkung erhöht sich, wenn der Wasserfilm nur verdunstet: Also nicht abtrocknen. Einfach die Kleidung oder die Nachtwäsche über den noch feuchten Körper ziehen. Der erwärmt sich durch den Reiz kräftig und die Durchblutung verbessert sich deutlich. Allerdings sollte man darauf achten, sich danach wieder zu erwärmen - durch Bewegung oder warmes Zudecken.

Regt müde Verdauung an - Die Leibwaschung

Eine Leibwaschung kann das Einschlafen fördern und bei Bettlägerigkeit die Darmbewegungen anregen, also einer Verstopfung vorbeugen. Wobei allerdings ballaststoffreiche Kost und reichliches Trinken mindestens ebenso wichtig sind.

Die Leibwaschung beschränkt sich auf kreisförmige Bewegungen auf dem Ober-, Mittel- und Unterbauch mit einem immer wieder angefeuchteten Waschhandschuh. Nicht abtrocknen, sondern das Wasser verdunsten lassen und darauf achten, dass der Körper sich wieder aufwärmt.

Viel falsch machen lässt sich bei Waschungen nicht, wenn die beiden folgenden Punkte beachtet werden:

• Niemals eine kalte Waschung auf kalte Haut!
• Immer darauf achten, dass der Körper sich wieder gut aufwärmt!

Mittwoch, 16. Juli 2008

Die Nassrasur – Schritt für Schritt

1. Rasieren Sie sich am besten nach dem Duschen. Beim Duschen weicht das Barthaar schon ein, quillt auf und wird geschmeidiger.

2. Tragen Sie ein professionelles Rasiermittel auf die feuchte Bartregion auf: bei starkem Bartwuchs, 4 bis 5 Tropfen, bei schwachem Bartwuchs 2 bis 3 Tropfen Professional Shave auf die nasse Haut verteilen.

3. Das Barthaar ist am Kinn und an der Oberlippe stärker als an den Wangen und im Halsbereich. Beginnen Sie also die Rasur mit den Wangen, damit der Professional Shave an den stärkeren Barthaaren länger einwirken kann.

4. Vermeiden Sie Druck. Lassen Sie die Klinge einfach gleiten.

5. Rasieren Sie sich zuerst in der Haarwuchsrichtung und dann gegen den Strich. Die Rasur in Haarwuchsrichtung ist schonender. Für ein besonders gründliches Ergebnis ist jedoch die Kombination mit und gegen den Strich ideal. Niemals nur gegen den Strich rasieren!

6. Bei starkem Barthaar kann die Rasur gegen den Strich durch Spannen der Haut unterstützt werden.

7. Spülen Sie die Klinge regelmässig unter heissem, fliessendem Wasser ab. Das verhindert das Verstopfen der Klinge.

8. Nach der Rasur spülen Sie das Gesicht mit kaltem Wasser ab. Die Poren schliessen sich schneller, was hilft, Hautirritation zu vermeiden.

9. Wechseln Sie öfters die Klinge, spätestens dann, wenn es bei der Rasur anfängt zu ziepen.

10. Ein Alaunstift unterstützt die Blutgerinnung und hilft kleinere Wunden und Verletzungen zu heilen, die während der Rasur entstehen können.

Montag, 14. Juli 2008

Nassrasur - ein urmännliches Ritual

Wussten Sie, dass ein Mann rund 150 Tage oder etwa 3600 Stunden seines Lebens mit der Rasur verbringt? Zugegeben, Rasieren ist manchmal lästig, doch zu einem gepflegten Erscheinungsbild gehört eine gute Rasur.

Viele Männer leiden an Reizungen und Irritationen der Haut und/oder
eingewachsenen Barthaaren, was oftmals auf eine falsche Behandlung der Haut vor der Rasur zurück zu führen ist. Denn der Komfort und die Sicherheit einer erfolgreichen Rasur hängen von der Vorbereitung des Bartes und der Einölung der Haut ab.

Unsere Empfehlungen:

- Vor dem Rasieren: Reinigen Sie Ihre Haut gründlich mit einem Reinigungsschaum um die Barthaare aufzustellen. Ein- bis zweimal pro Woche sollten Sie ein sanftes Peeling machen, um Hautschuppen zu entfernen.

- Für die Rasur: Nehmen Sie ein Produkt, das eine hautnahe Rasur erlaubt und Schnitte und Rötungen verhindert.

-Nach der Rasur: Verwenden Sie eine leichte Feuchtigkeitscreme statt After-Shave.

Die Hauptfehler bei der Rasur

- Ungenügende Bartvorbereitung: Schlechte Qualität der Rasur.
- Ungenügende Einölung der Haut: Führt zu Reizungen und Irritationen der Haut.
- Schlechtes Rasiersystem: Die Qualität der Rasur ist ungenügend, Verletzungen sind häufig.
- Wenig oder kein Schutz nach der Rasur: Die Haut spannt. Ausschläge können auftreten.

Diese Probleme werden verstärkt, wenn folgende Produkte verwendet werden:

- Alkalische Rasiercreme oder Schaum
- Mit Duftstoffen versehene After-Shaves auf Alkoholbasis
- Parfümierte Seifen
- Qualitativ schlechte Rasierklingen

Donnerstag, 10. Juli 2008

Neues Zürcher Gesundheitsgesetz

Der Regierungsrat setzt das neue Gesundheitsgesetz auf den 1. Juli 2008 in Kraft. Auf den gleichen Zeitpunkt hat er die Ausführungsbestimmungen zum Gesetz erlassen.

Das neue Gesundheitsgesetz sieht unter anderem vor, dass die Naturheilkunde in Zukunft weitgehend ohne staatliche Bewilligung und Beaufsichtigung ausgeübt werden darf.

Weitere Neuerungen betreffen beispielsweise das Verkaufsverbot für Tabak und Tabakerzeugnisse an Personen unter 16 Jahren und damit verbunden das Verbot des Verkaufs solcher Produkte über allgemein zugängliche Automaten. Ebenfalls neu sind die Einführung eines Werbeverbotes auf öffentlichem Grund und in öffentlichen Gebäuden für Tabak sowie für Alkohol und andere Suchtmittel mit vergleichbarem Gefährdungspotenzial sowie die Einführung eines Verbotes des Konsums von Tabak und Tabakerzeugnissen in öffentlichen Gebäuden.

Kommentar NVS:

So unbefriedigend die bisherige Regelung im Kanton Zürich für uns war, so unbefriedigend ist auch die neue. Während das bisherige Gesetz alles verbot, was über die Gesundheitsförderung hinausging, verzichtet das neue Gesetz auf jede Art der Qualitätskontrolle und des Patientenschutzes.

Somit dürfen nun HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen mit und ohne Ausbildung im Kanton Zürich frei arbeiten. (Sonderregelungen für ErnährungsberaterInnen, OsteopathInnen, Akupunktur.) Da sie keine kantonale Berufsausübungsbewilligung haben, müssen sie Mehrwertsteuer bezahlen und dürfen keine Heilmittel abgeben. Dafür wäre eine Detailhandelsbewilligung notwendig, die wiederum von der Berufsausübungsbewilligung abhängig ist.

Quellen:

Naturärzte Vereinigung der Schweiz NVS

Gesundheitsdirektion Kanton Zürich

Dienstag, 8. Juli 2008

Das Abend-Make-up für den Ausgang

Abends darf das Make-up ruhig etwas intensiver ausfallen. Das künstliche Licht zu dieser Tageszeit bewirkt, dass die Haut blass, fahl und ohne Leuchtkraft erscheint. Kompensieren Sie mit etwas kräftigeren, leuchtenden Farben.

Eine gründliche Reinigung und Hautpflege sorgen für eine gute Haftung und eine lange Haltbarkeit des Make-ups.

Überlegen Sie sich zuerst, was Sie betonen möchten: Mund oder Augen? Werden die Augen in den Mittelpunkt gestellt, sollte der Mund zurückhaltender geschminkt werden.

Verwenden Sie die gleiche Grundierung, die Sie auch für den Alltag benutzen. Wichtig: Die Übergänge bei Hals, Dekolleté und Ohren müssen gut verwischt werden. Alles Andere sieht angemalt aus. Verwenden Sie eine Puderquaste. Sie erreichen damit eine stärkere Fixierung des Puders.

Das Rouge darf etwas leuchtender ausfallen. Rouge mit Schimmerpartikeln zaubert einen Hauch von Glamour auf die Wangen.

Ein wenig Schimmer auf die Augen oder Lippen gibt dem Abend-Make-up eine besondere Note.

Tuschen Sie die Wimpern zweimal. Für einen extravaganten Gala-Abend können künstliche Wimpern toll aussehen.

Tipps von Christian Hug, Kosmetiker und Visagist bei Bodyteam.

Lust auf mehr? Hier klicken

Freitag, 4. Juli 2008

Schlaflied für ch´tis

Leiden Sie unter Schlafstörungen, besser gesagt unter Einschlafstörungen? Ja? Ich bin daran, nützliche Tipps für einen erholsamen Schlaf zusammen zu stellen.

Bis ich soweit bin, sehen Sie sich das Video «Dors min p´tit quinquin» an. Wer weiss, vielleicht hilft es…



«Ch´tio Quinquin» ist eine traditionelle Kinderlied aus Frankreichs Norden, woher ich stamme (nicht die Normandie, sondern der Norden, zwischen Paris und Belgien). Der Dialekt heisst ch´timi und die Leute sind die ch´tis.

Eine wunderbare Komödie, «Bienvenue chez les ch´tis», räumt mit die Vorurteile über Nordfrankreich auf (Nein, Nordfrankreich ist nicht die Normandie…). Sehr zu empfehlen.


Gut, heute bin ich ein wenig persönlich gewesen. Dass nächste mal geht es wieder um die Sache :-)

Samstag, 28. Juni 2008

Was ist Rheuma?

Rheuma kommt aus dem Griechischen und bedeutet «fliessender Schmerz».
Heute verstehen wir darunter alle Krankheiten im Bereich des Bewegungsapparates (z.B. Gelenke, Gelenkkapseln, Knochen, Muskulatur oder Sehnen), die nicht durch eine Verletzung oder einen Tumor hervorgerufen werden.

«Rheuma» ist damit keine Diagnose im engeren Sinne, auch keine einheitliche Krankheit. Vielmehr fallen unter den Oberbegriff «Rheuma» etwa 400 einzelne Erkrankungen, die sich zum Teil ähneln, die aber zum Teil auch völlig unterschiedlich sind.

Rheumatische Erkrankungen beschränken sich zudem nicht allein auf den Bewegungsapparat. Da Rheuma eine Erkrankung von Bindegewebsstrukturen ist und Bindegewebe praktisch überall im Körper vorhanden ist, können fast alle Organe im Körper bei einer rheumatischen Erkrankung beteiligt sein. So gibt es: rheumatische Augenentzündungen, rheumatische Herzbeutel-, Herzklappen- oder Herzmuskelentzündungen, rheumatische Entzündungen der Nieren, des Darms, der Nerven, des Gehirns usw.

Rheuma ist nicht eine Krankheit von alten Leuten. Rheumatische Erkrankungen gibt es auch bei Kindern. Sehr schwere rheumatische Erkrankungen mit lebensgefährlichen Organbeteiligungen können sogar bereits bei Kleinkinder auftreten.

Die Rheumaliga bietet Kurse und Beratungen für Betroffene.
Mehr Informationen zu den wichtigsten Krankheitsbildern und Therapien bekommen Sie hier.